Unser Weihnachtsmenü – das Dessert

Macht glücklich: vegane Mousse au chocolat

Mit diesem Dessert findet jedes Festessen einen krönenden Abschluss: Eine vegane Mousse au chocolat. Wir garantieren: Ihr braucht nur ein, zwei Löffel, um glücklich zu sein!

Zutaten für das Basisrezept:

2 reife Avocados
100 g dunkle Schokolade*

Schokolade im Wasserbad zum Schmilzen bringen. Fruchtfleisch der Avocados aus den Schalen löffeln und in den Mixbehälter geben. Schokolade etwas abkühlen lassen und ein Drittel zur Avocado geben. Mit Hilfe der Pulstaste cremig mixen. Ein weiteres Drittel der Schokolade hinzufügen, erneut mit der Pulstaste mixen und schließlich mit dem letzten Drittel genauso verfahren.

Die Creme mit einem Spatel aus dem Behälter nehmen und auf Dessertschälchen verteilen. Nach Wunsch garnieren: Mit Amarena-Kirschen, etwas Pflaumenkompott oder einer Prise fein gehackter Chilischote.

 

Erdnussbutter

Volle Kontrolle über die Zutaten

Wer schon x-mal ein Glas mit Erdnussbutter in der Hand hatte und entnervt feststellen musste, dass schon wieder Palmfett in der Zutatenliste auftauchte, beschließt vielleicht irgendwann, dass es am besten ist, den Aufstrich selbst zu machen. Mit einem Hochleistungsmixer ist das gar kein Problem.

Erdnüsse haben einen sehr hohen Fettanteil, und wenn geröstete Nüsse verwendet werden, geht es noch schneller. Deshalb kommen wir in diesem Rezept mit einer einzigen Zutat aus: drei Tütchen geröstete, ungesalzene Erdnüsse vom Discounter. Selbst auf das Salz haben wir verzichtet!

Zubereitung:

450 g geröstete, ungesalzene Erdnüsse in den OmniBlend-Behälter geben. Deckel aufsetzen und Taste LOW betätigen. Sobald die Messer die Nüsse nicht mehr erfassen, Verschlusskappe des Deckels abnehmen und mit dem Stößel dafür sorgen, dass die Masse weiterhin in die Messer gelangt.

Nach zwei Minuten beginnt der Mixer zu riechen. Das ist typisch für den Motor mit Wickelspule – und ein Zeichen, dass der Motor eine Pause braucht. Masse einfach im ausgeschalteten Mixer eine Viertelstunde ruhen lassen (oder auch länger). Nach der Pause noch einmal die Taste LOW betätigen, eine halbe Minute laufen lassen und dann auf Taste HIGH umschalten. Dabei mit dem Stößel arbeiten. Sobald die Taste HIGH betätigt wurde, beginnt die Masse das Fett freizugeben, und schon nach einer Minute ist eine cremige Konsistenz erreicht – die Erdnussbutter ist fertig!

Frische Kraft aus grünen Blättern: Bärlauch

Bärlauch Garten

Bärlauch – ein gesunder Frühlingsbote

Woher der Bärlauch seinen Namen hat? Vielleicht, weil er das erste nahrhafte Grün war, das die aus ihrem Winterschlaf erwachten Schwarzbären in den Wäldern fanden? Dank des hohen Gehaltes an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen fanden die Tiere so schnell wieder zu alter Stärke.

Und ebenso verleiht der wilde Knoblauch auch den Menschen seit Jahrhunderten Bärenkräfte, wenn er Mitte April in den Wäldern seine Blätter aus dem nahrhaften Waldboden reckt: Schon die alten Römer und Germanen nutzten den Wald- oder Bärlauch nicht nur als Gewürz-, sondern auch als Heilkraut.

Ein paar Wochen lang lässt sich Bärlauch frisch ernten und zu Salaten und Suppen verarbeiten. Und frisch lassen sich die nach Knoblauch duftenden Blätter auch als Zutat in Dips, Aufstrichen und Quiche oder einfach als Topping gut verwenden.

Wer darüber hinaus die gesundheitlichen Vorteile des Bärlauch genießen will, steigt auf Kapseln oder Säfte um, die ganzjährig erhältlich sind (und aus Blättern bestehen, die im Frühjahr vor der Blüte geerntet wurden), oder sorgt selbst für längere Haltbarkeit in Form von Pasten oder Pestos.

Bärlauch hat neben seinem hohen Vitamin-C-Gehalt eine Menge gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe zu bieten – Spurenelemente und Mineralstoffe wie Magnesium, Mangan und Eisen, ätherische Öle, die ihm das typische Knoblaucharoma verleihen – und nicht zuletzt auch das natürliche Antibiotikum Allicin.

