Tomaten-Ananas-Salbei-Salsa

Tomate Ananas Salbei Salsa Glas Draufsicht Tuch Brot

Mit dieser Salsa bringt Ihr Abwechslung auf den Tisch! Ananas und Tomaten passen hervorragend zusammen, und hier kommt noch der Salbei dazu, der für eine ganz besondere Geschmacksnote sorgt. Ob Ihr die Beilage scharf würzt (mit Chili oder Cayennpfeffer) oder einfach nur ein wenig Pfeffer und Salz dazugebt, bleibt Euch überlassen. Passt hervorragend zu Brot und Salaten, aber auch als Beilage zum Grillen oder zu mexikanischen Gerichten mit Reis und Bohnen.

Zutaten

4 Tomaten
1/4 Ananas
4-5 Salbei-Blätter
1 Zwiebel
1-2 Knoblauch-Zehen
3-4 EL Öl
Saft einer halben Zitrone oder Limette
Salz, Pfeffer, nach Wunsch Cayenne-Pfeffer oder Chili

Zubereitung

Tomaten, Ananas und Zwiebel in kleine Stücke schneiden. Knoblauch fein hacken, Salbeiblätter in feine Streifen schneiden. Zutaten in eine Schüssel geben, Öl, Zitronensaft und Gewürze dazugeben und abschmecken.

Passt gut zu Grillgut, zu Reis und Bohnen oder zu frischem Brot.

Schönes Mitbringsel: Salsa sieht auch im Schraubglas gut aus.

Tomate Ananas Salbei Salsa Glas Brot Tuch

Frisch vom Strauch: Die (roten) Tomaten sind in der Salsa gelandet!

Tomaten Strauch reif

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Sirup aus Rosenblättern

Diese Schönheit hat mich heute morgen im Garten begrüßt! Und ist sofort mit dem letzten Kaffeesatz aus dem Filter für die Überraschung belohnt worden! Wusstet Ihr, dass Ihr aus Rosenblättern einen außergewöhnlichen Sirup herstellen könnt? Diese einzelne Blüte würde ich natürlich niemals opfern. Aber wer eine Handvoll fast verblühter Rosenblätter übrig hat, die einen feinen Duft verströmen, kann damit ein kleines Fläschchen Rosensirup zaubern! Die Rosen sollten schon ein paar Jahre in Eurem Garten stehen, damit Ihr sicher sein könnt, dass sie keine Pestizide enthalten.

Warum Ihr so ein Rezept im OmniBlend-Blog findet? Ganz einfach: Im Lieferumfang eines jeden OmniBlend ist ein Nussmilchbeutel enthalten, ein feines, engmaschiges Netz, mit dem Säfte ebenso geklärt werden können wie pflanzliche Milchalternativen aus Getreide oder Nüssen. Ganz besonders gut eignet sich der Nussmilchbeutel aber auch, um einen frisch angesetzten Sirup abzudecken und die durchgezogene Flüssigkeit vor dem Aufkochen noch einmal zu filtern.

Zutaten:

1 Handvoll Rosenblätter
1 großes Glas
3/4 L Wasser
750 g Zucker
1 Beutel Zitronensäure
1/2 Limette oder Zitrone

Zubereitung:

Rosenblüten vorsichtig waschen und abtropfen lassen. Zitrone oder Limette in feine Scheiben schneiden. Wasser und Zucker aufkochen und etwas abkühlen lassen. Rosenblätter, Zitronenscheiben und Zitronensäure in ein großes Einmachglas geben und das Zuckerwasser darübergießen. Abgedeckt an einem kühlen Ort 24-48 Stunden ziehen lassen. Dann den Sirup abseihen und in einem Topf noch einmal zum Kochen bringen. 1 Minute sprudelnd kochen lassen und sofort in eine heiß ausgespülte Flasche abfüllen.

