Nopal-Aprikosen-Smoothie

Nopal Aprikose Orange Kokoswasser Becher Mixer

Exotischer Smoothie mit Kaktusblatt

Gibt es bessere Freunde als Weltreisende, die essbare Souvenirs mitbringen? Gerade ist auf diese Weise ein Kaktusblatt bei mir gelandet – knapp 30 cm lang und 15-20 cm breit – und netterweise schon von den Stacheln befreit. Zwei Drittel des Nopal sind  im Salat gelandet, zusammen mit Zwiebel, Tomate und Avocado sowie einer Vinaigrette. Der Rest ist in einen Smoothie gewandert.

Nopal, der Kaktus aus der Gattung der Opuntien, wächst auf den kargen Böden Mexikos. Die einheimische Bevölkerung schätzt die Kaktusfeige seit Jahrhunderten als Heilmittel und nutzt die Opuntie als Tee, gekocht als Salatzutat und seit einiger Zeit auch roh als Smoothiezutat.

Nopal ist reich an Eisen, Calcium und Kalium, Magnesium und Mangan und enthält Aminosäuren, viele Vitamine sowie Harze, Tannine und Karotin. Außergewöhnlich hoch ist auch sein Anteil an Pektin. Das Kaktusfleisch wirkt gegen hohe Blutzucker-, Fett- und Cholesterinwerte und hilft bei schlechter Verdauung und Entzündungen.

Zutaten:

1 große Handvoll Kaktusfleisch in Stücken
4 Aprikosen
1 Orange
150 ml Kokoswasser

Nopal Aprikose Orange Kokoswasser Zutaten Brettchen

Zubereitung

Nopal in fingerdicke Stücke schneiden, Aprikosen entsteinen, Orangen schälen und in grobe Stücke brechen. Alle Zutaten zusammen mit dem Kokoswasser in den OmniBlend geben und das 90-Sekunden-Programm starten.

Nopal Aprikose Orange Kokoswasser Zutaten Behälter

Merken

Merken

Endivien-Ananas-Smoothie

Wenn Ananas ins Spiel kommt, werden Smoothies fluffig und leicht. Sie enthalten die ganze Bandbreite an Vitaminen, 16 unterschiedliche Mineralstoffe und das berühmte Bromelain, ein Enzym, das entzündungshemmend, verdauungsfördernd und muskelentspannend wirkt (außerdem blutverdünnend – Achtung also bei gleichzeitiger Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten!).

Bromelain ist ein Enzym, das erst 1957 entdeckt wurde. Es spaltet Eiweiße und entfaltet seine heilende Wirkung, indem es abschwellend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd wirkt. Damit ist Bromelain ein wertvoller Helfer, der Antibiotikatherapien unterstützen kann, das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System stärkt und bei entzündlichen Prozessen im Körper – zum Beispiel bei rheumatischen oder arthritischen Beschwerden – seine Wirkung entfaltet.

Bromelain wirkt, egal ob als medizinischer Wirkstoff eingenommen oder auch als Frucht verspeist – und als Smoothie-Zutat: gegen Gelenkbeschwerden, gegen hartnäckige Erkältungskrankheiten, bei schlecht heilenden Wunden, bei Immunschwäche.

Aber hier geht es erst einmal um ein schmackhaftes Smoothie-Rezept:

1 Handvoll Endiviensalat (große Blätter)
2 Orangen
3-4 Scheiben frische Ananas
1/4 Avocado
300 ml Wasser

Endiviensalat gründlich waschen, Orangen und Ananas schälen und in grobe Stücke schneiden/brechen, Avocado aus der Schale löffeln. Alle Zutaten in den OmniBlend geben und mit dem 90-Sekunden-Programm cermig mixen.

