Grünkohl-Smoothie

Unser Favorit unter den Grünkohl-Smoothies

Ultracremige Konsistenz, tolle Farbe und überragender Geschmack, denn außer zwei Birnen, einer Kiwi und 2-3 EL Avocado sind noch etwa 2 EL Erdnussbutter in den Mixer gewandert. Erdnussbutter? Im Smoothie? Jawoll, das geht!

Wir müssen uns einfach mal von den Geschmackserinnerungen verabschieden, die Grünkohl immer nur mit Eintopf, Kartoffeln und Mettwurst in Verbindung bringen. Eigentlich ist Grünkohl schließlich erst mal nur ein Kohlgemüse. Und in Verbindung mit anderen Zutaten kann er durchaus auch mediterran oder asiatisch daherkommen.

Und was im gedünsteten Zustand funktioniert, gilt natürlich auch für Smoothies. Die Birne verleiht dem Smoothie die nötige Süße, die Kiwi sorgt für ein leichtes Knuspern, weil ihre Kerne einfach nicht vollständig zerkleinert werden wollen – und die Erdnussbutter macht den Smoothie zusammen mit der Avocado gehaltvoller und cremiger.

Einmal Spülen gespart

Die Erdnussbutter war übrigens noch im Behälter, weil darin zuvor 450 g geröstete Erdnüsse zu Nussbutter verarbeitet worden sind. Da sich die Nussmuse bekanntlich nur unter Schwierigkeiten aus dem Behälter löffeln lassen, die Reste aber auch nicht einfach ausgespült werden sollen, ist die Erdnussbutter einfach in das Smoothie-Rezept integriert worden. Der Grünkohlsmoothie taugt also auch als Resteverwerter (das funktioniert auch mit Mandelmus oder anderen Nussbutter-Sorten).

So entsteht eine gute Mischung, die mit der richtigen Menge Wasser oder Flüssigkeit entweder zur Bowl oder zum Smoothie gemixt werden kann. Wir haben uns heute für den Smoothie entschieden:

Zutaten

1 große Handvoll Grünkohl
2 Birnen
1 Kiwi
2-3 EL Avocado-Fruchtfleisch
2-3 EL Erdnussbutter
250 ml kaltes Wasser

Zubereitung

Grünkohl gründlich waschen und verlesen. Birnen vierteln und vom Stielansatz befreien. Kiwi schälen und Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln. Aber stopp – noch nicht alles in den Behälter geben!

Grünkohl hat ziemlich harte Blätter. Das ist logisch, weil Grünkohl ein klassisches Wintergemüse ist; das Zellgewebe der Blätter muss also auch Winterfrösten standhalten können, und da sind stabile Zellulose-Wände vonnöten. Der OmniBlend zerkleinert sie mühelos, aber wir wenden zusätzlich noch einen Trick an, damit wir einen möglichst feinen Smoothie erhalten: Als erstes Grünkohl mit dem Wasser in den Behälter geben. Die Erdnussbutter darf auch schon mit rein, wenn sie sich nicht schon im Behälter befindet. Dann die 60-Sekunden-Taste betätigen.

Anschließend Birnen und Kiwi sowie das Avocado-Fruchtfleich in den Mixer geben und nach Belieben das 35-Sekunden- oder das 60-Sekunden-Programm starten. Oder mit Taste HIGH mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, jedoch nicht länger als eine Minute.

In dieser Zeit wird der Smoothie noch nicht zu warm, keine Angst. Dennoch sollte die Gesamtmixdauer 2 Minuten nicht überschreiten, schließlich wird durch die hohe Messergeschwindigkeit eine gewisse Reibungswärme erzeugt. Gekühlte Zutaten oder ein paar Eiswürfel sorgen dafür, dass das Mixergebnis schön kühl bleibt.