 

Kuchenrezept No-bake-rainbow-swirl

Wie ein Kunstwerk sieht diese Joghurt-Sahne-Torte aus – und so schmeckt sie auch. Locker und zitronig, wie die pastelligen Farben es vermuten lassen!

Ein paar Arbeitsschritte für diesen Kuchen kann Euer OmniBlend übernehmen – muss er aber nicht. Die Löffelbiskuits für den no-bake-Boden zerkleinert Euch der OmniBlend innerhalb von 10 Sekunden (höchstens) – wenn Ihr das wollt – Ihr könnt die Biskuits aber auch in der geschlossenen Tüte mit der flachen Hand zerdrücken. Im OmniBlend ist das Ergebnis natürlich extrem fein, für den Geschmack spielt das aber keine Rolle. Auch die Sahne könnte der OmniBlend übernehmen – das gute alte Handrührgerät leistet aber genauso gute Dienste.

Für das Einrühren der Lebensmittelfarbe empfehlen wir aber eindeutig einen schlichten Schneebesen, weil der sich nämlich schneller spülen lässt, bevor Ihr die nächste Creme anrührt.

Dieser Kuchen ist nicht vegan, kann aber mit den entsprechenden Zutaten (vegane Quark-, Sahne- und Joghurtalternativen) leicht abgeändert werden. Die Sahne kann auch vollständig durch Quark oder Joghurt ersetzt werden; wichtig ist nur, dass die Menge an Zutaten auf die Agar-Agar-Menge abgestimmt ist. Und nein, Ihr benötigt keine Gelatine. Der Kuchen hat eine wunderbare cremeartige Konsistenz, wenn er mit Agar-Agar zubereitet wird. Wer mag, kann ihn auch vor dem Servieren 1 Stunde in die Tiefkühltruhe stellen!

Zutaten für den Boden

Tortenring und Kuchenplatte
30 Löffelbikuits
65 g Margarine
4 EL Orangensaft

Zutaten für die Creme

500 g Quark
400 g Sahne
200 g Joghurt
4 EL Zucker
1 Messerspitze Vanille oder 1 Btl Vanillinzucker
Zitronensaft/Fruchtsaft
2 Btl. Agar-Agar
200 ml Flüssigkeit für Agar-Agar
Lebensmittelfarben in rot, gelb, grün und blau

Boden

Tortenring auf die Kuchenplatte stellen.

Löffelbiskuits in der Tüte zerbröseln oder in den OmniBlend geben und mit Hilfe der Pulstaste zerkleinern. In eine Schüssel geben.

65 g Margarine im Topf schmilzen lassen und über die Keksbrösel geben. 4 EL Orangensaft dazugeben und durchkneten. Die Mischung im Tortenring festdrücken.

Creme

200 ml Flüssigkeit, z.B. Orangensaft, Fanta oder Wasser in einem Topf aufkochen, Agar-Agar einrühren und 2 min kochen lassen (nach Packungsanleitung). Abkühlen lassen. 400 g Sahne schlagen.

500 g Quark und 200 g Joghurt mit dem Saft einer saftigen Zitrone verrühren. Agar-Agar einrühren, sobald es etwas abgekühlt ist und Sahne unterheben.

Die Creme auf 5 gleich große Schalen verteilen und mit den Lebensmittelfarben einfärben: Dafür ein paar Tropfen Rot für den Rosaton und grüne Farbe für den pastelligen Grünton sowie Blau für den Türkiston verwenden. Orange aus gelber und roter Farbe mischen (Gelb und Rot im Verhältnis 2:1), Violett aus roter und blauer Farbe (Rot und Blau im Verhältnis 2:1). Die Cremes jeweils mit einem sauberen Schneebesen so verrühren, dass sich die Farbe gut verteilt. Zwischen jedem Arbeitsgang den Schneebesen spülen, damit die Farben sich noch nicht vermischen!

