Joghurt-Tahin-Dip

Grillsaison ist Dipsaison

Dieser Dip ist schnell gemacht und sorgt auf jedem Grillbuffet für Begeisterung!

Die meisten Dips und Barbecue-Saucen enthalten sehr viel Öl, das zudem oft ausschließlich aus gesättigten Fettsäuren besteht. Wer seine Dips selbst anrührt, kann da schon mal Abhilfe schaffen und zumindest auf gute Öle zurückgreifen.

Selbermixen heißt: Kontrolle über die Zutaten behalten

Dieser Joghurt-Tahin-Dip ist eine noch leichtere Alternative. Er kann nach Belieben mit veganen Joghurt-Alternativen oder mit klassischem Kuh-Joghurt zubereitet werden, und wie hoch der Fettanteil im Joghurt ist, bleibt dann auch jedem selbst überlassen.

Nur gesunde Fette im Dip

Tahin ist eine Paste, die aus gemahlenen Sesamsamen besteht. Die wiederum enthalten einen Fettanteil von 50-60 Prozent, der sich aus einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zusammensetzt. Einen großen Anteil macht die Linolsäure aus, die eine positive Wirkung auf den Cholesterinspiegel und auf die Darmschleimhaut hat. Ein weiterer wertvoller Bestandteil des Sesamöls ist das Lecithin, das für einen reibungslosen Austausch zwischen Zellen sorgt und die Aufnahme und Verwertung von Fetten gewährleistet.

Ein hoher Eiweißgehalt – d.h. wertvolle Aminosäuren -, wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Calcium und ein hoher Antioxidantiengehalt sowie die A-, B- und E-Vitamine machen Sesam zu einem wahren Superfood, das jetzt in unserem Dip landet!

Perfekt zu Gegrilltem, zu Kartoffeln oder Brot

Auf dem Grill liegen Süßkartoffel-Scheiben, Paprikastreifen und grüner Spargel, mit ein wenig Olivenöl bestrichen und mit Pfeffer und Salz leicht gewürzt (oben). Als Beilage gibt es (unten) Blechkartoffeln oder auch Folien- oder Pellkartoffeln…

Zutaten

500 g Joghurt, cremig gerührt
3 EL Tahin
Saft einer Zitrone
Pfeffer, Salz
1 TL Koriander, gemahlen
1 TL Kreuzkümmel, gemahlen

Zubereitung

Tahin, Zitronensaft und Gewürze unter den Joghurt rühren, abschmecken und bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Der OmniBlend ist für dieses Rezept nicht erforderlich. Das Verrühren von Hand, ob mit Schneebesen oder Rührlöffel, reicht völlig aus ;-).

 

 

 

 

Bärlauch

Anfang bis Mitte April hat der Bärlauch Saison. Im Garten schieben sich die ersten Blätter durchs Laub und sind innerhalb weniger Tage so groß, dass sie geschnitten werden können.

Das zarte Knoblauch-Aroma macht den Bärlauch nicht nur zur perfekten Salatzutat, auch als Grundlage für Pesto eignet sich das grüne Blattgewächs hervorragend. Nicht mehr lange, und Ihr werdet den Bärlauch wieder in allen Bioläden und Supermärkten finden!

Petersilie-Minze-Smoothie

Bald gibt der Garten wieder ausreichend grüne Wildkräuter her, um wirklich wilde frische Smoothies zu zaubern! Aber am Wochenende haben wir doch noch mal auf die grüne Auswahl im türkischen Supermarkt zurückgegriffen.

Je ein Bund glatte Petersilie und Minze sind im Einkaufswagen gelandet – und dazu jede Menge Früchte für das Wochenende…

Für den Smoothie haben wir außer den grünen Zutaten eine Kiwi, ein Stück Mango, einen halben Apfel und etwas Avocado benötigt. Farblich und geschmacklich war das einfach die Wucht! Und für eine kurze Pause im Garten einfach perfekt.