 

 

Gesundes Heilkraut: Die Brennnessel

Hoher Nährstoffgehalt und viele heilende Eigenschaften

Brennnesseln enthalten enorm viel Eisen. Und nicht nur das – Calcium und Magnesium sowie ein hoher Vitamin-C-Gehalt sprechen dafür,  Brennnesseln immer mal wieder als Smoothie-Grundlage zu verwenden oder ein Pesto daraus zu zaubern. Brennnessel wirkt starkt entzündungshemmend, entschlackend, entsäuernd und blutdrucksenkend und wird deshalb schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze verwendet.

Außerdem gehört sie zu den Wildkräuterarten, die ganzjährig verfügbar sind – wenn das mal nicht ein weiterer Grund ist, sie öfter mal als Smoothie-Zutat zu verwenden! Die Angst vor den zarten Brennhaaren ist übrigens völlig unbegründet. Denn sobald die Blätter verarbeitet worden sind (vor allem nach dem Zerkleinern im Mixer) brennen sie natürlich nicht mehr. Versprochen!

Wer es lieber mag, einen sehr grünen Smoothie zu trinken (und damit den Chlorophyll-Anteil zu erhöhen), sollte noch andere grüne Blätter in den Smoothie geben, zum Beispiel Petersilie.

Zutaten für den Brennnessel-Petersilie-Smoothie

eine Hand voll Petersilie und Brennnesseln
1 Apfel
1 Orange
1/2 Mango
200 ml Wasser oder Kokoswasser

Zubereitung

Petersilie und Brennnesseln waschen und verlesen, grobe Stängel entfernen. Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien, Orange und Mango schälen.

Zutaten mit der Flüssigkeit in den OmniBlend geben und mit Taste HIGH etwa eine Minute mixen oder das 60-Sekunden-Programm starten.

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Rote Bete-Cocktail

Auch als Party-Getränk genießbar: Rote Bete als Saft oder Smoothie

Hier ist das passende Getränk für Eure Halloween-Party: Rote Bete in Kombination mit Apfel und Karotte ist wirklich etwas für Leckermäuler – ob groß oder klein. Wer sich an die Rote Bete nicht so recht `rantraut, verwendet nur eine (halbe) Knolle für die Farbe, erhöht den Anteil an Apfelstücken und Karotten und gibt noch ein paar Beeren hinzu.

Aber auch hier gilt: wer wagt, gewinnt. Denn die schöne sämige Textur für den perfekten Party-Cocktail gelingt nur, wenn die Rote Bete großzügig verwendet verwendet wird.

Die Zutaten können übrigens sowohl in den Entsafter als auch in den Mixer wandern. Wenn Ihr einen Smoothie zubereiten wollt, lasst die Karotte weg und gebt statt dessen eine Handvoll Salat und ein Glas Fruchtsaft dazu.

Saftrezept:

1-2 Knollen Rote Bete
2-3 Karotten
2-3 Äpfel
evtl. 2-3 EL TK-Beeren

Rote Bete und Karotten waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Äpfel vierteln und Stielansatz entfernen. OmniJuice starten und Zutaten abwechselnd in den Slow Juicer geben. Die Beeren werden etwas musig, wenn sie im Slow Juicer entsaftet werden. Das sorgt für ein etwas dickflüssigeres Getränk.

Smoothierezept:

2 Knollen Rote Bete
2 Äpfel
1 Handvoll TK-Beerenobst
2-3 Löffel Avocadofruchtfleisch
1 Glas Orangensaft

Rote Bete waschen und schälen. Äpfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien, Avocadofruchtfleisch aus der Schale löffeln. Alle Zutaten in den OmniBlend geben und das 60-Sekunden-Programm betätigen.

In kleinen Gläschen mit Strohhalm als Willkommensgetränk servieren. Süßes oder Saures? Wir sind für Gesundes!

 

Rote-Bete-Ananas-Smoothie

Eisenmangel? Rote Bete im Smoothie könnte Abhilfe schaffen… Rote Bete enthält besonders viel Eisen (sowie die Vitamine A, C und B, außerdem Kalium, Calcium, Magnesium, Folsäure und weitere Nährstoffe). Mit einer Knolle deckt man 20 Prozent des Tagesbedarfes an Eisen. Die weiteren Zutaten (Ananas, Orange und Ingwer) sind nicht nur für den Geschmack zuständig, sondern steuern weitere Vitamine, Enzyme und Nährstoffe bei. Ergebnis: Farbe top, Geschmack optimal, Wirkung perfekt!