Anschließend die Cremes mit einem sauberen Spatel auf den Biskuitboden geben. Die Creme kann entweder geschichtet werden, wenn der Kuchen später “gestreift” sein soll, oder etwas ungleichmäßig auf den Boden gesetzt werden, damit sie wie ein abstraktes Kunstwerk aussieht. Anschließend vorsichtig mit einem (sauberen) Spatel glattziehen.

Über Nacht im Kühlschrank auskühlen und fest werden lassen und am nächsten Tag gut gekühlt servieren!

Hummus Beirut

Hummus gibt es in vielen verschiedenen Varianten und wird niemals langweilig! Für das Hummus Beirut wird das Basisrezept um gehackte Petersilie ergänzt – geschmacklich ist das eine ebenso elegante wie spannende Abwechslung auf dem Aufstrich-Buffet.

Zutaten für Hummus Beirut

ca 20 Stängel glatte Petersilie
250 g Kichererbsen
etwas Wasser oder Aqua Faber (Kichererbsen-Kochwasser)
Saft einer halben Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Tahin
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander (gemahlen)

Zubereitung

Petersilie gründlich waschen, verlesen und trocknen. Blätter abzupfen und recht fein hacken. Beiseite stellen. Zum Garnieren auch etwa einen EL Kichererbsen zurückbehalten.

Kichererbsen mit Tahin, Knoblauchzehen, den Gewürzen und dem Zitronensaft in den OmniBlend geben und die Pulstaste betätigen. Dann mit niedriger Geschwindigkeit mixen, bis die Masse cremig ist und gegebenenfalls esslöffelweise etwas Flüssigkeit hinzufügen. Wer empfindlich ist, nimmt Wasser statt Kichererbsenkochwasser, weil Wasser weniger Blähungen verursacht.

Gehackte Petersilie in den Mixer geben und noch einmal starten, bis die Petersilie gleichmäßig verteilt ist.

Anrichten

Hummus aus dem Mixbehälter entnehmen und auf einem Teller oder in einer flachen Schale glatt streichen. Mit (ganzen) Kichererbsen garnieren und etwas gutes Olivenöl darübergeben.

Frisch zu Baguette und Fladenbrot, Gegrilltem und Gemüsegerichten reichen.

Als Brotaufstrich in einem Schraub- oder Bügelglas im Kühlschrank aufbewahren.

Reste verwerten und Behälter reinigen

Ein Glas frisches Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und die Taste HIGH betätigen. So lösen sich Reste, die unter den Messern sitzen, problemlos. Die Flüssigkeit ist gut gewürzt und kann als Zutat für jede deftige Suppe und Sauce verwendet werden.

Anschließend Behälter mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem weichen Tuch oder Schwamm gründlich reinigen, klar ausspülen und abtrocknen.

Rote-Bete-Hummus

Ob als Beilage oder Brotaufstrich – Hummus ist alles andere als langweilig!

Die Creme aus gekochten Kichererbsen bereichert einfach jedes Buffet, egal ob zum Grillfest im Sommer oder zum Brunch mitten im Winter. Hummus lässt sich hervorragend zubereiten und muss vor dem Servieren nur noch angerichtet und garniert werden.

Das bekannte Basisrezept kann außerdem mit geringem Aufwand aufgepeppt werden – und schon stehen gleich mehrere Schälchen auf dem Buffet, und nicht nur eines… Hier ist ein Rezept für peppig pinkes Rote-Bete-Hummus:

Zutaten für Rote-Bete-Hummus

250 g Kichererbsen
1 Rote-Bete-Knolle
etwas Wasser oder Aqua Faba (Kichererbsenkochwasser)
Saft einer Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Tahin
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander (gemahlen)
Olivenöl

Zubereitung

Rote-Bete-Knolle schälen und vierteln. Mit Tahin, Knoblauchzehen, Gewürzen und Zitronensaft in den OmniBlend geben und bei mittlerer Geschwindigkeit zu einer Creme verarbeiten. Einen Esslöffel Kichererbsen zum Garnieren zur Seite legen, die restlichen Kichererbsen in den Mixer geben und die Taste HIGH betätigen.

