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Grüne Smoothies – in aller Munde

Grüne Smoothies

Grüne Smoothies sind das Trendgetränk unserer Tage: In den grünen Zutaten der Powerdrinks stecken viele Vitalstoffe, Enzyme und Mineralien, die wir über unsere normale Ernährung kaum noch zu uns nehmen, und die Zugabe von Früchten sorgt für einen zusätzlichen Schub an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen sowie für unvergleichliche Geschmackserlebnisse. Smoothies sind einfach lecker! Außerdem stärken sie das Immunsystem, versorgen uns mit Antioxidantien und unterstützen uns beim Abnehmen. Einzige Nebenwirkungen: glatte Haut, guter Schlaf und gute Laune.

Green up your Life! Die Geschichte der Grünen Smoothies

Die Geschichte der Green Smoothies, wie wir sie heute kennen, beginnt in den Vereinigten Staaten in einer Familie, die sich jahrelang mit verschiedenen chronischen Erkrankungen und gesundheitlichen Problemen quälte. Statt sich mit dem Status quo abzufinden, begann Victoria Boutenko, die Ernährung ihrer Familie umzustellen.

Sie orientierte sich an den Lebensgewohnheiten unserer nächsten Verwandten, den Schimpansen, die in freier Wildbahn keine der in den westlichen Industrienationen so verbreiteten Zivilisationskrankheiten aufweisen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schilddrüsenprobleme, Diabetes, Alzheimer, Parkinson oder Brust- und Darmkrebserkrankungen.

Schimpansen ernähren sich zu 50% aus Früchten, zu 40% aus grünen Blattgemüsen und zu zehn Prozent aus Rinden, Kernen und Insekten. Unsere tägliche Ernährung dagegen besteht zu etwa 50% aus gekochten Kohlehydraten wie Kartoffeln, Brot, Nudeln und Reis und zu fast 35% aus Fetten, Ölen und tierischen Proteinen. Obst und Gemüse machen den Rest aus, und nur ein verschwindend kleiner Teil davon sind grüne Blattgemüse.

Die Kraft der Sonne in unserer Nahrung

BeitragsbildSmoothieartikel

Grüne Blattgemüse stecken voller Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien, Pigmente (Chlorophyll und Karotinoide), Bitterstoffe und sogar ungesättigter Fettsäuren (Omega-3).

Eine herausragende Bedeutung nimmt dabei das Chlorophyll ein, ein Pigment, das Blättern und Algen ihre grüne Farbe verleiht. Pflanzen nutzen das Chlorophyll für den Photosyntheseprozess, indem sie das Sonnenlicht in Energie und Stärke umwandeln und es so für ihr Wachstum nutzen. Ist es übertrieben anzunehmen, dass wir pure Lebensenergie zu uns nehmen, wenn unsere Ernährung frisches, grünes Blattgemüse enthält?

Chlorophyll ähnelt außerdem auf molekularer Ebene dem Hämoglobin, unserem roten Blutfarbstoff. Wer die Aufnahme an Chlorophyll mit Hilfe grüner Blattgemüse, grüner Säfte oder Smoothies erhöht, verbessert damit direkt auch die Qualität und Quantität der roten Blutkörperchen und sorgt auf diesem Wege für gesunde Körperfunktionen und gesunde Organe.

Der Blick auf die Speisekarte der Schimpansen brachte Victoria Boutenko also auf die richtige Spur, und die konsequente Rohkosternährung zeigte schon bald ihre Wirkung. Nur die Bereitschaft ihrer Familie, viel Grün zu sich zu nehmen, ließ noch zu wünschen übrig, so dass Frau Boutenko weiter daran arbeitete, ihre Ernährung zu optimieren.

Es sind die Zellwände in den grünen Blättern, die besonders nährstoffreich sind. Sie bestehen aus Zellulose und sind auf molekularer Ebene so hart, dass sie sich selbst durch gründliches Kauen nicht vollständig zerkleinern lassen. Davon abgesehen reicht die Beschaffenheit der Magensäure bei den meisten Menschen in den Industrienationen nicht mehr aus, um die Zellulosefasern auch nur annähernd zu verdauen. Ein Blick auf den Standmixer in ihrer Küche brachte Victoria Boutenko auf die geniale Idee, wie sie große Mengen an grünen Blättern so zubereiten konnte, dass sie erstens deren Nährstoffe erschließen und zweitens ihre Familie davon überzeugen konnte, sie auch zu sich zu nehmen: Sie bereitete Smoothies aus Früchten und grünen Blattgemüsen zu – und voilà, der Grüne Smoothie war geboren, und damit eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält und immer mehr Anhänger findet!

Aus der Überlieferung geht übrigens nicht hervor, ob Victoria Boutenko einen der Hochleistungsmixer besaß, die heute unter Namen wie Blendtec, Vitamix, Bianco oder Revoblend bekannt sind, oder ob sie ihren haushaltsüblichen Standmixer erst im Laufe der Zeit durch einen Green Smoothie Mixer ersetzte. Fest steht jedoch, dass ein Smoothie umso cremiger wird, je mehr Motorleistung ein Power Blender hat. Der JTC OmniBlend V garantiert mit seiner 3-PS-Motorleistung und einem Präzisionsmessersystem aus hochwertigem Edelstahl, dass die Zellstrukturen der grünen Smoothie-Zutaten zuverlässig aufgebrochen werden, so dass das begehrte Chlorophyll tatsächlich freigesetzt wird.

Grünschnabel - Der Einsteigersmoothie

Keine Angst vor Grünen Smoothies! Das Grün für die Gesundheit, die Früchte für den Geschmack und ein wenig Wasser dazu - so lautet das Grundrezept eines jedes Grünen Smoothies. Improvisieren und experimentieren ist dann der Fun-Faktor an der Sache - und das gilt keineswegs nur für alte Hasen.

  • eine Handvoll Spinat oder Feldsalat
  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • 1 feine Scheibe Limette
  • 300 ml Wasser

 

Für den Einstieg verwenden wir ein grünes Blattgemüse, das keinen intensiven Eigengeschmack hat: eine Handvoll Spinat oder Feldsalat zum Beispiel. Ergänzt durch einen Apfel, eine Banane, ein großes Glas Wasser und gemixt mit dem 60-Sekunden-Programm wird ein simpler grüner Smoothie daraus, für den die Zutaten wahrscheinlich schon im Haus sind.

Vorbereitung:

Blattgemüse gründlich waschen, Apfel waschen, vierteln und Stielansatz entfernen (Kerngehäuse kann mitgemixt werden), Banane schälen und in Stücke brechen, Limette wahlweise mit Schale (nur eine dünne Scheibe verwenden) oder ohne Schale (ca. 1/4 Limette) verwenden. Alle Zutaten in den Mixbehälter geben und mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen.