Wunderfrucht Papaya

Sie ist ganzjährig in den Obstregalen verfügbar, hat kaum Kalorien und steckt voller Nährstoffe: Die Papaya ist eine echte Superfrucht. In ihrer südamerikanischen Herkunft wird sie schon lange als Heilpflanze eingesetzt und gilt als Mittel der Wahl bei zahlreichen Beschwerden insbesondere im Magen- und Darmbereich.

Inzwischen haben zahlreiche Studien unzweifelhaft belegt, dass Papayas gegen Pilze, Bakterien und Parasiten im Magen-Darmtrakt helfen, dass sie die Verdauung ankurbeln und dadurch zur Entgiftung des Körpers beitragen. Ein erhöhter Stoffwechsel sowie ein stabileres Immunsystem sind die erwünschten Nebeneffekte, die sich auch langfristig gesundheitlich bemerkbar machen.

Ob nun die in den Kernen enthaltenen Senföle für die gesundheitlichen Wirkungen der Papaya verantwortlich sind oder die Wirkstoffe des Enzyms Papain, ist noch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen – außer Frage steht jedoch seit Jahrhunderten, dass die Papaya ihre Wirkung als Heilpflanze entfaltet.

Neben dem verdauungsfördernden Enzym Papain enthält die Frucht viele weitere essentielle Nährstoffe, einen hohen Anteil an Vitamin A, C und E sowie Beta-Carotin und B-Vitamine wie Folsäure und Pantothensäure (B5). Außerdem liefert die Papaya hohe Magnesium- und Kalium-Werte und eine Menge Ballaststoffe.

Gute Gründe also, die Papaya für Salate, Obstsalate und Smoothies zu verwenden! Das süße Fruchtfleisch lässt sich wunderbar kombinieren, während die Kerne sich als Pfefferersatz eignen oder gezielt gegen unterschiedliche Beschwerden gegessen werden.

 

 

 

 

Rucola – scharfe Blättchen mit inneren Werten

Moderne Salatpflanze mit klassischen Wurzeln

Nach so vielen Rezepten mit Rucola-Blättern ist es höchste Zeit, der Pflanze mal einen eigenen Beitrag zu widmen!

Rucola ist eine wirklich beliebte Salatsorte, die heute von den Party-Buffets nicht mehr wegzudenken ist – egal ob in grünen Salatmischungen oder kombiniert mit Nudeln, Mozzarella, Pinienkernen und Cocktailtomaten.

Dass er schon in der Antike gern verzehrt wurde und als Rauke auch in Mitteleuropa weit verbreitet war, wissen die wenigsten. Wirklich populär wurde die Rauke in unseren Breitengraden erst wieder in den 80er Jahren, als sie unter dem Namen Rucola ihren Weg aus Italien nach Nordeuropa fand.

Rucola enthält einen hohen Anteil an Senfölen und schmeckt leicht nussartig. Die aromatischen Blättchen versorgen den Körper außerdem mit Folsäure, A- und C-Vitaminen, dem Pflanzenfarbstoff Beta-Karotin und Mineralien wie Kalium und Kalzium.

Rucola lässt sich hervorragend für Salatmischungen verwenden, und weil er auch ohne Dressing aromatisch ist, wird er gern als Topping für Pizza gereicht. Darüber hinaus ist Rauke oder Rucola aber auch eine überaus schmackhafte Zutat für Smoothies und Bowls, denen er durch das deftige Aroma eine interessante Note verleiht.

 

Kleine Kräuterkunde: Rosmarin

Geschätztes Küchen- und Heilkraut seit der Antike

Rosmarin ist ein bekanntes Küchen- und Gewürzkraut, das sein charakterisches Aroma durch einen hohen Anteil an ätherischen Ölen erhält. Rosmarin wird zum Würzen typisch mediterraner Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichte und als Zutat für Saucen, Suppen und Backwaren verwendet. Auch zum Aromatisieren von Öl- und Essigzubereitungen wird Rosmarin traditionell genutzt.

Als Heilpflanze hat Rosmarin eine lange Tradition. Er kann als Tee getrunken oder auch als Badezusatz verwendet werden und wirkt anregend, antibakteriell, tonisierend und krampflösend.

In der Antike wurde Rosmarin der Göttin Aphrodite geweiht. Er symbolisierte Liebe und Schönheit und war als Hochzeitsschmuck sehr verbreitet. Auch heute ist Rosmarin wieder ein beliebtes Gastgeschenk zu Hochzeiten.