Gegebenenfalls etwas Flüssigkeit (Kichererbsenkochwasser oder einfach Wasser) esslöffelweise hinzufügen und eventuell den Stößel nutzen, um das Hummus Richtung Messer zu schieben.

Anrichten

In einer Schale oder auf einem tiefen Teller glatt streichen, etwas gutes Olivenöl auf das Hummus geben (verhindert das Austrocknen) und ein paar Kichererbsen sowie mit gehackter Petersilie garnieren.

Als Brotaufstrich in einem Schraub- oder Bügelglas im Kühlschrank aufbewahren.

Reste verwerten und Behälter reinigen

Ein Glas frisches Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und die Taste HIGH betätigen. So lösen sich Reste, die unter den Messern sitzen, problemlos. Die Flüssigkeit ist gut gewürzt und kann als Zutat für deftige Suppen und Saucen verwendet werden.

Anschließend Behälter mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem weichen Tuch oder Schwamm gründlich reinigen, klar ausspülen und abtrocknen.

 

Unser Weihnachtsmenü – Suppe als Vorspeise

Cremige Suppe mit Mehlschwitze

Ob mit Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel oder Rosenkohl – dieses Rezept ist die perfekte Eröffnung für das festliche Weihnachtsmenü. Sie lässt sich sehr gut schon am Vortag vorbereiten und muss nur noch erhitzt werden.

So kann auch mal eben die Zeit überbrückt werden, wenn die Zubereitung des Hauptmenüs länger dauert als geplant…

Zutaten:

1/2 Blumenkohl
2 TL Salz
Muskat, Pfeffer und Salz zum Abschmecken
65 g Margarine
2 EL Mehl

Zubereitung:

Blumenkohl von Blättern befreien und waschen. In einen mittelgroßen Topf geben und mit Wasser bedecken. Zum Kochen bringen, 2 TL Salz dazugeben und so lange köcheln lassen, bis der Blumenkohl weich ist, aber noch ein wenig Biss hat. Blumenkohl aus dem Kochwasser nehmen und auf einem Teller beiseite stellen. Blumenkohlwasser in ein separates Gefäß geben und ebenfalls beiseite stellen.

Margarine in den Topf geben und zum Schmilzen bringen, dann das Mehl darüber streuen.

Mit einem Schneebesen das Mehl in die Margarine einrühren und unter Zugabe von etwas Kochwasser glattrühren.

Nach und nach das Blumenkohlwasser unter Rühren in die Mehlschwitze geben, bis eine sämige Masse entstanden ist. Wenn das Glattrühren beim ersten Mal nicht so richtig gelingt – keine Sorge: Durch das Mixen im OmniBlend bleibt kein Klümpchen übrig!

Die Suppe zusammen mit dem halben Blumenkohl in den OmniBlend-Behälter geben. Deckel aufsetzen und 30-Sekunden-Programm betätigen.

Anschließend wieder in den Topf gießen und mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken. Vor dem Servieren noch einmal erhitzen, damit die Suppe eine angenehme Verzehrtemperatur hat.

Ergibt ca. 4-5 Teller Suppe.

Bitte die Hinweise zum Mixen heißer Zutaten beachten!

Neue Ernte! Blechkartoffeln mit Salsa und Mayo

Kartoffel Backkartoffel Rosmarin_1

Gutes Gefühl: Ernte aus dem eigenen Garten

Was gibt es besseres als Kartoffeln aus dem eigenen Garten? Wie durch ein Wunder verschwinden irgendwann die vorher so üppigen Kartoffel-Pflanzen vom Beet: Sie werden erst bräunlich, dann trocken und “ziehen ein”. Die Kartoffeln sind reif! Sie können entweder mit bloßen Händen oder mit einer Grabgabel aus der Erde geborgen werden. Sucht gründlich nach den Kartoffeln, sonst treiben die vergessenen Knollen in der nächsten Saison zwischen Eurem Saatgut plötzlich wieder aus!