Endivien Orange AnanasEndivien Orange Ananas Zutaten

 

rot and smooth

Heute gibt es paar Bitterstoffe für Eure Gesundheit, schmackhaft verpackt in diesen fruchtigen roten Smoothie:

4 Blätter Radicchio
1 Handvoll roten Eichblattsalat
1 Handvoll oder 1 Tasse Beeren, evtl. gefroren
1 Birne
1 Orange
300 ml Wasser

Radicchio- und Salatblätter gründlich waschen. Birne vierteln und vom Stielansatz befreien, Orange schälen und in grobe Stücke brechen. Beeren verlesen und waschen. Alle Zutaten in den Mixer geben und mit dem 90-Sekunden-Programm cremig mixen.

Radicchio Birne Himbeere Orange BehälterRadicchio-Smoothie im GlasRadicchio Salat Mischung

Trendgetränk Grüner Smoothie

Grüne Smoothies – in aller Munde

Grüne Smoothies sind das Trendgetränk unserer Tage: In den grünen Zutaten der Powerdrinks stecken viele Vitalstoffe, Enzyme und Mineralien, die wir über unsere normale Ernährung kaum noch zu uns nehmen, und die Zugabe von Früchten sorgt für einen zusätzlichen Schub an Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen sowie für unvergleichliche Geschmackserlebnisse. Smoothies sind einfach lecker! Außerdem stärken sie das Immunsystem, versorgen uns mit Antioxidantien, helfen uns beim Abnehmen und sorgen für glatte Haut, guten Schlaf und gute Laune.

Green up your Life! Die Geschichte der Grünen Smoothies

Die Geschichte der Green Smoothies, wie wir sie heute kennen, beginnt in den Vereinigten Staaten mit der Familie Boutenko, die sich jahrelang mit verschiedenen chronischen Erkrankungen und gesundheitlichen Problemen quälte. Statt sich mit dem Status quo abzufinden, begann Victoria Boutenko, die Ernährung ihrer Familie umzustellen.
Sie orientierte sich an den Lebensgewohnheiten unserer nächsten Verwandten, den Schimpansen, die in freier Wildbahn keine der in den westlichen Industrienationen so verbreiteten Zivilisationskrankheiten aufweisen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schilddrüsenprobleme, Diabetes, Alzheimer, Parkinson oder Brust- und Darmkrebserkrankungen.

Handvoll PetersilieLöwenzahnKorb

Schimpansen ernähren sich zu 50% aus Früchten, zu 40% aus grünen Blattgemüsen und zu zehn Prozent aus Rinden, Kernen und Insekten. Unsere tägliche Ernährung dagegen besteht zu etwa 50% aus gekochten Kohlehydraten wie Kartoffeln, Brot, Nudeln und Reis und zu fast 35% aus Fetten, Ölen und tierischen Proteinen. Obst und Gemüse machen den Rest aus, und nur ein verschwindend kleiner Teil davon sind grüne Blattgemüse.

Die Kraft der Sonne in unserer Nahrung

Grüne Blattgemüse stecken voller Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien, Pigmente (Chlorophyll und Karotinoide), Bitterstoffe und sogar ungesättigter Fettsäuren (Omega-3).
Eine herausragende Bedeutung nimmt dabei das Chlorophyll ein, ein Pigment, das Blättern und Algen ihre grüne Farbe verleiht. Pflanzen nutzen das Chlorophyll für den Photosyntheseprozess, indem sie das Sonnenlicht in Energie und Stärke umwandeln und es so für ihr Wachstum nutzen. Ist es übertrieben anzunehmen, dass wir pure Lebensenergie zu uns nehmen, wenn unsere Ernährung frisches, grünes Blattgemüse enthält?

Romana-BlätterMangoldvsAnanas

Chlorophyll ähnelt außerdem auf molekularer Ebene dem Hämoglobin, unserem roten Blutfarbstoff. Wer die Aufnahme an Chlorophyll mit Hilfe grüner Blattgemüse, grüner Säfte oder Smoothies erhöht, verbessert damit direkt auch die Qualität und Quantität der roten Blutkörperchen und sorgt auf diesem Wege für gesunde Körperfunktionen und gesunde Organe.