Zutaten:

1 Rote-Bete-Knolle
1/4 Ananas
1 Orange
1/4 Mango
3-4 Scheiben Ingwer
200 ml Wasser

Zubereitung:

Alle Zutaten schälen (wer Angst vor roten Händen hat, trägt beim Schälen der Roten Bete Latex-Handschuhe), in grobe Stücke schneiden und mit 200 ml Wasser in den OmniBlend-Behälter geben.

60-Sekunden-Programm starten und den Smoothie Schluck für Schluck genießen. (Ergibt 2-3 Portionen)

Erkältungs-Smoothie mit Ananas

Therapeutisch wirksam: Ananas im Smoothie hilft bei Erkältungen

Grüne Smoothies sind supergesund, das weiß inzwischen jedes Kind. Vor allem die grünen Zutaten haben daran einen großen Anteil, weil sie den Körper nicht nur mit zahlreichen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, sondern auch mit dem wertvollen Chlorophyll versorgen. Häufig wird darüber vergessen, dass auch bestimmte Obst- oder Gemüsesorten eine unmittelbare therapeutische Wirkung haben.

Ananas ist während der Erkältungssaison die Zutat der Stunde. Denn ihre hohe Nährstoffdichte, die vielen Vitamine und besonders der unschlagbare Anteil an Enzymen – die Ananas enthält neben Amylase, Perodixase und Invertase vor allem das hochwirksame Bromelain – helfen bei Entzündungen und stärken das Immunsystem nachhaltig. Bei Erkältungskrankheiten der oberen Atemwege ist der Effekt nach dem Trinken eines Smoothies mit Ananas sofort spürbar: Die Nase wird frei, und wir können endlich wieder durchatmen.

Unser Rezept enthält neben der Ananas ein großes Stück Mango für den Geschmack sowie eine halbe Zitrone, die die Vitamin-C-Dosis erhöht und schließlich ein Stück Ingwer zum Aufwärmen.

Zutaten

1/4 Ananas
1 Handvoll Feldsalat oder Koriander
1/2 Mango
1/2 Zitrone
2 Scheiben Ingwer
200 ml Wasser

Zubereitung

Ananas, Mango und Zitrone sowie Ingwer schälen und in grobe Stücke schneiden, Feldsalat oder anderes Grün waschen und verlesen. Zusammen mit dem Wasser in den Mixbehälter geben und das 60-Sekunden-Programm starten.

 

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Gelee mit Saft aus dem OmniJuice

Gelee Inges MarmeLädchen_1

Fruchtiges aus dem hohen Norden

Ein hübsches Häuschen auf dem Land, irgendwo zwischen Flensburg und Kappeln, und nur 300 m vom beschaulichen Ostseestrand entfernt: Hier zaubert Inge seit Jahrzehnten wunderbare Marmeladenkreationen, die dann die Gäste ihrer schnuckeligen Ferienwohnung genießen dürfen. Das Obst stammt aus dem eigenen Garten und aus der Nachbarschaft – oder wird frisch an Hecken und Sträuchern gepflückt, sobald Brombeeren, Holunderbeeren oder Hagebutten reif sind.

Kaum war der OmniJuice in Inges Küche eingezogen, als sie auch schon begann, begeistert mit den Früchten, die der Spätsommer bietet, an neuen Sorten zu arbeiten. Und so wuchs die Angebotspalette in Inges Marme-Lädchen ganz schnell um fünf brandneue Sorten an:

  • Apfelgelee mit Ingwer
  • Apfelgelee mit Zitronensaft
  • Quittengelee
  • Hagebutten-Aufstrich
  • Zwetschgen-Aufstrich

Gemeinsame Grundlage: der kalt gepresste Saft aus frischen Zutaten, der mit dem Slow Juicer hergestellt wurde. Die Saftausbeute, das merken erfahrene Gelee-Köchinnen sofort, ist bei der Zubereitung mit einem Slow Juicer deutlich höher als beim heißen Entsaften mit Topf und “Flotter Lotte”. Und das Ganze ist eine ziemlich saubere Sache. Der Trester landet trocken in einem Auffangbehälter, der Saft über den verschließbaren Saftauslass in einem anderen. Nach dem Entsaften kann der OmniJuice leicht auseinandergenommen werden, um ihn gründlich zu reinigen.

