Hummus Beirut

Hummus gibt es in vielen verschiedenen Varianten und wird niemals langweilig! Für das Hummus Beirut wird das Basisrezept um gehackte Petersilie ergänzt – geschmacklich ist das eine ebenso elegante wie spannende Abwechslung auf dem Aufstrich-Buffet.

Zutaten für Hummus Beirut

ca 20 Stängel glatte Petersilie
250 g Kichererbsen
etwas Wasser oder Aqua Faber (Kichererbsen-Kochwasser)
Saft einer halben Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Tahin
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander (gemahlen)

Zubereitung

Petersilie gründlich waschen, verlesen und trocknen. Blätter abzupfen und recht fein hacken. Beiseite stellen. Zum Garnieren auch etwa einen EL Kichererbsen zurückbehalten.

Kichererbsen mit Tahin, Knoblauchzehen, den Gewürzen und dem Zitronensaft in den OmniBlend geben und die Pulstaste betätigen. Dann mit niedriger Geschwindigkeit mixen, bis die Masse cremig ist und gegebenenfalls esslöffelweise etwas Flüssigkeit hinzufügen. Wer empfindlich ist, nimmt Wasser statt Kichererbsenkochwasser, weil Wasser weniger Blähungen verursacht.

Gehackte Petersilie in den Mixer geben und noch einmal starten, bis die Petersilie gleichmäßig verteilt ist.

Anrichten

Hummus aus dem Mixbehälter entnehmen und auf einem Teller oder in einer flachen Schale glatt streichen. Mit (ganzen) Kichererbsen garnieren und etwas gutes Olivenöl darübergeben.

Frisch zu Baguette und Fladenbrot, Gegrilltem und Gemüsegerichten reichen.

Als Brotaufstrich in einem Schraub- oder Bügelglas im Kühlschrank aufbewahren.

Reste verwerten und Behälter reinigen

Ein Glas frisches Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und die Taste HIGH betätigen. So lösen sich Reste, die unter den Messern sitzen, problemlos. Die Flüssigkeit ist gut gewürzt und kann als Zutat für jede deftige Suppe und Sauce verwendet werden.

Anschließend Behälter mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem weichen Tuch oder Schwamm gründlich reinigen, klar ausspülen und abtrocknen.

Löwenzahn-Saison

Noch ist ein wenig Zeit, frische Löwenzahnblätter zu verarbeiten. Denn schon bald wachsen überall die bekannten gelben Blüten aus den Pflänzchen und sorgen dafür, dass die Blätter herber werden.
Jetzt sind die Löwenzahnblätter noch einigermaßen zart und trotz ihrer Bitterstoffe sehr wohlschmeckend, sodass sie eine perfekte Zutat für den Frühlingssalat sind. In Kombination mit einem süßen Dressing eine gesunde Köstlichkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
Für einen grünen Smoothie genügen eine Handvoll Löwenzahnblätter – wem das zu gewagt ist, mischt die Löwenzahnblätter mit geschmacksneutralen grünen Blattgemüsen wie Spinat oder Salatblättern) – eine Handvoll Obst und ein großes Glas kaltes Wasser.

Gut vorbereitet

Gut vorbereitet!

So lassen sich Smoothies in Einpersonenhaushalten gut portionieren und vorbereiten: Einfach die passend gekauften Zutaten waschen oder säubern und grob zerkleinert in ein großes Schraubglas füllen.

Die Smoothie-Mischung kann auf diese Weise sogar eingefroren werden und ist dann schnell zur Hand, wenn der Smoothie morgens (oder während der Arbeitszeit) zubereitet werden soll.