Der Blick auf die Speisekarte der Schimpansen brachte Victoria Boutenko also auf die richtige Spur, und die konsequente Rohkosternährung zeigte schon bald ihre Wirkung. Nur die Bereitschaft ihrer Familie, viel Grün zu sich zu nehmen, ließ noch zu wünschen übrig, so dass Frau Boutenko weiter daran arbeitete, ihre Ernährung zu optimieren.
Es sind die Zellwände in den grünen Blättern, die besonders nährstoffreich sind. Sie bestehen aus Zellulose und sind auf molekularer Ebene so hart, dass sie sich selbst durch gründliches Kauen nicht vollständig zerkleinern lassen. Davon abgesehen reicht die Beschaffenheit der Magensäure bei den meisten Menschen in den Industrienationen nicht mehr aus, um die Zellulosefasern auch nur annähernd zu verdauen.
Ein Blick auf den Standmixer in ihrer Küche brachte Victoria Boutenko auf die geniale Idee, wie sie große Mengen an grünen Blättern so zubereiten konnte, dass sie erstens deren Nährstoffe erschließen und zweitens ihre Familie davon überzeugen konnte, sie auch zu sich zu nehmen: Sie bereitete Smoothies aus Früchten und grünen Blattgemüsen zu – und voilà, der Grüne Smoothie war geboren, und damit eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält und immer mehr Anhänger findet!

Smoothie für ZweiSellerie Birne Apfel Mango Smoothie

Auf das “Werkzeug” kommt es an!

Grüne Blätter in einem Mixer zu zerkleinern, ist der ideale Weg, um sich alle Nährstoffe zu erschließen, die in den Zellwänden enthalten sind. Wichtig ist aber, dass zur Zubereitung ein geeigneter Mixer verwendet wird. Natürlich lassen sich viele Zutaten auch mit dem Pürierstab zerkleinern oder im herkömmlichen Standmixer pürieren. Aber spätestens, wenn härtere Blattgemüse wie Kohl oder Kräuter zum Einsatz kommen, stoßen die “einfachen” Mixer an ihre Grenzen. Die Mixgetränke bleiben faserig und stückig und sind weit von einer Konsistenz entfernt, die die Bezeichnung “smooth” verdient.
Erst mit einem Hochleistungs-Standmixer – oder Powerblender, der eine Umdrehungszahl von mindestens 25.000 Umdrehungen erreicht, lassen sich die Zellulosefasern der grünen Blätter gleichmäßig und schnell sowie ohne große Wärmeeinwirkung zerkleinern. Damit werden die Pflanzenfasern, die sonst als Ballaststoffe vom menschlichen Körper nicht verwertet werden können, aufgeschlüsselt und stehen vollständig und leicht verdaulich zur Verfügung. Vitalstoffe, Vitamine und Mineralstoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe mit alle ihren gesundheitsfördernden Wirkungen können leichter aufgenommen werden und ihre Wirkung entfalten.

SmoothieGänseblümchendiag

Bananen-Mandelmilch

Diesen Smoothie werden Kinder lieben! Und Sportler! Und sportliche Kinder! Ein klassischer Bananenshake, abgewandelt zu einem ganz simplen und schnell gemixten Powerdrink mit Mandelmilch. So werden die Energiedepots nach dem Sport schnell und gesund wieder aufgefüllt.

Hier ist der Link zum Blog: http://smoothie-diät.com/recipe/bananen-mandelmilch-smoothie/, und hier das Rezept:

2 Handvoll Mandeln
2-3 reife Bananen
ca. 400 ml Wasser

Mandeln ein paar Stunden (oder über Nacht) einweichen lassen. Einweichwasser abgießen und in den Mixbehälter geben. Wasser hinzugeben und auf Geschwindigkeitsstufe High mixen. Bananen schälen, in Stücke brechen und mit der Mandelmilch noch einmal aufmixen, bis der Smoothie cremig ist.