Wer keinen eigenen Garten hat, kann trotzdem ausprobieren, wie es sich anfühlt, selbstgezogenes Gemüse zu ernten. Überall sprießen Urban-Gardening-Projekte aus dem Boden (im wahrsten Sinne des Wortes…). Auch bieten viele Landwirte vorbereitete Parzellen an, die bepflanzt und beackert werden können.

Auf gartenpiraten.net finden sich sowohl Selbsternte-Gärten als auch viele Urban-Gardening-Projekte.

 

neue Ernte Kartoffeln Drahtkorb Garten

Als Blechkartoffeln mit Rosmarin und Olivenöl zubereitet, schmecken sie wirklich unwiderstehlich. Und wenn Ihr sie dann noch mit frischer Salsa und selbstgemachter Mayonnaise serviert, werden sofort Erinnerungen an den letzten Spanien-Urlaub wach, wetten?

Zutaten für Blechkartoffeln

so viele Kartoffeln, dass ein Backblech oder der Boden einer flachen Auflaufform bedeckt ist
Olivenöl
Rosmarin
Salz

Zubereitung

Kartoffeln gründlich waschen und einseitig bis etwa zu zwei Dritteln mit einem scharfen Messer einritzen. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und wie Pellkartoffeln kochen, bis sie sich mit der Gabel an der Oberfläche anstechen lassen, aber noch zu hart sind, um direkt gegessen zu werden. Aus dem Topf nehmen und auf dem Backblech (in der Auflaufform) verteilen. Mit Olivenöl bestreichen, frische Rosmarinzweige bzw. -nadeln darübergeben, salzen und im Backofen bei 220 Grad backen, bis sie schön gebräunt sind.

Mit Mayonnaise und Salsa reichen!

 

Mayo-Rezept einfach abwandeln

Das Grundrezept für die vegane Mayo, das Ihr über den Link findet, kann übrigens ganz leicht abgewandelt werden, so dass Ihr fruchtige Dips und Aioli-Varianten selbst zaubern könnt.

Um ein Blaubeer-Aioli oder einen Mango-Dip selbst zuzubereiten, einfach einen großen Becher vorbereitete Beeren (bzw. vorbereitete Mango-Stücke) in den OmniBlend geben und zu cremig mixen, dann unter die fertige Mayonnaise ziehen und mit Gewürzen noch einmal abschmecken.

 

Mayonnaise vegan mex Holz Tulpe Glas Holzlöffel Draufsicht

 

 

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Erdbeer-Chia-Fruchtaufstrich

Erdbeer Chia Fruchaufstrich zwei Gläser Bindfaden Holztisch Schild

Frisch und lecker: Fruchtaufstrich aus dem OmniBlend!

Frische Früchte – zum Beispiel Erdbeeren, Himbeeren oder Aprikosen – Chiasamen und etwas Zitronensaft, das ist alles, was Ihr benötigt, um einen rohkosttauglichen, gesunden Fruchtaufstrich mit dem OmniBlend zu mixen.

Zutaten:

300 g Erdbeeren
2 EL Chiasamen
Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:

Erdbeeren waschen und von Grün und Stielansatz befreien. Zusammen mit Chiasamen und Zitronensaft in den OmniBlend-Behälter geben. Auf Stufe LOW mixen, bis sich die Masse homogen verteilt hat und in saubere und mit heißem Wasser ausgespülte Gläser geben. Die angegebene Menge an Zutaten reicht genau für zwei dieser kleinen Brotaufstrich-Gläschen, die Ihr in vielen Discountern und Drogeriemärkten kaufen könnt. Im Kühlschrank aufbewahren oder ins Gefrierfach stellen und auftauen, wenn der Aufstrich benötigt wird. Da dieser Fruchtaufstrich keinen Zucker (bis auf den Fruchtzucker, natürlich) enthält, sollte er schnell verzehrt werden.

