Serie: So erkennt Ihr einen Original-OmniBlend – Teil VI: Fester Sitz auf dem Motorblock

Behälter sitzt fest auf OmniBlend

Fester Sitz auf dem Motorblock

Ein fest auf dem Motorblock aufsitzender Behälter ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt bei einem so leistungsstarken Mixer.

Das Zentrier- und Dämpfungskissen des JTC OmniBlend sorgt für einen absolut sicheren Halt auf dem Motorblock. Die vier haltgebenden Erhöhungen und der Boden der Behälter sind in ihrer Größe perfekt aufeinander abgestimmt, so dass die Behälter nicht verrutschen können. Sie sind nicht auf eine zusätzliche Arretierung angewiesen und somit für Links- und Rechtshänder gleichermaßen gut handhabbar.

Aufgrund des weichen Materials sorgt das Dämpfungskissen außerdem für einen niedrigeren Geräuschpegel.

 

Zu viel Spiel?

Wenn Behälter und Zentrierkissen wie in der Abbildung unten nicht sorgfältig aufeinander abgestimmt sind, dann hat der Behälter viel Spiel (hier ca. 5 mm) und sitzt locker auf der Halterung auf. Dadurch sind die Vibrationsgeräusche lauter und die Standfestigkeit lässt zu wünschen übrig. Weder das Zentrierkissen noch der Behälter sind in dieser Abbildung original.

Behälter sitzt locker auf Klarstein re

 

Das Original und seine Nachahmer

Häufig gibt es in Foren oder Blogs Kommentare, in denen vermutet oder behauptet wird, dass Smoothiemixer, die auf den ersten Blick aussehen wie der Hochleistungsmixer JTC OmniBlend V, im selben Werk hergestellt werden wie das Original.

Das ist nicht der Fall!

Wir zeigen hier die Details, durch die sich ein Original JTC OmniBlend auszeichnet. Anhand der Detailaufnahmen lässt sich auch bei einem Onlinekauf leicht feststellen, ob das angebotene Produkt tatsächlich ein JTC OmniBlend V ist.

Serie: So erkennt Ihr einen Original JTC OmniBlend – Teil III: Stößel

Stößellänge OmniBlend und Klarstein

Nur echt mit dem Original-Stößel

Wer von Zeit zu Zeit Eis, Mandelmus oder Pesto zubereitet, weiß den im Lieferumfang enthaltenen Stößel zu schätzen. Die Länge des Stößels ist auf die Größe der OmniBlend-Behälter abgestimmt, so dass das Mixgut tatsächlich gut an die Messer herangeschoben werden kann, der Stößel aber nicht in das Klingensystem gerät. Ein zu kurzer Stößel ist nutzlos; dann fehlt ein Werkzeug, mit dem festere Zutaten, die zu einer Creme verarbeitet werden sollen, nahe an die Messer gebracht werden können.

Links im Bild der OmniBlend-Behälter mit Stößel. Gut zu erkennen, dass der Stößel gut ein Zentimeter länger ist als der Stößel im No-Name-Behälter.

Häufig gibt es in Foren oder Blogs Kommentare, in denen vermutet oder behauptet wird, dass Smoothiemixer, die auf den ersten Blick aussehen wie der Hochleistungsmixer JTC OmniBlend V, im selben Werk hergestellt werden wie das Original. Das ist nicht der Fall!

Wir zeigen hier die Details, durch die sich ein Original JTC OmniBlend auszeichnet. Anhand der Detailaufnahmen lässt sich auch bei einem Onlinekauf leicht feststellen, ob das angebotene Produkt tatsächlich ein JTC OmniBlend V ist.

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Serie: So erkennt Ihr einen Original-OmniBlend – Teil I: Behälter

2ltr-Behälter ohne alles1,5ltr-Behälter OmniBlend

 

 

Behälter und Deckel

Den JTC OmniBlend gibt es wahlweise mit einem 1,5-L-Behälter und mit einem 2-L-Behälter, die beide sowohl für das Mixen von Flüssigkeiten als auch von trockenen Zutaten geeignet sind. Sie bestehen aus Tritan, einem Werkstoff, der BPA-frei, hitzebeständig, bruch- und stoßfest ist.

Beide Behälter zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht von weniger als 900 g aus. Ein besonderes Qualitätsmerkmal der Behälter ist ihre gute Verarbeitung ohne scharfe Grate und Kanten, auch am Griff, bei dem aus Gewichtsgründen auf eine Silikonummantelung verzichtet wurde.