Apfelsaft läuft in Auffangbehälter Hand Tropfstopp

Der OmniJuice ist zudem ein robustes Gerät, das auch größere Mengen Obst in einem Rutsch verarbeiten kann.

(Ein genauso wichtiger Erfahrungswert besagt jedoch, dass nur so viel Saft hergestellt werden sollte, wie für die anschließende Geleeproduktion auch gebraucht wird. Selbst erfahrene Küchenfeen benötigen mindestens 20 Minuten, um ihre bereits vorbereiteten Früchte oder Säfte ins Glas zu bringen – schließlich müssen Gläser und Arbeitsgeräte auch vorbereitet und anschließend wieder gereinigt werden.)

Inge bereitet ihre Gelees und Marmeladen traditionell mit 3:1-Gelierzucker zu – das heißt, dass die Gelees aus den kalt entsafteten Zutaten keine Rohkostqualität mehr haben, wenn sie im Glas sind – sie werden schließlich eingekocht. Das sorgt zusammen mit dem Zucker für längere Haltbarkeit und bewahrt den fruchtigen Geschmack auch im Glas. Indem sie 3:1-Zucker verwendet, sorgt Inge dafür, dass der Fruchtanteil in ihren Aufstrichen immer höher ist als der Zuckeranteil.

Wer aus gesundheitlichen Gründen (oder weil kleine Kinder im Haushalt leben) vollständig auf Zucker verzichten will, kann Fruchtaufstriche übrigens auch mit reinem Pektin (das ist das Geliermittel aus Äpfeln, das dem Gelierzucker beigemischt ist), mit Reismehl oder mit Agar-Agar (dem pflanzlichen Geliermittel) zubereiten. Alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Birkenzucker oder Trockenfrüchtepüree ersetzen dann den Zucker. Um die Rohkostqualität der kalt entsafteten Zutaten zu erhalten, eignet sich die Zubereitung mit Chia-Samen. Diese Fruchtaufstriche sind dann allerdings auch im Kühlschrank aufbewahrt nur wenige Tage haltbar.

Apfelsaft aus Fallobst vorbereitet Schüssel Tuch

Slow Juicer in seinem Element: Je härter, desto besser

Je härter die Zutaten sind, desto leichter fällt dem OmniJuice übrigens die Arbeit. Besonders knackige Äpfel und Quitten lassen sich hervorragend zu Saft verarbeiten. Wird eine Zitrone, ohne Schale und in Stücken, zwischen den Apfelstücken mitverarbeitet, dann bewirkt der Zitronensaft, dass der Apfelsaft nicht ganz so schnell oxidiert und braun wird und wirkt gleichzeitig als Geschmacksverstärker. Nach dem Einkochen sieht man die Spuren der Oxidation übrigens nicht mehr.

Werden weichere Früchte verarbeitet, wie Zwetschgen oder auch Erdbeeren, dann entsteht eher ein Mus als ein Saft. Auch daraus können anschließend noch problemlos Fruchtaufstriche hergestellt werden; wer richtigen klaren Saft aus Erdbeeren haben möchte, sollte aber nach wie vor die Methode des Heiß-Entsaftens wählen.

Knifflig wird es, wenn Hagebutten entsaftet werden sollen. Ihre Schalen enthalten zwar so viel Flüssigkeit, dass sie gepresst und durch das Sieb in Trester und einen musigen Saft getrennt werden können, gleichzeitig setzen sich aber gern die Kerne aus den Früchten im Entsafter fest. Da hilft es nur, zwischendurch Aufsatz und Presswalze auseinanderzunehmen und das Gerät zu reigen – und die Hagebutten am besten im Wechsel mit anderen Früchten zu entsaften, z.B. mit Äpfeln. Das Ergebnis ist köstlich, versprochen!

Gelee Inges MarmeLädchen_2

Inge ist von dem neuen Küchenhelfer jedenfalls rundum begeistert. Sie arbeitet seit so vielen Jahren mit großer Leidenschaft in ihrer Küche, dass sie ist schon unzählige Küchentrends hat kommen und gehen sehen. Deshalb ist ihr klar, dass auch das modernste Gerät nicht zaubern kann. Jedes neue Werkzeug in der Küche, so die Erfahrung, zeigt schnell, in welchen Aufgabenbereichen es perfekt einsetzbar ist und welche Arbeiten doch besser mit den alten, eingespielten Methoden zu bewältigen sind. Eines weiß sie aber jetzt schon: Zu bestimmten Erntezeiten wird sie den OmniJuice ausgiebig nutzen, um ihre Gäste auch in Zukunft mit neuen Kreationen zu beglücken!

 

 

 

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Cashewmilch

Cashewmilch Etikett am Glas Holztisch Papier

Perfekter Milchersatz

Das ist immer noch unser Favorit: Milchersatz aus Cashewkernen ist schnell gemixt, superlecker und vielseitig verwendbar. Ob zum Müsli, als Kaffeemilch, als warmes Kakaogetränk oder kalt und pur genossen, diese Pflanzenmilch ist einfach der Hit!

Cashewkerne sind recht weich und benötigen deshalb keine lange Einweichzeit, bevor sie mit Wasser gemixt werden. Als Milchalternative ist der Cashewdrink angenehm geschmacksneutral, nicht zu reichhaltig und flockt im Kaffee nicht aus. Damit sind Cashews eine perfekte Zutat für selbstgemixte Milchalternativen.

 

Cashewmilch im Schraubglas Trinkhalme und Etikett Holztisch

 

Cashewkerne sind mit einem Proteingehalt von 20 Prozent ein hervorragender Energielieferant und punkten zudem mit einem günstigen Fettanteil (42 Prozent, davon viele ungesättigte Fettsäuren) und einer Menge an Mineralstoffen (Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Phosphor). Besonders auffällig ist der hohe Gehalt an L-Triptophan, einer essentiellen Aminosäure, die im Körper für die Produktion von Serotonin erforderlich ist.

Zubereitung von Cashewmilch

100 g Cashewkerne
250 ml Wasser plus Einweichwasser

Cashewkerne in ein Schraubglas geben, mit Wasser bedecken und 3-4 Stunden oder über Nacht einweichen. Einweichwasser abgießen und Cashewkerne unter klarem Wasser abspülen. Mit 250 ml frischem Wasser – nach Belieben eiskalt oder trinkwarm – in den Mixer geben und mit hoher Geschwindigkeit (HIGH) oder mit dem 60-Sekunden-Programm mixen.

Die weichen Kerne lösen sich durch das Mixen im Hochleistungsmixer fast rückstandsfrei auf, können aber, wenn gewünscht, noch zusätzlich durch ein Abseihtuch oder einen Nussmilchbeutel gefiltert werden. Eine Prise Salz wirkt geschmacksintensivierend. Cashewmilch kann hervorragend mit Zimt aromatisiert oder mit Kurkuma-Paste gewürzt werden.

 

Cashewmilch Mixer Cashews in Wasser Schraubglas

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Macht warm ums Herz: Rote Bete und Orange

Rote Bete Birne Orange Heidelbeeren Glas Mixer Salat

Rote-Bete-Smoothie mit Birne und Orange

Wenn Ihr mal wieder mehr eingekauft habt als Ihr eigentlich braucht: Wir schieben schnell ein zweites Rezept für einen Roten Smoothie nach, damit die guten Knollen nicht alt werden!

Heute kombinieren wir die Rote Bete mit Orange, Birne, Heidelbeeren und ein wenig Salat. Der ist hier rotlaubig, die Farbe der Bete und der Beeren ist aber so intensiv, dass dieser Smoothie bestimmt nicht braun und unansehnlich wird, wenn Ihr diese Zutaten miteinander mixt.

Übrigens macht schon die rote Farbe “warm ums Herz”. Wem das nicht genügt, kann noch ein wenig Ingwer dazugeben, das wärmt dann im Herbst so richtig durch.

Zutaten:

1 Rote-Bete-Knolle
1 Orange
1 Birne
1/2 Tasse voll Heidelbeeren
1 Handvoll Salat
200 ml Wasser

Zubereitung

Rote Bete waschen, eventuell schälen und vierteln. Orange schälen und in Stücke brechen. Birne waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien. Heidelbeeren und Salat waschen. Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser (und, wenn gewünscht, 2-3 Scheiben Ingwer) in den Mixbehälter geben. 60-Sekunden-Programm starten.

Rote Bete Birne Orange Heidelbeeren Glas Draufsicht

 

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Smoothie to go

Petersilie Melone Apfel Avocado Kurkuma Schraubglas Trinkhalm

Smoothies für unterwegs

Nehmt Euren Smoothie doch einfach mit! Das funktioniert mit einem großen Schraubglas ganz hervorragend.

So könnt Ihr auch unterwegs grüne Smoothies genießen, ohne Euch Gedanken über Konservierungsstoffe oder Zusatzstoffe machen zu müssen. Ob nach dem Sport, während der Arbeit oder für einen Ausflug auf die nächste Parkbank: Es spricht gar nichts dagegen, sich den Lieblingssmoothie einfach einzupacken!

Und weil die Petersilie einen so hohen und stabilen Chlorophyllgehalt hat, könnt Ihr sicher sein, dass der Smoothie auch zwei Stunden später noch appetitlich grün und schmackhaft ist.

Hier ist das Rezept zu diesem wunderbaren grünen Snack:

Zutaten

eine gute Handvoll Petersilie
1 Apfel
1/4 bis 1/2 Galiamelone
3-4 Teelöffel Avocadofruchtfleisch
1 Teelöffel Kurkuma, gemahlen
1/2 Teelöffel Pfeffer, gemahlen
200 ml sehr kaltes Wasser

Zubereitung

Petersilie waschen und verlesen, Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien, Melone entkernen, schälen und in grobe Stücke schneiden, Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln. Zusammen mit allen weiteren Zutaten in den OmniBlend-Behälter geben und mit dem 60-Sekunden-Programm zu einem cremigen Smoothie verarbeiten.

Petersilie Melone Apfel Avocado Kurkuma Glas Trinkhalm

 

 

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Rote Bete und Trauben – Farbe für die Gesundheit

Rote Bete Ananas Traube Ingwer Glas Flasche Band

Nicht nur grüne Pflanzenfarbe (Chlorophyll) wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus – auch die roten Farbstoffe, die in roten und blauen Trauben, Beeren und Knollen stecken, haben es in sich. Antocyane sind wertvolle Radikalenfänger, schützen vor degenerativen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und wirken entzündlichen Prozessen entgegen.

Rote Bete Ananas Traube Ingwer Glas Trinkhalem Trauben Holztisch

Ein guter Grund also, einfach mal einen roten Smoothie zu trinken! Weil es draußen gerade herbstlich wird, mixen wir außerdem noch ein wenig Ingwer mit (Wer den nicht mag, lässt ihn einfach weg.).

Zutaten

1 Handvoll dunkle Trauben
1 Rote-Bete-Knolle
1/4 Ananas
3-4 Scheiben Ingwer
eventuell 1 Apfel
250 ml Wasser

Zubereitung

Trauben waschen, Rote Bete und Ananas schälen und in grobe Stücke schneiden, Ingwer schälen oder waschen, Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien. Alle Zutaten mit Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und das 60-Sekunden-Programm starten.