Bärlauch wirkt haut- und blutreinigend und eignet sich deshalb hervorragend für eine Frühjahrs-Entschlackungskur. Außerdem hilft Bärlauch bei Magen- und Darmbeschwerden und wird in der Volksheilkunde schon seit Jahrhunderten gegen Arteriosklerose, Bluthochdruck sowie zur Regulierung der Blutfettwerte eingesetzt.

 

Vorsicht vor Verwechslungen!

Wer selbst in die Natur hinauszieht und Bärlauch pflücken will, sollte genau hinsehen, denn Bärlauch hat Ähnlichkeit mit Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Beide Pflanzen sind giftig und fühlen sich dort besonders wohl, wo auch der Bärlauch wächst.

Das Reiben an den Blättern hilft nicht unbedingt weiter, weil der charakteristische Knoblauchgeruch an den Fingern haften bleibt und nach einer Weile jedes Blatt nach Knoblauch zu riechen scheint… Wer sich gar nicht sicher ist, der findet Bärlauch auch im Bioladen und auf Wochenmärkten.

Bärlauch Garten Funkien

Merken

Merken

Merken

Hier mixt der Chef noch selbst…

Gerade gab es einen kleinen Frischeschub für die Belegschaft, gerade richtig für die Wochenmitte:

1 Handvoll Spinat
1 Handvoll Petersilie
1/2 Mango
1/2 Limette
1 Banane
1 Birne
300 ml Wasser

Spinat und Petersilie waschen, Mango, Limette und Banane schälen, Birne vierteln und vom Stielansatz befreien. Alle Zutaten in den Mixbehälter geben und mit Geschwindigkeitsstufe “High” cremig mixen.

Smoothie Tastatur Glas

Fruchtig-frisch ins Wochenende

Geschmack pur – und dank der grünen Zutaten ideal für einen gesunden Start in das Wochenende!

1 Banane
1 Birne
1 Orange
ein Schuss Limettensaft
1 Handvoll Petersilie
1 Handvoll Spinat
2 Blättchen frische Minze

Petersilie

Petersilie, Spinat und Minze waschen, Banane und Orange schälen und in grobe Stücke brechen, Birne vierteln und vom Stielansatz befreien. Alle Zutaten in den Mixer geben und mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen.

Herzlichen Dank, Esther!

Klassiker mit Wintergeschmack

Schnell zubereitet, geschmacklich auch für Einsteiger geeignet, die perfekte Anzahl an Zutaten und trotzdem ein bisschen Winterfeeling dank Zimt – von Lia stammt das Rezept für diesen Winterklassiker. Wenn Ihr noch einen zusätzlichen Geschmackskick braucht, könnt Ihr noch ein oder zwei Mandarinen dazugeben. Guten Appetit!

Klassiker mit Wintergeschmack

1 Handvoll Feldsalat
1 mittelgroße Banane
1 Apfel
1 TL Zimt
300 ml Wasser

Feldsalat putzen und waschen. Apfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Banane schälen und in mehrere Stücke schneiden. Alle Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Stufe pürieren.

Danke, Lia!

Abwarten und Smoothie trinken…

Abwarten und Smoothie trinken mit Spinat-Bananen-Smoothie und Cranberries

1 Handvoll Spinat
6 Datteln
1 Handvoll Cranberries
4 Bananen
2 Scheiben Ingwer

Spinat waschen, Datteln und Cranberries nach Belieben ca. 1 Stunde einweichen, damit der Smoothie cremiger wird. Bananen schälen und in grobe Stücke brechen, Ingwer schälen.

Alle Zutaten im Mixer auf Geschwindigkeitsstufe “High” mixen.

Danke, Sandy!

Fenchel küsst Birne

Die Kombination aus Fenchel und Birne kennen wir vor allem als Salat – zusammen mit Feldsalat und Walnusskernen, serviert mit einem leckeren Dressing übrigens eine grandiose Beilage zum Weihnachtsessen!

Judith hat daraus einen Smoothie gezaubert, der Euch mit einer Menge ätherischer Öle (Fenchel), Chlorophyll (Spinat) und Vitamine versorgt. Der Ingwer verleiht dem Smoothie eine zusätzliche Geschmacksnote.

1/2 Fenchelknolle
1 Hand voll Blattsalat und Spinat
2 Scheiben Ingwer
1 Birne
Zitronensaft

Fenchel waschen und grob zerteilen. Blattsalat und Spinat gründlich waschen. Ingwer schälen und zwei bis drei dünne Scheiben abschneiden (schmeckt sehr intensiv). Birne vierteln und Stielansatz entfernen. Alle Zutaten in den Mixer geben und mit dem 90-Sekunden-Programm cremig mixen.
Der Fenchel sorgt dafür, dass die Konsistenz des Smoothies ein wenig flockig ist. Wenn Ihr etwas Avocado (1/8 bis 1/4 des Fruchtfleisches) zugebt, wird der Smoothie cremiger.

Besten Dank an Judith!