Die Deckel sind ebenso wie die Behälter BPA-frei.

 

Der runde Deckel, mit dem sich der 2-Liter-Behälter fest und sicher verschließen lässt, ist ein weiteres sichtbares Detail, der den Original-OmniBlend auszeichnet. Das Material ist so flexibel, dass sich der Deckel mit einer Hand unter die Nase am Behälterrand schieben, leicht zusammendrücken und dann fixieren lässt. Wer besonders kleine Hände hat, nimmt einfach beide :-). Auch der Verschluss der Einfüllöffnung lässt sich leicht positionieren. Beide Komponenten sind BPA-frei.

Deckel OmniBlend

Hat der Behälter eine andere Form und einen anderen Deckel, handelt es sich nicht um einen Original-JTC-OmniBlend!

Deckel anderer

Links im Bild: Der Original-OmniBlend-Behälter, der am runden Deckel, dem ausreichend langen Stößel und der Aufschrift “BPA-frei” zu erkennen ist.

Behälter Original und anderer

Behälter reinigen und pflegen

Behälter Backpulver Gebissreiniger Holztisch

Euer OmniBlend-Behälter hat im Laufe der Zeit ein paar Gebrauchsspuren abbekommen?

Das ist ganz normal. Denn warum sollte es dem OmniBlend anders ergehen als Geschirr und Besteck, Staubsauger und Kaffeemaschine in Eurem Haushalt? Außerdem enthalten die pflanzlichen Zutaten, die Ihr verarbeitet, ja auch Inhaltsstoffe, die den Behälter strapazieren oder Beläge hinterlassen. Denkt nur an die Oxalsäure, die unter anderem in Spinat- und Mangold-Blättern enthalten ist.

Ihr könnt also niemals vollständig verhindern, dass nach einiger Zeit Gebrauchsspuren zu erkennen sind. Betrachtet sie doch einfach als Patina, denn schließlich sind sie ja entstanden, weil Ihr Euch viele leckere, gesunde Smoothies, Dips und Suppen zubereitet habt!

Die Abnutzungserscheinungen halten sich jedoch in Grenzen, wenn Ihr den Behälter gleich nach Gebrauch gründlich reinigt.

Denn sobald Beläge im Behälter zurückbleiben, die wie ein milchiger Film aussehen und sich von den Ecken aus allmählich ausbreiten, bilden sich auch Verfärbungen, wenn Ihr mit Kurkuma, roter Paprika oder grüner Petersilie gemixt habt. Wenn Ihr den milchigen Belag also gleich wieder entfernt, können auch keine Verfärbungen zurückbleiben. Die Fotos auf diesem Blog entstehen mit einem Behälter, der seit zwei Jahren in Gebrauch ist!

Unsere Reinigungs-Empfehlung lautet deshalb:

Spült den Behälter nach jeder Benutzung von Hand – unter warmem Wasser, mit einem weichen Tuch oder einem Schwamm und ein paar Tropfen Handspülmittel. Wischt vor allem beim 2-Liter-Behälter auch die Ecken und Kanten sorgfältig ab. Spült den Behälter mit klarem Wasser aus und trocknet ihn anschließend mit einem Trockentuch ab. Seid dabei bitte vorsichtig, denn die Messer sind extrem scharf!

Wenn Euer Behälter in den letzten Tagen und Wochen ein wenig gelitten hat und Ihr ihn mal wieder einer Grundreinigung unterziehen wollt, könnt Ihr es damit versuchen:

Verwendet Backpulver, Kaisernatron oder Soda, um hartnäckige Verschmutzungen durch Einweichen zu entfernen. Lasst das Einweichwasser aber nicht länger als einen halben Tag im Behälter stehen. Auch Gebissreiniger (Corega Tabs o.ä.) eignet sich zum Einweichen (was bei alten Teekannen funktioniert, klappt auch beim Tritan-Behälter). Nach dem Einweichen spült Ihr den Behälter wie oben beschrieben von Hand und trocknet ihn gründlich ab.

Behälter Ecke Belag Ecke Backpulver

Wer es ganz genau nimmt, kann auch zu einem Trockentuch und Fensterreiniger greifen. Sprüht die Kanten innen mit Fensterreiniger ein und reibt mit Druck über die Beläge, bis sie verschwunden sind.

Behälter Ecke Belag Ecke Sidolin

Verwendet keine Messer, keine rauhen Schwämme oder Metallschwämme und keine Scheuermilch, um Mixspuren zu beseitigen (das führt zu Kratzspuren, die sich nicht mehr entfernen lassen). Und passt auf Eure Finger auf!

viele Behälter Querformat

Tritan – der Stoff, aus dem nicht nur Mixer-Behälter sind

Tritan wurde von dem U.S.-amerikanischen Chemiegiganten Eastman Chemical erfunden.

Tritan gilt als innovativer Werkstoff, der ursprünglich für medizinische Zwecke entwickelt wurde und deshalb hohen technischen und hygienischen Anforderungen standhalten muss. Mittlerweile produzieren viele Hersteller in Lizenz Waren aus dem klaren Kunststoff, so zum Beispiel Weingläser und Geschirr für die Gastronomie, Schüsseln und viele andere Behältnisse wie zum Beispiel Trinkflaschen für Endverbraucher – und nicht zuletzt auch Behälter für die Hochleistungsmixer OmniBlend, Bianco, Vitamix und Revoblend. Das Material ist leicht, hitzebeständig, lebensmittelecht und bruchfest und dank dieser Eigenschaften optimal für die extremen Belastungen geeignet, denen ein Behälter auf einem Hochleistungsmixer ausgesetzt ist. Damit ist auch die Frage beantwortet, warum es keine Glasbehälter für den OmniBlend gibt: Die Gefahr, dass es zu Rissen kommt, ist einfach zu groß. Außerdem spricht das geringe Gewicht dafür, die Behälter aus Tritan herzustellen – das gilt für den gewerblichen Bereich genauso wie für Privathaushalte. Laut Herstellerangaben ist Tritan frei von Blei und Barium und frei von BPA und BPS.

 

Welcher ist besser? 1,5-L- vs. 2-L-Behälter

Häufig werden wir gefragt, ob wir den 1,5- oder eher den 2-Liter-Behälter empfehlen.

Pauschal lässt sich natürlich nicht beantworten, welcher Behälter sinnvoller ist. Es ist vor allem von persönlichen Vorlieben abhängig, ob Sie sich für den 1,5- oder für den 2-Liter-Behälter entscheiden.
2ltr-bpafreiFür Familien, die häufig große Mengen an Smoothies oder (Rohkost-)Suppen zubereiten, stellt sich die Frage gar nicht: da muss der große Behälter her!
Aber gerade auch für kleinere Mixgut-Mengen ist der Behälter aufgrund seiner geringen Bodenfläche gut geeignet, weil die Messer im schmalen Becher die Zutaten besser erfassen können. So werden Grüne Smoothies cremig und faserarm, und bei der Verarbeitung trockenerer Zutaten setzt sich weniger Mixgut an der Behälterwand ab. Die Reibungswärme ist außerdem etwas höher, so dass Rohkostsuppen schneller ihre Verzehrtemperatur erreichen.

 

Der 1,5-Liter-Behälter ist aufgrund seiner breiten, 1,5ltr-bpafreiquadratischen Bodenfläche etwas leichter zu reinigen. Dafür setzen sich in den “Ecken” bei der Verarbeitung trockener(er) Zutaten schneller Reste ab, die man dann wieder zurückschieben muss, zum Beispiel bei der Zubereitung von Mandelmus. Die geringere Gesamthöhe des Mixers hat wiederum den Vorteil, dass der OmniBlend auch unterhalb der Küchenoberschränke stehen und bedient werden kann. Der Deckel des kleineren Behälters lässt sich leichter verschließen und öffnen – das kann für ältere Menschen oder für Bediener mit körperlichen Einschränkungen von Vorteil sein.

Außerdem gibt es für den Mixer mit 1,5-L-Behälter eine Geräusch-Schutzbox.

Beide Behälter verfügen über das gleiche Messersystem, das sowohl Nass- als auch Trockenmixgut verarbeitet, und beide sind BPA-frei, kratz- und stoßfest, bruchsicher, so klar wie Glas und dabei deutlich leichter.

Fazit: Welcher Behälter besser zu Ihnen passt, ist von vielen Faktoren abhängig. Entscheiden Sie sich also ganz individuell, ob Sie zuhause mit dem 1,5-L- oder mit dem 2-Liter-Mixbecher arbeiten wollen!