Sellerie-Ananas-Smoothie

ca 2 Stangen Staudensellerie
1/4 Ananas
1/2 Birne
1/2 Kiwi
1/4 Avocado
kaltes Wasser

Staudensellerie waschen, Ananas und Kiwi schälen, Birne waschen und vom Stielansatz befreien. Avocado-Stück aus der Schale nehmen.
Zum Aufbewahren/Einfrieren die Zutaten passend schneiden und in ein großes Schraubglas stellen/schichten.
Vor dem Mixen kaltes Wasser in das Schraubglas füllen, während die Zutaten noch im Glas sind. Dann den gesamten Inhalt des Glases in den Mixbehälter geben und das 60-Sekunden-Programm starten. Glas ausspülen und Smoothie wieder ins Glas füllen. So kann auch der fertige Smoothie gut transportiert oder noch ein paar Stündchen aufbewahrt werden.

PS: noch ein Vorteil – diesen Smoothie könnt Ihr eiskalt genießen!

Mach mal Pause

Wellness im Alltag

Den Blick schweifen lassen, den Gedanken freien Lauf lassen, den Sinnen mal keine Aufgabe geben – so werden Pausen zu kleinen Wellness-Einheiten im Alltag.

Vor allem diejenigen, die glauben, keine Zeit zu haben, sollten zwischendurch einfach mal das Smartphone in den Flugmodus schalten und sich mit der Lieblingstasse in den Lieblingssessel zurückziehen. Oder an der nächsten Parkbank Halt machen und fünf Minuten lang sitzen und schauen – am besten in die Ferne.

Das große Wort Meditation müssen wir ja gar nicht unbedingt bemühen –  gönnen Sie Ihren Sinnen einfach ein paar Minuten Ruhe und Absichtslosigkeit und erleben Sie, wie erholsam und erfrischend das ist…

Wer noch mehr Entspannung braucht, verschließt mit den Händen die Augen oder die Ohren (oder nacheinander Augen und Ohren).  Diese Übung wird übrigens “Palmieren” genannt und ist Bestandteil traditioneller meditativer Chi Gong-Übungen.

Palmieren: Augen

Die Übung kann im Stehen, Sitzen oder auch Liegen durchgeführt werden. Reiben Sie die Handflächen gegeneinander um sie aufzuwärmen und atmen Sie ruhig ein und aus. Legen Sie die Hände dann muschelförmig über die Augen.

Die Hände sollten die Augen nicht direkt berühren, sondern sie nur abdunkeln und verschließen. Die Finger/Hände dürfen sich berühren, müssen es aber nicht und sie dürfen gegen- oder übereinandergelegt werden, wie es Ihnen angenehm erscheint.

Das Abdecken der Augen vermittelt ein Gefühl von Schutz und Sicherheit. Die Wärme der Hände sorgt in Verbindung mit der Dunkelheit dafür, dass sich die optischen Sinne beruhigen. Dadurch wird das gesamte Nervensystem harmonisiert.

Während der Übung tief und ruhig weiteratmen und spüren, wie sich Nacken, Rücken und Hände entspannen.

Schließlich die Hände langsam von den Augen entfernen, noch ein paar tiefe Atemzüge nehmen und dann erfrischt und bewusst wieder ans Werk gehen!

Joghurt-Tahin-Dip

Grillsaison ist Dipsaison

Dieser Dip ist schnell gemacht und sorgt auf jedem Grillbuffet für Begeisterung!

Die meisten Dips und Barbecue-Saucen enthalten sehr viel Öl, das zudem oft ausschließlich aus gesättigten Fettsäuren besteht. Wer seine Dips selbst anrührt, kann da schon mal Abhilfe schaffen und zumindest auf gute Öle zurückgreifen.

Selbermixen heißt: Kontrolle über die Zutaten behalten

Dieser Joghurt-Tahin-Dip ist eine noch leichtere Alternative. Er kann nach Belieben mit veganen Joghurt-Alternativen oder mit klassischem Kuh-Joghurt zubereitet werden, und wie hoch der Fettanteil im Joghurt ist, bleibt dann auch jedem selbst überlassen.

Nur gesunde Fette im Dip

Tahin ist eine Paste, die aus gemahlenen Sesamsamen besteht. Die wiederum enthalten einen Fettanteil von 50-60 Prozent, der sich aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammensetzt. Einen großen Anteil macht die Linolsäure aus, die eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel und auf die Darmschleimhaut hat. Ein weiterer wertvoller Bestandteil des Sesamöls ist das Lecithin, das für einen reibungslosen Austausch zwischen Zellen sorgt und die Aufnahme und Verwertung von Fetten gewährleistet.