Gewusst wie: So behält Rosmarin sein Aroma am besten

Rosmarin ist ein unverfälschtes, traditionelles Naturprodukt, das in Bioqualität und von Hand geerntet die höchste Qualität hat. Dekorativ verpackt eignet er sich auch perfekt als Geschenk oder Gastgeschenk sowie für die Bestückung von Präsentkörben.

Damit Duft und Aroma in der höchstmöglichen Konzentration erhalten bleiben, wird er am besten an Zweigen getrocknet und aufbewahrt. Wenn Zweige und Nadeln vor dem Würzen zerbrochen werden, entfaltet sich das typische weihrauchähnliche und harzige Aroma perfekt. Übrigens ist Rosmarin, im Topfgarten oder im Garten angebaut, auch im Winter aromatisch genug, um frisch geerntet zu werden.

Rezepte mit Rosmarin:

Hier gibt es einige Rezepte, in denen Rosmarin eine wichtige Rolle spielt:

Smoothie mit Rosmarin

Tomatensuppe mit Rosmarin

Blechkartoffeln mit Rosmarin

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Ersatzteile für den OmniBlend

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Der Stößel hat den Kontakt mit dem Messersystem nicht überlebt? Der kleine Deckel der Einfüllöffnung ist verlorengegangen?

Kein Problem, Original-Ersatzteile für den OmniBlend lassen sich im OmniBlend-Shop nachbestellen. So ist dafür gesorgt, dass Ihr auch in Zukunft Eure grünen Smoothies frisch zubereiten könnt! Ebenso wie Saucen, Suppen, Pestos, Dips und Eiscreme…

Hier gehts zur Ersatzteilbestellung

 

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Frische Kraft aus grünen Blättern: Bärlauch

Bärlauch Garten

Bärlauch – ein gesunder Frühlingsbote

Woher der Bärlauch seinen Namen hat? Vielleicht, weil er das erste nahrhafte Grün war, das die aus ihrem Winterschlaf erwachten Schwarzbären in den Wäldern fanden? Dank des hohen Gehaltes an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen fanden die Tiere so schnell wieder zu alter Stärke.

Und ebenso verleiht der wilde Knoblauch auch den Menschen seit Jahrhunderten Bärenkräfte, wenn er Mitte April in den Wäldern seine Blätter aus dem nahrhaften Waldboden reckt: Schon die alten Römer und Germanen nutzten den Wald- oder Bärlauch nicht nur als Gewürz-, sondern auch als Heilkraut.

Ein paar Wochen lang lässt sich Bärlauch frisch ernten und zu Salaten und Suppen verarbeiten. Und frisch lassen sich die nach Knoblauch duftenden Blätter auch als Zutat in Dips, Aufstrichen und Quiche oder einfach als Topping gut verwenden.

Wer darüber hinaus die gesundheitlichen Vorteile des Bärlauch genießen will, steigt auf Kapseln oder Säfte um, die ganzjährig erhältlich sind (und aus Blättern bestehen, die im Frühjahr vor der Blüte geerntet wurden), oder sorgt selbst für längere Haltbarkeit in Form von Pasten oder Pestos.

Bärlauch hat neben seinem hohen Vitamin-C-Gehalt eine Menge gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe zu bieten – Spurenelemente und Mineralstoffe wie Magnesium, Mangan und Eisen, ätherische Öle, die ihm das typische Knoblaucharoma verleihen – und nicht zuletzt auch das natürliche Antibiotikum Allicin.

Bärlauch wirkt haut- und blutreinigend und eignet sich deshalb hervorragend für eine Frühjahrs-Entschlackungskur. Außerdem hilft Bärlauch bei Magen- und Darmbeschwerden und wird in der Volksheilkunde schon seit Jahrhunderten gegen Arteriosklerose, Bluthochdruck sowie zur Regulierung der Blutfettwerte eingesetzt.

 

Vorsicht vor Verwechslungen!

Wer selbst in die Natur hinauszieht und Bärlauch pflücken will, sollte genau hinsehen, denn Bärlauch hat Ähnlichkeit mit Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Beide Pflanzen sind giftig und fühlen sich dort besonders wohl, wo auch der Bärlauch wächst.

Das Reiben an den Blättern hilft nicht unbedingt weiter, weil der charakteristische Knoblauchgeruch an den Fingern haften bleibt und nach einer Weile jedes Blatt nach Knoblauch zu riechen scheint… Wer sich gar nicht sicher ist, der findet Bärlauch auch im Bioladen und auf Wochenmärkten.

Bärlauch Garten Funkien

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Chlorophyll und guter Schlaf

 Frau schlafend

Kaum etwas ist so wichtig für das Wohlbefinden wie guter, erholsamer Schlaf.

Unsere Lebensgewohnheiten und die Ernährung haben einen großen Einfluss darauf, wie gut wir einschlafen, ob wir durchschlafen und wie regenerativ unsere Tiefschlafphase tatsächlich ist.

Dass zum Beispiel zu viel, zu fettes oder zu süßes Essen am Abend das Einschlafen erschwert, ist inzwischen eine Binsenweisheit, und wer das Abendessen regelmäßig zur wichtigsten Mahlzeit des Tages macht, der kennt das Problem, lange wachzuliegen und nicht in den Schlaf zu finden, sicher allzu gut.

Wer oft unter Einschlafproblemen leidet, weiß auch, dass es sinnvoll ist, vitalisierende und belebende Getränke am Abend zu meiden. Dazu gehören nicht nur Kaffee und Alkohol, koffeinhaltige Tees und Softdrinks, sondern auch verdauungsanregende und harntreibende Tees, die z.B. Ingwer, Löwenzahn oder Brennessel enthalten. Kurz: Alles, was den Organismus belebt und den Stoffwechsel befeuert, ist kontraproduktiv, wenn man abends gut einschlafen will.

 

Nährstoffe sorgen für ausgeglichenes Hormon-, Zell und Nervensystem

Guter Schlaf hängt aber nicht nur von den kurzfristigen Wirkungen bestimmter Lebensmittel ab. Wir nehmen mit unserer Nahrung täglich Stoffe auf, die der Körper nutzt, um Botenstoffe an das Gehirn herzustellen, und umgekehrt sind ein ausgeglichener Hormonhaushalt, ein funktionierender Zellstoffwechsel und ein gesundes Nervensystem darauf angewiesen, dass der Körper mit Nährstoffen versorgt wird, die für die Synthetisierung solcher Botenstoffe erforderlich sind.

Zu diesen Nährstoffen gehören Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Enzyme und essenzielle Aminosäuren. Am Beispiel des Botenstoffes Serotonin wird weiter unten erläutert, wie diese Zusammenspiel funktioniert.

 

Nährstoffe Salat Gabel

Und welche Rolle spielt das Chlorophyll dabei?

Chlorophyll sorgt zum einen dafür, dass der Körper bestimmte Mineralien und Spurenelemente leichter aufnehmen kann (das gilt insbesondere für Eisen und Magnesium).

Zum anderen aber führt die Entscheidung, mehr Chlorophyll zu sich zu nehmen, automatisch dazu, dass der Anteil an grünen Lebensmitteln in der Ernährung zunimmt. Dadurch werden dem Körper alle Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe und Spurenelemente zur Verfügung gestellt, die in diesen grünen Lebensmitteln enthalten sind. Der Körper wird mit genau den Bausteinen versorgt, die er für gesunde Stoffwechselvorgänge dringend benötigt, und die eine Ernährung aus stark weiterverarbeiteten Lebensmitteln, Konserven oder industriell gefertigten Produkten gar nicht bieten kann.

Kurz: Wer sich für Chlorophyll entscheidet, entscheidet sich für einen gesünderen Lebensweg!

Wer also häufig grüne Smoothies trinkt, deren Grundlage grüne, vitalstoffreiche Blattgemüse sind, sorgt automatisch dafür, dass der Körper mehr Nährstoffe erhält, die für ein ausgeglichenes Nerven-, Zell- und Hormonsystem erforderlich sind. Damit werden die grundlegenden Voraussetzungen geschaffen, damit sich körperliches Wohlbefinden einstellt, Körper und Geist mit Stress umgehen können und sich ein funktionierender Schlaf-Wach-Rhythmus einstellen kann. Fazit: Grüne Smoothies begünstigen guten Schlaf!

 

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Serotonin

Wie die meisten Botenstoffe wirkt auch Serotonin, indem es an Rezeptoren im Körper andockt und auf diese Weise an der Regulierung bestimmter Körperfunktionen beteiligt ist. Serotonin ist als “Wohlfühlhormon” bekannt und wirkt entspannend, antidepressiv, schlaffördernd und schmerzhemmend.

Es gibt einige Lebensmittel, die Serotonin enthalten. Da dieses von außen zugeführte Serotonin aber nicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, kommt nicht darauf an, möglichst viele Lebensmittel mit hohem Serotonin-Gehalt zu sich zu nehmen. Wichtiger ist es, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass der Botenstoff im Gehirn gebildet werden kann: So werden unter anderem der Baustoff Triptophan und eine ausreichende Zufuhr an Kohlehydraten benötigt. Auch äußere Umstände, wie die Lichtintensität und die Zahl der Sonnenstunden beeinflussen die Bildung von Serotonin.

Tryptophan

Tryptophan ist eine essenzielle Aminosäure, die den Serotonin-Spiegel beeinflussen kann und an dessen Entstehung beteiligt ist. Tryptophan ist in vielen Lebensmitteln enthalten, so zum Beispiel in Walnüssen und Cashewkernen, in lang gereiften Käsesorten wie Parmesan, Emmentaler und Edamer, in einigen Ölsaaten, in Linsen und Kichererbsen, in Eiern und verschiedenen Fischsorten.

 

Fotos: lightpoet und Syda Productions (via Shutterstock), OmniBlend

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Vitamine im Winter: Kohlsaison

Grünkohl

Ob Grünkohl, Rosenkohl oder Rotkohl – das traditionelle Wintergemüse erlebt seit einiger Zeit ein Riesen-Comeback. Denn was schon die alten Römer und Griechen wussten (oder ahnten), ist in den letzten Jahren endlich wissenschaftlich untermauert worden: Kohl zeichnet sich nicht nur durch einen hohen Anteil an Ballaststoffen aus, sondern ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Kohl stärkt das Immunsystem, wirkt gegen Entzündungen und lindert Probleme im Magen- und Darmtrakt.

In der Antike und im Laufe der Geschichte war der Kohl geradezu ein Allheilmittel. Er wurde gegen Unterleibsschmerzen bei Frauen, gegen Gicht und Geschwüre, gegen Kater und Rheuma eingesetzt – und nicht zuletzt auch, um das Blut zu reinigen. Inzwischen ist nachgewiesen, dass die Volksmedizin ganz richtig lag: die Vitamine A, B, C, E und K sind in größerer Menge sowohl in Weißkohl als auch in Brokkoli, Rosenkohl und Grünkohl enthalten. Alle Kohlsorten liefern außerdem auch die Mineralstoffe Calcium, Magnesium und Kalium und die Spurenelemente Eisen, Phosphor und Mangan.

Eine besondere Bedeutung kommt den sekundären Pflanzenstoffen zu: Die im Kohl enthaltenen Glukosinolate sind schwefelhaltige Moleküle, die den Kohl eigentlich vor Pilz- und Bakterienbefall schützen sollen und im Körper eine entzündungshemmende Wirkung entfalten. Dadurch schützen sie vor Magen- und Darmentzündungen und Sodbrennen und gelten sogar als krebshemmend.

Grünkohl Fenchel Orange Datteln Kurkuma Ingwer Brett weißer Tisch überbelichtet

Dass Kohl eine derart positive Wirkung auf das Verdauungssystem hat, klingt erstaunlich, denn schließlich ist der Genuss von Kohlgemüse immer auch mit der Bildung von Gasen und unangenehmen Blähungen verbunden. Die Ballaststoffe im Kohl verweilen lange im Darm und nehmen auf ihrem Weg Schadstoffe und Gifte auf, die sie abtransportieren. Wenn sie dann im Dickdarm von Bakterien zersetzt werden, bilden sich Gase, die den Bauch aufblähen. Wer vor der Mahlzeit einen Löffel Kümmelsamen zu sich nimmt (und diese zerkaut) oder aber Kümmel während des Kochens zugibt, kann diese gefürchtete Wirkung deutlich reduzieren.

Grünkohl Cranberry Walnuss Behälter Stößel

Kohlgerichte werden nach wie vor mit miefigen Mehrfamilientreppenhäusern und fleischlastigen Eintopfgerichten in Verbindung gebracht. Kaum jemand weiß, dass Kohl auch in der modernen, leichten Küche verwendet werden kann – und ußerdem gar nicht unbedingt gekocht werden muss!

Grünkohl Fenchel Orange Kurkuma Ingwer MyJar Mixer Draufsicht

Abgesehen davon eignet er sich natürlich auch hervorragend für für spannende, neue Smoothiekreationen.

Einige unserer Rezepte haben wir hier noch einmal zusammengestellt:

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Grünkohl aus dem Glas

Kohl und Kiwi

Kohlrabis Blätter im Smoothie

Superexoticfreshundgesund- grünkohlsmoothie

Keine Angst vor Grünkohl – Smoothie Nr. 2

Wir eröffnen die Grünkohl-Saison!

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Wozu brauche ich eigentlich… den Stößel?

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Smoothies, Drinks und Shakes – kurz, alle Zubereitungen, die viel Flüssigkeit enthalten – lassen sich im OmniBlend normalerweise zubereiten, ohne dass Ihr den Stößel benötigt. Das Zusammenspiel von Messer und Behälter sorgt dafür, dass die Zutaten den Weg Richtung Messer von ganz allein antreten. Nur gelegentlich kommt es vor, dass Ihr mit dem Stößel ein wenig nachhelfen müsst, vielleicht weil ein Grünkohl-Blatt zu sperrig ist und oben auf den flüssigen Zutaten hängen bleibt, oder weil sich ein Stück Apfel wundersamerweise unter den Messern verkantet hat.

Es gibt aber auch viele Funktionen des Mixers, bei denen Euch der Stößel wertvolle Hilfe leistet. Denn sobald weniger Flüssigkeit im Spiel ist, ist es von Vorteil, wenn Ihr das Mixgut mit Hilfe des Stößels nach unten schieben könnt, damit die Messer es erfassen können und keine Luftblase entsteht. In diesen Fällen freut Ihr Euch garantiert darüber, dass die Stößel des OmniBlend genau auf die Behältergröße abgestimmt sind, so dass sie nicht in die Messer geraten können, aber trotzdem lang genug sind, um die Zutaten noch knapp über den Messern zu erreichen.

Besonders bei der Zubereitung von Mandelmus ist das hilfreich, nämlich wenn Ihr die gemahlenen Mandeln so lange wie möglich (bis der Mixer warm wird) nach unten in die Messer drücken könnt.

Auch wenn Ihr Pesto mixt, ist es hilfreich die grünen Zutaten mit dem Stößel nach unten zu schieben, wenn Ihr aus dem Öl, den Gewürzen und dem Blattgrün eine homogene Mischung herstellen wollt.

Pesto im Behälter Draufsicht

Wenn Ihr Eis crushen wollt, benötigt Ihr die Pulstaste und haltet mit dem Stößel ein wenig dagegen – und mit der gleichen Methode verfahrt Ihr, wenn Ihr Eis aus gefrorenen Früchten zubereitet.

Besonders zügig müsst Ihr arbeiten, wenn veganer Mozzarella auf dem Speiseplan steht: Bei diesem Rezept (das wir unbedingt mal mit neuen Fotos versehen und zu einem Film verarbeiten müssen…) setzt Ihr den Stößel nur einen Moment lang ein, um die Mischung aus eingeweichen Flohsamenschalen und eingeweichten Cashewkernen aufzumixen. Es entsteht innerhalb von Sekunden ein dicker Klumpen, der den Mixer zum Qualmen bringen kann. Deshalb gilt: Sofort ausschalten, “Käse” entnehmen, kühl stellen und genießen!

 

 

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Schluck für Schluck genießen!

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Smoothies sind die perfekte Lösung, um sich in unserer schnelllebigen Zeit gesünder zu ernähren – von der Zubereitung bis zur Reinigung des Behälters sind es schließlich nur wenige Minuten, bis Ihr ein großes Glas mit einem frischen, supergesunden Powerdrink in der Hand haltet.

Zeit lassen solltet Ihr Euch allerdings, wenn Ihr den Smoothie dann trinkt: Genießt ihn Schluck für Schluck, denn auch für flüssige Nahrung gilt, dass die Verdauung schon mit dem Einspeicheln im Mund beginnt.

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Der Speichel erfüllt viele wichtige Funktionen: Er hält den Mundraum feucht und erleichtert damit nicht nur das Sprechen und die Bewegungen der Zunge im Mund, sondern den Transport der Nahrung in Richtung Speiseröhre und das Schlucken.

Doch nicht nur Nahrung wird transportiert: Über den Speichel werden auch Krankheitserreger und fremde Mikroorganismen aus der Mundschleimhaut gelöst, um sicherzustellen, dass der Mundraum gesund bleibt. Unterstützt wird das durch die antibakterielle Wirkung des Speichels: er enthält Eiweiße, die die Eigenschaften von Antikörpern haben. Das erklärt übrigens, warum kleine Verletzungen im Mundraum wundersamerweise so schnell wieder verheilen.

Verdauung beginnt im Mund

Das sogenannte Einspeicheln der Nahrung im Mund sorgt dafür, dass aus fester Nahrung ein Brei entsteht, der leichter durch die Speiseröhre gelangt. Ohne Speichel könnten wir niemals trockenes Brot hinunterschlucken!

Speichel ist durch seine alkalische Zusammensetzung aber auch dafür verantwortlich, dass Säuren schon im Mund neutralisiert werden, und eine Vielzahl von Enzymen und Mikroorganismen bewirkt, dass die Nahrung bereits vorverdaut wird. Das betrifft zum Beispiel Kohlehydrate: Zweifachzucker werden durch Enzyme in leichter verdauliche Einfachzucker aufgespalten, damit diese dann später im Darm die Darmwände problemlos passieren können.

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Niemals “auf ex” trinken!

Wenn Ihr häufig Smoothies und grüne Smoothies trinkt, solltet Ihr also unbedingt dafür sorgen, dass Ihr Euch genügend Zeit nehmt, um den Smoothie zu Euch zu nehmen.

Niemals “auf ex” trinken! Vor allem, wenn Ihr das Gefühl habt, mit einem aufgeblähten Bauch auf das Trinken von Smoothies zu reagieren, solltet Ihr es unbedingt langsam angehen lassen und jeden Schluck mit Kaubewegungen unterstützen.

Nutzt die Gelegenheit, um ein paar Minuten innezuhalten. Setzt Euch in Euren Lieblingssessel oder in eine ruhige Ecke. Benutzt Trinkhalme. Genießt Schluck für Schluck, kaut dabei. Setzt das Glas zwischendurch immer mal wieder ab.

Und schon habt Ihr ganz nebenbei zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Zu Eurer gesunden Ernährung beigetragen und etwas gegen den allgegenwärtigen Stress im Alltag getan!

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Serie: So erkennt Ihr einen Original JTC OmniBlend – Teil IV: Messer

Messer im Behälter OmniBlend

Messersystem 

Im JTC OmniBlend V ist ein Präzisionsmessersystem verbaut, das aus hochwertigem Edelstahl gefertigt ist und über sechs Klingen verfügt. Dabei sind zwei der vier oben liegenden, großen Klingen waagerecht angeordnet und zwei unterschiedlich schräg nach oben abgewinkelt. Alle vier Klingen sind auf der Unterseite scharf geschliffen. Unter diesen vier großen Klingen befinden sich zwei weitere, kleine, die deutlich nach unten gebogen sind und ebenfalls einen scharfen Schliff aufweisen. Das Messersystem trägt derzeit die Aufschrift J1411. Ältere Messer tragen die Aufschrift J1304.

Messer und Behälter: Passgenau für optimale Mixergebnisse

Die zwei großen, waagerechten Klingen haben im 2-L-Behälter einen Abstand zur Behälterwand von ca. 2 mm. Durch den geringen Abstand zur Behälterwand funktioniert das Zusammenwirken von Behälterform und Messern perfekt. Und auch die sechs Klingen bewirken im Zusammenspiel, dass das Mixgut optimal erfasst wird. Selbst Mixgut, das sich unterhalb der großen Messer befindet, wird auf diese Weise noch zerkleinert und bleibt nicht im Behälter hängen.

Messer OmniBlend

Das Original und seine Nachahmer

Häufig gibt es in Foren oder Blogs Kommentare, in denen vermutet oder behauptet wird, dass Smoothiemixer, die auf den ersten Blick aussehen wie der Hochleistungsmixer JTC OmniBlend V, im selben Werk hergestellt werden wie das Original. Das ist nicht der Fall!

Wir zeigen hier die Details, durch die sich ein Original JTC OmniBlend auszeichnet. Anhand der Detailaufnahmen lässt sich auch bei einem Onlinekauf leicht feststellen, ob das angebotene Produkt tatsächlich ein JTC OmniBlend V ist.

 

 

 

 

 

 

 

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