Zutaten

eine Handvoll Petersilie und Minze
1/4 Mango
1/2 Apfel
1 Kiwi
3-4 Teelöffel Avocado-Fruchtfleisch
200 ml kaltes Wasser

Zubereitung

Petersilie und Minze gründlich waschen und verlesen. Mango und Kiwi schälen, Apfel vom Stielansatz befreien, Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln. Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser in den OmniBlend geben und das 60-Sekunden-Programm starten.

 

Avocado: gesund und vielseitig

Die Avocado lässt sich gut als Basis für alle möglichen veganen Rezepte verwenden – ob deftig oder süß, ob Brotaufstrich, Sauce oder Dessert. Das Fruchtfleisch der Avocado lässt sich zu einer geschmeidigen Creme verarbeiten, die selbst ganz neutral schmeckt und gleichzeitig durch den hohen Fettanteil ein perfekter Geschmacksträger ist.

Avocado kann in vielen Gerichten die Butter, Sahne und auch Öle ersetzen und ist dabei nicht nur für die vegane Küche interessant, sondern auch unter gesundheitlichen Aspekten. Denn sie enthält viele wertvolle ungesättigte Fettsäuren, die Vitamine B, C und E sowie einen beträchtlichen Anteil an Kalium, außerdem Calcium, Magnesium, Eisen und Zink.

Hauptanbaugebiete sind neben Mexiko, dem Heimatland der Butterfrucht, einige weitere süd- und mittelamerikanische Länder. Aber auch in Südafrika werden Avocados inzwischen in großem Stil “produziert”, um den gestiegenen Avocado-Hunger in den Industrienationen zu stillen. Bei aller Begeisterung über den Geschmack, den Nutzen und die Vielseitigkeit der Frucht gibt es nämlich auch hier einen Wermutstropfen: Kaum ein landwirtschaftliches Produkt benötigt so viel Wasser bis zur Erntereife wie die Avocado. Schätzungen zufolge werden etwa 1000 Liter Wasser benötigt, bis ein Kilo Avocados reif sind!

Eigentlich also ein Grund, Avocados möglichst zu meiden… Aber das fällt uns wirklich schwer. Unser Kompromiss: Selten kaufen, auf fair gehandelte und/oder Bioware zurückgreifen und unbedingt vermeiden, dass Lebensmittel verderben!

Hier sind drei Rezepte mit Avocado als Grundzutat:

 

Basisrezept für eine Mousse au chocolat

2 reife Avocados
100 g dunkle Schokolade*

Schokolade im Wasserbad zum Schmilzen bringen. Fruchtfleisch der Avocados aus den Schalen löffeln und in den Mixbehälter geben. Schokolade etwas abkühlen lassen und ein Drittel zur Avocado geben. Mit Hilfe der Pulstaste cremig mixen. Ein weiteres Drittel der Schokolade hinzufügen, erneut mit der Pulstaste mixen und schließlich mit dem letzten Drittel genauso verfahren.

Die Creme mit einem Spatel aus dem Behälter nehmen und auf Dessertschälchen verteilen – oder auf einen zuvor vorbereiteten Rohkostboden streichen.

Mit frischen Früchten der Saison, im Juni zum Beispiel Johannisbeeren, und einem Teelöffel gehackten Cashewkernen garnieren. Eine tropische Variante lässt sich mit Mango, Maracuja und Kokosraspeln zaubern.

* Ob Ihr eine fair gehandelte, eine Bio- oder einfach nur vegane Schokolade aus dem Discounter (Moser-Roth ist definitiv vegan) verwendet, überlassen wir wie immer Euch. Sie sollte dunkel sein und etwa 70 Prozent Kakaoanteil enthalten.

 

Rezept für vegane Sauce Hollandaise

Die Basis unserer Spargelsauce ist das Fruchtfleisch der Avocado, die mit Zitronensaft, Öl, heißem Wasser sowie Pfeffer und Salz vermixt wird. Das geht schnell und kann direkt vor dem Servieren des Spargels erledigt werden.