Ein hoher Eiweißgehalt – d.h. wertvolle Aminosäuren -, wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium und ein hoher Antioxidantiengehalt sowie die A-, B- und E-Vitamine machen Sesam zu einem wahren Superfood, das jetzt in unserem Dip landet!

Perfekt zu Gegrilltem, zu Kartoffeln oder Brot

Auf dem Grill liegen Süßkartoffel-Scheiben, Paprikastreifen und grüner Spargel, mit ein wenig Olivenöl bestrichen und mit Pfeffer und Salz leicht gewürzt (oben). Als Beilage gibt es (unten) Blechkartoffeln oder auch Folien- oder Pellkartoffeln…

Zutaten

500 g Joghurt, cremig gerührt
3 EL Tahin
Saft einer Zitrone
Pfeffer, Salz
1 TL Koriander, gemahlen
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen

Zubereitung

Tahin, Zitronensaft und Gewürze unter den Joghurt rühren, abschmecken und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Der OmniBlend ist für dieses Rezept nicht erforderlich. Das Verrühren von Hand, ob mit Schneebesen oder Rührlöffel, reicht völlig aus ;-).

 

 

 

 

Bärlauch

Anfang bis Mitte April hat der Bärlauch Saison. Im Garten schieben sich die ersten Blätter durchs Laub und sind innerhalb weniger Tage so groß, dass sie geschnitten werden können.

Das zarte Knoblauch-Aroma macht den Bärlauch nicht nur zur perfekten Salatzutat, auch als Grundlage für Pesto eignet sich das grüne Blattgewächs hervorragend. Nicht mehr lange, und Ihr werdet den Bärlauch wieder in allen Bioläden und Supermärkten finden!

Petersilie-Minze-Smoothie

Bald gibt der Garten wieder ausreichend grüne Wildkräuter her, um wirklich wilde frische Smoothies zu zaubern! Aber am Wochenende haben wir doch noch mal auf die grüne Auswahl im türkischen Supermarkt zurückgegriffen.

Je ein Bund glatte Petersilie und Minze sind im Einkaufswagen gelandet – und dazu jede Menge Früchte für das Wochenende…

Für den Smoothie haben wir außer den grünen Zutaten eine Kiwi, ein Stück Mango, einen halben Apfel und etwas Avocado benötigt. Farblich und geschmacklich war das einfach die Wucht! Und für eine kurze Pause im Garten einfach perfekt.

Zutaten

eine Handvoll Petersilie und Minze
1/4 Mango
1/2 Apfel
1 Kiwi
3-4 Teelöffel Avocado-Fruchtfleisch
200 ml kaltes Wasser

Zubereitung

Petersilie und Minze gründlich waschen und verlesen. Mango und Kiwi schälen, Apfel vom Stielansatz befreien, Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln. Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser in den OmniBlend geben und das 60-Sekunden-Programm starten.

 

Avocado: gesund und vielseitig

Die Avocado lässt sich gut als Basis für alle möglichen veganen Rezepte verwenden – ob deftig oder süß, ob Brotaufstrich, Sauce oder Dessert. Das Fruchtfleisch der Avocado lässt sich zu einer geschmeidigen Creme verarbeiten, die selbst ganz neutral schmeckt und gleichzeitig durch den hohen Fettanteil ein perfekter Geschmacksträger ist.

Avocado kann in vielen Gerichten die Butter, Sahne und auch Öle ersetzen und ist dabei nicht nur für die vegane Küche interessant, sondern auch unter gesundheitlichen Aspekten. Denn sie enthält viele wertvolle ungesättigte Fettsäuren, die Vitamine B, C und E sowie einen beträchtlichen Anteil an Kalium, außerdem Calcium, Magnesium, Eisen und Zink.