Für die vorweihnachtliche Variante ein wenig Zimt dazugeben 😉

Vielen Dank, Ina!

Gazpacho-Smoothie

Wir können auch anders! Nämlich einfach mal deftig – denn ein Smoothie muss ja nicht unbedingt grün und süß sein, sondern kann genausogut mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt und als kalte (oder, passend zur Jahreszeit, als warme) Suppe genossen werden.

Sandra Borchert mail 1Sandra Borchert mail 2

Probiert es mal mit einem Gazpacho-Smoothie aus Gurken, Tomaten und ein wenig Knoblauch, für den Sandra aus Münstedt uns zwei Bilder zugesandt hat – oder ergänzt dieses Grundrezept um ein paar weitere Zutaten.

Das Rezept dazu stammt aus unserer neuen Bedienungsanleitung. Sie liegt nun allen Mixern bei, die über omniblend.de bestellt werden:

1 kleine Salatgurke
4 reife Tomaten
1 grüne Paprikaschote
1 rote Paprikaschote
1 große Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe
100 ml Wasser
2 EL Rotweinessig
2 Stängel glatte Petersilie
4 EL Olivenöl
schwarze Oliven
Salz, Pfeffer

Salatgurke, Tomaten und Paprikaschoten gründlich waschen und von Stielansätzen bzw. Kernen befreien. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen. Alle Zutaten in den Mixer geben und mit Geschwindigkeitsstufe HIGH cremig mixen. Petersilie waschen, Blätter abzupfen, gegebenenfalls hacken und über den Gazpacho geben.

Farbe gegen das Novembergrau

Heute sorgt eine Handvoll Blaubeeren für etwas Farbe im grauen Novemberalltag. Beeren in rot und blau wirken mit ihren Pflanzenfarbstoffen (Anthocyane) adstringierend, antioxidativ  und antibakteriell. Bei den Heidelbeeren, die schon lange in der Naturheilkunde eingesetzt werden, kommt noch eine leicht schmerzlindernde und verdauungsfördernde Wirkung hinzu. Eigentlich also eine Handvoll Gesundheit, die Mattes aus Nürnberg da in den Smoothie geworfen hat…

Übrigens… wenn Ihr das Wasser weglasst, könnt Ihr auf diese Weise einen cremigen, veganen Dessert zaubern!

Saft von 2 Orangen
1/2 Avocado
1 Handvoll gefrorene Blaubeeren
2 Datteln
1 Prise Chili
1 Prise Vanille
ca. 0,4 Liter Wasser

2 Orangen auspressen, Avocadofleisch aus der Schale löffeln. Zutaten in den Mixer geben und auf Geschwindigkeitsstufe High cremig mixen.

Danke schön an Mattes aus Nürnberg!

Fenchel vs. Pfirsich

Frischer Fenchel, kombiniert mit Pfirsich, Apfel, Avocado und grünem Salat – eine erfrischende Mischung, die dank Fenchel sogar Hals und Rachen guttut!

Romana Fenchel Pfirsich Apfel Behälter hochkant

eine Handvoll grüner Salat
1/2 Fenchelknolle
1 Pfirsich
1 Apfel
1/4 Avocado
300 ml kaltes Wasser
5-6 Eiswürfel

Romana-BlätterRomana Fenchel Pfirsich Apfel Behälter

Salat und Fenchel waschen und säubern, Apfel vom Stielansatz befreien, Pfirsich entkernen, Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln und zusammen mit dem Wasser in den Mixer geben. Mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen. Anschließend die Eiswürfel in den Behälter geben und noch einmal das 35-Sekunden-Programm starten. Sofort (kühl) servieren.

von Anti-Aging bis Purple Rain…

Nicht nur um grüne Smoothies geht es in dem Buch “Smoothie Fit” von Katja Lührs und Beate Förster – hier finden Sie auch tiefrote, violette und orangefarbene Smoothies, deren Vitalstoffgehalt sich hinter dem der Grünen Mixgetränke nicht verstecken muss.

Ein umfangreicher Theorieteil vermittelt im ersten Teil des Buches alles Wissenswerte über die Grundzüge einer veganen Lebensweise, über Smoothies und ihre Auswirkungen auf unsere Gesundheit sowie über Zusammenhänge zwischen Ernährung und Umweltschutz. Porträts der wichtigsten Heilkräuter und vieler Küchenkräuter sowie ein Abschnitt über heimische Pflanzen und ihre (essbaren) Blüten regen dazu an, neben Spinat und Salatblättern auch mit (Un-) Kräutern aus dem eigenen Garten zu experimentieren.

Auch der Rezeptteil mit über 70 vielseitigen Rezepten lädt zum Experimentieren ein. Häufig sind in den Zutatenlisten Alternativen genannt, die es leicht machen, einen Einstieg zu finden und den regelmäßigen Verzehr von Smoothies zur Gewohnheit werden zu lassen.

Fazit: Hier hat der Hans-Nietsch-Verlag, in dem auch die Bücher der Green-Smoothie-Pionierin Victoria Boutenko erschienen sind, ein weiteres hervorragendes Einsteigerbuch veröffentlicht. Viel Lesestoff für alle, die sich umfassend informieren wollen und interessante, umsetzbare Rezepte, die Lust auf regelmäßigen Smoothie-Genuss machen!

In der Lieblingsbuchhandlung bestellen:

Cover Smoothie fit

Katja Lührs, Beate Förster
Smoothie Fit
Vitalstoff-Cocktails für Wohlbefinden und Idealgewicht – ein Leben lang
Hans-Nietsch-Verlag
ISBN 978-3-862642434
EUR 14,90

Farbe bekennen: Rote Bete vs. Erdbeere

Die letzte Rote Bete aus dem Kühlschrank ist gestern in den Mixer gewandert – zusammen mit TK-Erdbeeren, einer Orange, einer Birne und einer Handvoll Eichblattsalat.

Und das Ergebnis war — kein grüner Smoothie, wie Ihr Euch denken könnt 🙂

Stattdessen ein Getränk in einer wirklich krassen Farbe und mit Inhaltsstoffen, die den Vergleich mit den grünen Geschwistern nicht scheuen muss:

RoteBetevsErdbeere

Rote Bete enthalten Betain, einen sekundären Pflanzenstoff, der Leber und Galle kräftigt, auf diese Weise die Verdauung anregt, und dafür sorgt, dass Giftstoffe und Stoffwechselendprodukte leichter ausgeschieden werden. Nicht nur die Knolle, auch die Blätter haben übrigens eine reinigende Wirkung und helfen gegen Hautprobleme (Rote Bete-Saft), sorgen für guten Atem (Blätter) und beschleunigen Heilungsprozesse.

Rote Bete sind darüber hinaus reich an Folsäure, regulieren den Blutdruck und wirken dank des Inhaltsstoffes TMG leicht stimmungsaufhellend.

Kombiniert mit Erdbeeren und Orange entsteht ein zwar erdiger, aber sehr interessanter Geschmack. Traut Euch! Hier ist das Rezept in Kürze:

1 kleine Rote Bete (roh)
1 Handvoll Erdbeeren (TK oder frisch)
1 Orange
1 Birne
eine feine Scheibe Limette
1 Handvoll Eichblattsalat
300 ml Wasser

Rote Bete schälen – eventuell Latex-Handschuhe anziehen, die kleine Knolle färbt ordentlich – Erdbeeren, wenn frisch, waschen, Orange schälen und in Stücke schneiden, Birne vom Stielansatz befreien und Salatblätter waschen. Die Limette als dünne Scheibe mit Schale oder als Viertel ohne Schale verwenden. Alle Zutaten im Mixer mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen.

RoteBetevsErdbeereZutatenRoteBetevsErdbeereBehälter