Zutaten:

1 große, reife Avocad0 (oder 1 1/2 kleinere)
4 TL Zitronensaft
4 EL Öl
1/2 TL Salz
1/2 TL schwarzer Pfeffer
240 ml heißes Wasser

Zubereitung:

Avocado aus der Schale löffeln und in den Mixbehälter geben. Zitronensaft und Öl sowie Pfeffer und Salz dazugeben und Mixer auf Taste “LOW” einschalten. Das heiße Wasser dazugeben und mixen, bis die Sauce eine homogene, cremige Konsistenz hat.

Sofort zu Spargel servieren. (Grüner Spargel kommt eigentlich ganz ohne Sauce aus – die Avocadosauce würden wir in Zukunft eher zu weißem Spargel reichen.)

 

Basisrezept für Guacamole

Hier ist das Rezept für eine Avocado, das einfach vervielfältigt werden kann. Um die Guacamole im OmniBlend zuzubereiten, ist so viel Fruchtfleisch nötig, dass die Messer bedeckt sind (2-3 Früchte).

1 Avocado
1 kleine Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
Saft einer halben Limette oder Zitrone
2 EL gutes Öl
Salz, Pfeffer
evtl. etwas Chilipulver
10 Stängel Koriander

Avocado aus der Schale löffeln, Zwiebel und Knoblauch fein hacken (wenn Ihr den OmniBlend dafür nutzen wollt, seht Ihr hier, wie es funktioniert). Koriander waschen, verlesen, Blätter von den Stängeln zupfen und grob hacken. Limette oder Zitrone auspressen.

Avocado, Öl, Zitronensaft, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze nach Belieben in eine Schale geben und pürieren (oder in den OmniBlend-Behälter geben und mit Taste Low cremig mixen. Einen Teil des gehackten Korianders unter die Creme ziehen, die andere Hälfte zum Garnieren verwenden. In einer Schale anrichten und zu mexikanischem Essen, zu Baguette oder zum Grillen reichen.

Rote-Bete-Hummus

Ob als Beilage oder Brotaufstrich – Hummus ist alles andere als langweilig!

Die Creme aus gekochten Kichererbsen bereichert einfach jedes Buffet, egal ob zum Grillfest im Sommer oder zum Brunch mitten im Winter. Hummus lässt sich hervorragend zubereiten und muss vor dem Servieren nur noch angerichtet und garniert werden.

Das bekannte Basisrezept kann außerdem mit geringem Aufwand aufgepeppt werden – und schon stehen gleich mehrere Schälchen auf dem Buffet, und nicht nur eines… Hier ist ein Rezept für peppig pinkes Rote-Bete-Hummus:

Zutaten für Rote-Bete-Hummus

250 g Kichererbsen
1 Rote-Bete-Knolle
etwas Wasser oder Aqua Faba (Kichererbsenkochwasser)
Saft einer Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Tahin
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander (gemahlen)
Olivenöl

Zubereitung

Rote-Bete-Knolle schälen und vierteln. Mit Tahin, Knoblauchzehen, Gewürzen und Zitronensaft in den OmniBlend geben und bei mittlerer Geschwindigkeit zu einer Creme verarbeiten. Einen Esslöffel Kichererbsen zum Garnieren zur Seite legen, die restlichen Kichererbsen in den Mixer geben und die Taste HIGH betätigen.

Gegebenenfalls etwas Flüssigkeit (Kichererbsenkochwasser oder einfach Wasser) esslöffelweise hinzufügen und eventuell den Stößel nutzen, um das Hummus Richtung Messer zu schieben.

Anrichten

In einer Schale oder auf einem tiefen Teller glatt streichen, etwas gutes Olivenöl auf das Hummus geben (verhindert das Austrocknen) und ein paar Kichererbsen sowie mit gehackter Petersilie garnieren.

Als Brotaufstrich in einem Schraub- oder Bügelglas im Kühlschrank aufbewahren.

