Rucola vs. Ananas

Rucola kannte man schon im Mittelalter – damals hieß das Kraut, das zwischen Pflastersteinen wuchs, noch Rauke. Nach dem Umweg über die italienische Küche ist die etwas nussig schmeckende Salatvariante vor einigen Jahren dann wieder zu uns zurückgekehrt und inzwischen ganzjährig in allen Super- und Biomärkten zu finden.

Rucola enthält Senföle – daher die leichte Schärfe, schmeckt nussig, wenn er frisch ist und wird bitter, wenn er zulange lagert. Als Smoothie-Zutat lässt sich Rucola mit allen Früchten gut kombinieren. In diesem Fall sorgt die Ananas für einen ordentlichen Schub an Vitaminen und Nährstoffen und wirkt zusätzlich verdauungsanregend, fettverbrennend und blutdruckregulierend. Wem Rucola zu geschmacksintensiv ist, der kann mit einer Mischung aus Rucola und Feldsalat beginnen.

1 Handvoll Rucola
3 Scheiben Ananas
1 Apfel
1 Banane
1/4 Avocado
300 ml Wasser

Rucola – bzw. Rucola-Feldsalat-Mischung – gut waschen und verlesen. Ananas schälen und Scheiben abschneiden. Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien, Banane schälen und in grobe Stücke brechen, Avocado aus der Schale löffeln. Alle Zutaten mit 300 ml Wasser in den Mixbehälter geben und mit hoher Geschwindigkeit cremig mixen.

Smoothie im Teeglas von oben

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