Hauptanbaugebiete sind neben Mexiko, dem Heimatland der Butterfrucht, einige weitere süd- und mittelamerikanische Länder. Aber auch in Südafrika werden Avocados inzwischen in großem Stil “produziert”, um den gestiegenen Avocado-Hunger in den Industrienationen zu stillen. Bei aller Begeisterung über den Geschmack, den Nutzen und die Vielseitigkeit der Frucht gibt es nämlich auch hier einen Wermutstropfen: Kaum ein landwirtschaftliches Produkt benötigt so viel Wasser bis zur Erntereife wie die Avocado. Schätzungen zufolge werden etwa 1000 Liter Wasser benötigt, bis ein Kilo Avocados reif sind!

Eigentlich also ein Grund, Avocados möglichst zu meiden… Aber das fällt uns wirklich schwer. Unser Kompromiss: Selten kaufen, auf fair gehandelte und/oder Bioware zurückgreifen und unbedingt vermeiden, dass Lebensmittel verderben!

Hier sind drei Rezepte mit Avocado als Grundzutat:

 

Basisrezept für eine Mousse au chocolat

2 reife Avocados
100 g dunkle Schokolade*

Schokolade im Wasserbad zum Schmilzen bringen. Fruchtfleisch der Avocados aus den Schalen löffeln und in den Mixbehälter geben. Schokolade etwas abkühlen lassen und ein Drittel zur Avocado geben. Mit Hilfe der Pulstaste cremig mixen. Ein weiteres Drittel der Schokolade hinzufügen, erneut mit der Pulstaste mixen und schließlich mit dem letzten Drittel genauso verfahren.

Die Creme mit einem Spatel aus dem Behälter nehmen und auf Dessertschälchen verteilen – oder auf einen zuvor vorbereiteten Rohkostboden streichen.

Mit frischen Früchten der Saison, im Juni zum Beispiel Johannisbeeren, und einem Teelöffel gehackten Cashewkernen garnieren. Eine tropische Variante lässt sich mit Mango, Maracuja und Kokosraspeln zaubern.

* Ob Ihr eine fair gehandelte, eine Bio- oder einfach nur vegane Schokolade aus dem Discounter (Moser-Roth ist definitiv vegan) verwendet, überlassen wir wie immer Euch. Sie sollte dunkel sein und etwa 70 Prozent Kakaoanteil enthalten.

 

Rezept für vegane Sauce Hollandaise

Die Basis unserer Spargelsauce ist das Fruchtfleisch der Avocado, die mit Zitronensaft, Öl, heißem Wasser sowie Pfeffer und Salz vermixt wird. Das geht schnell und kann direkt vor dem Servieren des Spargels erledigt werden.

Zutaten:

1 große, reife Avocad0 (oder 1 1/2 kleinere)
4 TL Zitronensaft
4 EL Öl
1/2 TL Salz
1/2 TL schwarzer Pfeffer
240 ml heißes Wasser

Zubereitung:

Avocado aus der Schale löffeln und in den Mixbehälter geben. Zitronensaft und Öl sowie Pfeffer und Salz dazugeben und Mixer auf Taste “LOW” einschalten. Das heiße Wasser dazugeben und mixen, bis die Sauce eine homogene, cremige Konsistenz hat.

Sofort zu Spargel servieren. (Grüner Spargel kommt eigentlich ganz ohne Sauce aus – die Avocadosauce würden wir in Zukunft eher zu weißem Spargel reichen.)

 

Basisrezept für Guacamole

Hier ist das Rezept für eine Avocado, das einfach vervielfältigt werden kann. Um die Guacamole im OmniBlend zuzubereiten, ist so viel Fruchtfleisch nötig, dass die Messer bedeckt sind (2-3 Früchte).

1 Avocado
1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
Saft einer halben Limette oder Zitrone
2 EL gutes Öl
Salz, Pfeffer
evtl. etwas Chilipulver
10 Stängel Koriander

Avocado aus der Schale löffeln, Zwiebel und Knoblauch fein hacken (wenn Ihr den OmniBlend dafür nutzen wollt, seht Ihr hier, wie es funktioniert). Koriander waschen, verlesen, Blätter von den Stängeln zupfen und grob hacken. Limette oder Zitrone auspressen.

Avocado, Öl, Zitronensaft, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze nach Belieben in eine Schale geben und pürieren (oder in den OmniBlend-Behälter geben und mit Taste Low cremig mixen. Einen Teil des gehackten Korianders unter die Creme ziehen, die andere Hälfte zum Garnieren verwenden. In einer Schale anrichten und zu mexikanischem Essen, zu Baguette oder zum Grillen reichen.

Rote-Bete-Hummus

Ob als Beilage oder Brotaufstrich – Hummus ist alles andere als langweilig!

Die Creme aus gekochten Kichererbsen bereichert einfach jedes Buffet, egal ob zum Grillfest im Sommer oder zum Brunch mitten im Winter. Hummus lässt sich hervorragend zubereiten und muss vor dem Servieren nur noch angerichtet und garniert werden.

Das bekannte Basisrezept kann außerdem mit geringem Aufwand aufgepeppt werden – und schon stehen gleich mehrere Schälchen auf dem Buffet, und nicht nur eines… Hier ist ein Rezept für peppig pinkes Rote-Bete-Hummus:

Zutaten für Rote-Bete-Hummus

250 g Kichererbsen
1 Rote-Bete-Knolle
etwas Wasser oder Aqua Faba (Kichererbsenkochwasser)
Saft einer Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Tahin
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander (gemahlen)
Olivenöl

Zubereitung

Rote-Bete-Knolle schälen und vierteln. Mit Tahin, Knoblauchzehen, Gewürzen und Zitronensaft in den OmniBlend geben und bei mittlerer Geschwindigkeit zu einer Creme verarbeiten. Einen Esslöffel Kichererbsen zum Garnieren zur Seite legen, die restlichen Kichererbsen in den Mixer geben und die Taste HIGH betätigen.

Gegebenenfalls etwas Flüssigkeit (Kichererbsenkochwasser oder einfach Wasser) esslöffelweise hinzufügen und eventuell den Stößel nutzen, um das Hummus Richtung Messer zu schieben.

Anrichten

In einer Schale oder auf einem tiefen Teller glatt streichen, etwas gutes Olivenöl auf das Hummus geben (verhindert das Austrocknen) und ein paar Kichererbsen sowie mit gehackter Petersilie garnieren.

Als Brotaufstrich in einem Schraub- oder Bügelglas im Kühlschrank aufbewahren.

Reste verwerten und Behälter reinigen

Ein Glas frisches Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und die Taste HIGH betätigen. So lösen sich Reste, die unter den Messern sitzen, problemlos. Die Flüssigkeit ist gut gewürzt und kann als Zutat für deftige Suppen und Saucen verwendet werden.

Anschließend Behälter mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem weichen Tuch oder Schwamm gründlich reinigen, klar ausspülen und abtrocknen.

 

Fenchel-Minze-Smoothie

Gesundheit trifft Geschmack

Gesundheit und Geschmack müssen sich nicht ausschließen – im Gegenteil! Und nichts eignet sich mehr als ein grüner Smoothie, um beides miteinander zu verbinden. Das gilt auch für diesen superfruchtigen Fenchel-Minze-Smoothie: Er liefert jede Menge ätherische Öle und Vitamine, die bei Erkältungen hochwirksam sind.

Zutaten

1/2 Fenchelknolle
1 Apfel
1 Banane
10 Stängel frische Minze
Saft einer Zitrone oder eine halbe geschälte Zitrone
3-4 Scheiben Ingwer
200 ml Wasser

Zubereitung

Fenchelknolle waschen, Wurzelansatz abschneiden und Fenchel in grobe Stücke schneiden. Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien. Banane schälen und in grobe Stücke brechen. Minze waschen und Blätter von den Stängeln zupfen. Zitrone entweder auspressen oder eine halbe Zitrone schälen und in Scheiben schneiden. Ingwer abbürsten und 3-4 Scheiben abschneiden.

Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen. Sofort frisch genießen!