Reste verwerten und Behälter reinigen

Ein Glas frisches Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und die Taste HIGH betätigen. So lösen sich Reste, die unter den Messern sitzen, problemlos. Die Flüssigkeit ist gut gewürzt und kann als Zutat für deftige Suppen und Saucen verwendet werden.

Anschließend Behälter mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem weichen Tuch oder Schwamm gründlich reinigen, klar ausspülen und abtrocknen.

 

Fenchel-Minze-Smoothie

Gesundheit trifft Geschmack

Gesundheit und Geschmack müssen sich nicht ausschließen – im Gegenteil! Und nichts eignet sich mehr als ein grüner Smoothie, um beides miteinander zu verbinden. Das gilt auch für diesen superfruchtigen Fenchel-Minze-Smoothie: Er liefert jede Menge ätherische Öle und Vitamine, die bei Erkältungen hochwirksam sind.

Zutaten

1/2 Fenchelknolle
1 Apfel
1 Banane
10 Stängel frische Minze
Saft einer Zitrone oder eine halbe geschälte Zitrone
3-4 Scheiben Ingwer
200 ml Wasser

Zubereitung

Fenchelknolle waschen, Wurzelansatz abschneiden und Fenchel in grobe Stücke schneiden. Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien. Banane schälen und in grobe Stücke brechen. Minze waschen und Blätter von den Stängeln zupfen. Zitrone entweder auspressen oder eine halbe Zitrone schälen und in Scheiben schneiden. Ingwer abbürsten und 3-4 Scheiben abschneiden.

Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen. Sofort frisch genießen!

Süßkartoffel-Linsen-Suppe

Rote Linsen sind eine gute Basis für Suppen: Sie müssen nur etwa 2-3 Stunden vor dem Kochen eingeweicht werden. Die Suppe wird also auch dann pünktlich fertig, wenn man sich erst morgens entscheidet, was es zum Mittagessen geben soll…

Linsen sind haben in den letzten Jahren ihr schlechtes Image als Arme-Leute-Essen endgültig abgelegt und stehen bei vielen Menschen, die sich gesundheitsbewusst ernähren, hoch im Kurs – kein Wunder, denn sie stecken voller wertvoller Proteine, Ballaststoffe und komplexer Kohlehydrate!

Außerdem verfügen Linsen über einen hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und B-Vitaminen sowie an Kalium, Magnesium, Eisen und Zink. Sie sättigen nachhaltig, lassen sich hervorragend lagern und mit Getreide und Gemüse kombinieren. Verwundert es da, dass sie seit Menschengedenken fester Bestandteil der Speisepläne in aller Welt sind?

Cremige Linsen-Süßkartoffelsuppe

Zutaten

250 g rote Linsen
2-3 Süßkartoffeln
1/2 Knolle Sellerie
1 Stange Porree
2-3 Möhren
3 Knoblauchzehen
3-4 Scheiben Ingwer
Pfeffer, Salz
jeweils 1 TL Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander und Chile (gemahlen)
etwas Öl
Wasser

Zubereitung

Linsen nach Packungsangabe einweichen.

Süßkartoffeln, Sellerie und Möhren schälen und in Würfel schneiden. Porree waschen und in kleine Stücke schneiden. Knoblauchzehen und Ingwer schälen und fein hacken.

In einem großen Topf etwas Öl heiß werden lassen.

Klein geschnittenes Gemüse, Knoblauch und Ingwer zum Anschmoren in den Topf geben. Die Gewürze sofort dazu geben, damit sich Gewürz- und Röstaromen miteinander verbinden können. Bei leichter Hitze unter gelegentlichem Umrühren anrösten. Ein großes Glas Wasser hinzugeben, umrühren und ein paar Minuten schmoren lassen. Eingeweichte Linsen durch ein Sieb schütten, waschen und in die Suppengrundlage geben. Mit 3/4 L Wasser auffüllen und zum Kochen bringen. Etwa 20-30 min köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.

Ein paar Minuten abkühlen lassen, dann in mehreren Portionen im OmniBlend cremig mixen. Je nach Geschmack genügt es, mehrmals die Pulstaste zu bedienen – wer eine wirklich cremige Konsistenz wünscht, kann die 35-Sekunden-Taste betätigen. Eventuell noch ein wenig Wasser während des Mixens hinzufügen. Abschmecken und sofort servieren, am besten mit einem Stück Fladenbrot oder Baguette. Zum Garnieren eignet sich frische Petersilie, Minze oder Koriander.

Smoothies gegen Erkältungen

Auf die Zutaten kommt es an!

Smoothies stecken voller gesunder Vitamine, Enzyme und Antioxidantien, die in der Erkältungszeit Wunder wirken können. Dabei kommt es natürlich darauf an, welche Zutaten im Smoothie landen, um die positiven Effekte auf die Gesundheit voll ausnutzen zu können. Die folgenden Beispiele zeigen, wie die Inhaltsstoffe bestimmter Smoothie-Zutaten helfen können, Erkältungssymptome zu bekämpfen oder sich rechtzeitig gegen Erkältungen zu wappnen:

  • Grüne Blattgemüse enthalten viele Antioxidantien, die für die Bildung roter Blutkörperchen und die Stärkung des Immunsystems wichtig sind.
  • Zitrusfrüchte, Äpfel und Kiwis sorgen mit ihrem hohen Vitamingehalt dafür, dass die Erkältungsdauer verkürzt wird.
  • Das Enzym Bromelain in der Ananas stärkt das Immunsystem und sorgt für das Abschwellen der Schleimhäute in Rachen und Nasennebenhöhlen.
  • Ätherische Öle, wie sie in Fenchel oder in einigen Kräuterarten wie Thymian, Rosmarin und Salbei enthalten sind, wirken schleimlösend, auswurffördernd, krampflindernd und entzündungshemmend.

Ein Smoothie, der einige dieser Zutaten enthält – zum Beispiel Fenchel und Ananas – kann genauso dazu beitragen akute Erkältungssymptome zu lindern wie ein frisch aufgebrühter Fenchel-Tee oder ein Thymian-Hustensaft. Durch die gründliche Zerkleinerung der Zutaten steht vor allem das Chlorophyll aus den grünen Zutaten dem Körper direkt zur Verfügung, und die Vitamine aus Äpfeln, Hagebutten oder Kiwis können ihre Wirkung voll und ganz entfalten, weil sie direkt roh verarbeitet und getrunken werden.

Hustenlindernd und schleimlösend: Fenchel-Orangen-Smoothie

Zutaten:

1/2 Fenchelknolle
1 Blutorange
1 Scheibe Ananas
2-3 Scheiben Ingwer
200 ml Wasser

Zubereitung:

Fenchel waschen, Orangen und Ananas schälen, beides grob zerkleinern. Ingwer abbürsten und 2-3 Scheiben abschneiden. Zutaten in den OmniBlend geben und 60-Sekunden-Programm betätigen. Frisch trinken, damit die Vitalstoffe nicht verloren gehen.

 

Superkohl Pak Choi

Ideal für Smoothies und Bowls

Pak Choi, auch Senfkohl oder chinesischer Blätterkohl genannt, ist ein besonders schmackhafter asiatischer Verwandter des Brokkoli. Dank seiner gesunden Inhaltsstoffe ist der Pak Choi ein wirkliches Superfood: Zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe, Phyto-Vitalstoffe und ein hoher Antioxidantien-Wert versorgen den Körper mit gesunden Nährstoffen und schützen vor vielen Erkrankungen.

In seiner asiatischen Heimat wird der Kohl aus der Familie der Kreuzblütler vor dem Servieren nur kurz gedünstet, um den Geschmack und die Vitamine zu bewahren.

Noch besser bleiben die gesunden Inhaltsstoffe erhalten, wenn der frische Pak Choi roh verwendet wird – zum Beispiel als Smoothie-Zutat, denn dann gehen gar keine Vitamine oder Enzyme durch Erhitzen verloren. Die homogene Zerkleinerung im Hochleistungsmixer sorgt außerdem dafür, dass die Nährstoffe dem Körper direkt zur Verfügung stehen.

Mit seinem etwas senfartigen Geschmack ist der Pak Choi alles andere als langweilig und lässt sich mit Früchten der Saison gut zu einem gesunden Smoothie kombinieren:

Zutaten

eine Handvoll Pak Choi
1 Apfel
1 Orange
3-4 Scheiben Ingwer
2-3 TL Avocado-Fruchtfleisch
200 ml kaltes Wasser

Zubereitung

Pak Choi waschen und eventuell von Wurzelresten säubern. Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien. Orange schälen und grob zerkleinern. Ingwerknolle gründlich abbürsten und Scheiben abschneiden, Avocadofruchtfleisch aus der Schale löffeln. Alle Zutaten in den OmniBlend geben und mit dem 60-Sekunden-Programm mixen.

 

Mehlschwitze retten

Soforthilfe mit dem OmniBlend

Wer Saucenzubereitungen aus dem Päckchen verwendet, kennt das Problem nicht: unschöne Klumpen in der Sauce. Aber alle, die gelegentlich eine Mehlschwitze selbst zubereiten, haben schon einmal erlebt, dass schnelles Rühren manchmal einfach nicht ausreicht… Wenn dann die Zeit knapp wird und die Familie auf die klassische Sauce oder eine Suppe als Vorspeise wartet, ist schnelles Handeln angesagt.

Wie gut, wenn dann ein Mixer in der Küche steht*! Einfach den verunglückte Saucen- oder Suppenansatz in den Mixer geben, eventuell weitere Flüssigkeit hinzugeben, Deckel aufsetzen und mit Taste LOW starten. Die geringe Geschwindigkeit genügt beim OmniBlend schon vollständig, um die Klumpen aufzulösen. Nach 10-20 Sekunden den Mixer ausschalten und die Sauce wieder in den (gereinigten) Topf umfüllen, um sie dann abzuschmecken.

 

Bild oben: Gut gewürzt sind klassische Mehlschwitzen, wenn ihnen außer Pfeffer und Salz frisch geriebene Muskatnuss zugegeben wird.

Cremigkeit schon mit “niedriger” Geschwindigkeit

Die Tasten MED und HIGH eignen sich natürlich ebensogut für diesen Einsatz. Oft wird aber beim Start des Mixers viel Mixgut nach oben gewirbelt, und wenn sich insgesamt nur wenig Flüssigkeit im Mixer befindet, landen die Klumpen, die eigentlich zerkleinert werden sollten, dann beim Ausschütten wieder im Topf.

Wer es ganz genau nimmt, kann das Mixgut zwischendurch einmal mit dem Silikonspatel nach unten schieben und den Mixer ein weiteres Mal einschalten. Hilfreich ist es auch, den Topf zu reinigen, damit wirklich alle Klümpchen beseitigt werden. Nach dem Zurückgießen die Suppe oder Sauce endgültig abschmecken und servieren.

Angenehmer Nebeneffekt: Jede Suppe oder Sauce gewinnt durch das Mixen an Cremigkeit, weil einzelne Partikel deutlich homogener zerkleinert werden als durch das Rühren von Hand.

Hier wird die Zubereitung einer Mehlschwitze ausführlich beschrieben.

*Übrigens sind Standmixer ursprünglich genau für solche Einsätze konzipiert worden: Suppen, Saucen, Shakes, genauer gesagt jeder beliebigen Flüssigkeit schnell zu einer homogenen, cremigen Konsistenz zu verhelfen. Der hohe, aufrecht stehende Behälter ermöglicht eine Sogwirkung, durch die das Mixgut automatisch in Richtung der Messer gezogen wird. Nach dem Mixen kann die Flüssigkeit einfach wieder ausgeschüttet werden.