Erdbeer Chia Fruchtaufstrich Glas Turm Tablett Bindfaden Holztisch Turm Schild

Erdbeer Chia Fruchaufstrich Glas Bindfaden Holztisch Turm Schild

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Holunderblüten-Sirup

Holunderblütensirup Ansatz Draufsicht

Holunderblüte

In Parks und Gärten, an Waldrändern und entlang der Fahrradwege – Ende Mai verwöhnt uns der Holunder mit üppigen Blütendolden, die schön aussehen und himmlisch duften. Und dazu lassen sie sich in der Küche auch noch zu vielen köstlichen Kleinigkeiten verarbeiten! Grundzutat für viele dieser Rezepte ist ein süßer Holunderblütensirup, der sich ebenfalls leicht selbst zubereiten lässt.

Was das mit dem OmniBlend zu tun hat? Ganz einfach: Im Lieferumfang des OmniBlend ist ein Nussmilchbeutel enthalten, der sich perfekt für die Zubereitung des Sirups nutzen lässt, erst als Häubchen zum Abdecken der Flüssigkeit, später dann zum Abseihen des Sirups. Statt des Abseihbeutels kann auch ein sauberes Trockentuch verwendet werden. Bestellt werden kann der Nussmilchbeutel hier.

Übrigens ist Holunderblütensirup, in ein dekoratives Fläschen abgefüllt und mit Etikett versehen, auch ein schönes Geschenk aus der eigenen Küche!

Holunderblütensirup Ansatz unter Netz

Rezept für etwas mehr als 1 Liter Sirup

10-15 Dolden Holunderblüten
1 L Wasser
1 kg Zucker
1 Btl Zitronensäure (5 g)
1 Limette
1 großes Glas
1 Trockentuch (oder Nussmilchbeutel)

 

Zubereitung

Holunderblüten über Küchentüchern vorsichtig abschütteln, um kleine Insekten zu retten. Dann die Dolden in stehendem Wasser vorsichtig schwenken. Nicht zu lange ins Wasser legen, weil sonst der Blütenstaub verloren geht, der dem Sirup das Aroma verleiht.

1 L Wasser mit 1 kg Zucker aufkochen.

Die harten Stängel der Dolden abschneiden; sie sind bitter. Die Limette in feine Scheiben schneiden und zusammen mit der Zitronensäure und den Blüten in ein großes Glas geben. Das Zuckerwasser darübergießen und den Sirupansatz mit einem Nussmilchbeutel oder – wenn dieser nicht zur Hand ist – mit einem Küchentuch abdecken.

An einem schattigen Plätzchen 3-4 Tage ziehen lassen und zwischendurch umrühren. Dann durch den Nussmilchbeutel, durch das Trockentuch oder durch ein feines Sieb abseihen und in Flaschen abfüllen, die zuvor sterilisiert worden sind. Der Sirup hält sich verschlossen einige Wochen; im Kühlschrank aufbewahrt auch zwei bis drei Monate.

Holunderblütensirup Ansatz im Glas

Limetten-Feigen-Limonade

 

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Heute habe ich vor allem ein paar tolle Fotos für Euch 🙂

Aber ein klitzekleines Rezept (für das Ihr ausnahmsweise mal keinen OmniBlend benötigt), gibt es dann doch noch dazu: eine erfrischende Limonade aus gutem Wasser, Limettensaft und Feigen.

Eine große Karaffe mit kaltem Wasser füllen, pro Liter Wasser Saft von 2-3 ausgepressten Limetten (oder Zitronen) dazugeben, wenn gewünscht süßen (z.B. mit Birkenzucker) und mit Eiswürfeln auf die richtige Temperatur herunterkühlen.

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