Neue Ernte! Blechkartoffeln mit Salsa und Mayo

Kartoffel Backkartoffel Rosmarin_1

Gutes Gefühl: Ernte aus dem eigenen Garten

Was gibt es besseres als Kartoffeln aus dem eigenen Garten? Wie durch ein Wunder verschwinden irgendwann die vorher so üppigen Kartoffel-Pflanzen vom Beet: Sie werden erst bräunlich, dann trocken und “ziehen ein”. Die Kartoffeln sind reif! Sie können entweder mit bloßen Händen oder mit einer Grabgabel aus der Erde geborgen werden. Sucht gründlich nach den Kartoffeln, sonst treiben die vergessenen Knollen in der nächsten Saison zwischen Eurem Saatgut plötzlich wieder aus!

Wer keinen eigenen Garten hat, kann trotzdem ausprobieren, wie es sich anfühlt, selbstgezogenes Gemüse zu ernten. Überall sprießen Urban-Gardening-Projekte aus dem Boden (im wahrsten Sinne des Wortes…). Auch bieten viele Landwirte vorbereitete Parzellen an, die bepflanzt und beackert werden können.

Auf gartenpiraten.net finden sich sowohl Selbsternte-Gärten als auch viele Urban-Gardening-Projekte.

 

neue Ernte Kartoffeln Drahtkorb Garten

Als Blechkartoffeln mit Rosmarin und Olivenöl zubereitet, schmecken sie wirklich unwiderstehlich. Und wenn Ihr sie dann noch mit frischer Salsa und selbstgemachter Mayonnaise serviert, werden sofort Erinnerungen an den letzten Spanien-Urlaub wach, wetten?

Zutaten für Blechkartoffeln

so viele Kartoffeln, dass ein Backblech oder der Boden einer flachen Auflaufform bedeckt ist
Olivenöl
Rosmarin
Salz

Zubereitung

Kartoffeln gründlich waschen und einseitig bis etwa zu zwei Dritteln mit einem scharfen Messer einritzen. In einen Topf geben, mit Wasser bedecken und wie Pellkartoffeln kochen, bis sie sich mit der Gabel an der Oberfläche anstechen lassen, aber noch zu hart sind, um direkt gegessen zu werden. Aus dem Topf nehmen und auf dem Backblech (in der Auflaufform) verteilen. Mit Olivenöl bestreichen, frische Rosmarinzweige bzw. -nadeln darübergeben, salzen und im Backofen bei 220 Grad backen, bis sie schön gebräunt sind.

Mit Mayonnaise und Salsa reichen!

 

Mayo-Rezept einfach abwandeln

Das Grundrezept für die vegane Mayo, das Ihr über den Link findet, kann übrigens ganz leicht abgewandelt werden, so dass Ihr fruchtige Dips und Aioli-Varianten selbst zaubern könnt.

Um ein Blaubeer-Aioli oder einen Mango-Dip selbst zuzubereiten, einfach einen großen Becher vorbereitete Beeren (bzw. vorbereitete Mango-Stücke) in den OmniBlend geben und zu cremig mixen, dann unter die fertige Mayonnaise ziehen und mit Gewürzen noch einmal abschmecken.

 

Mayonnaise vegan mex Holz Tulpe Glas Holzlöffel Draufsicht

 

 

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Wenn das Mixen schiefgeht…

zu wenig Mixgut Ergebnis

Wenn es mal nicht so klappt, wie Ihr Euch das vorgestellt habt…

… dann seid Ihr nicht allein!

So ein Frust: Ihr habt eine geniale Idee, was Ihr im OmniBlend mixen wollt, findet die Zutaten dafür zuhause im Schrank – und dann klappt es einfach nicht so wie geplant. Das Ergebnis ist farblos, die Konsistenz stimmt einfach nicht – oder die Zutaten lassen sich einfach nicht geschmeidig mixen.

Und dann? Seid nicht verzweifelt! In unserer Versuchsküche passiert es auch immer mal wieder, dass die Mixergebnisse nicht zufriedenstellend sind – so wie heute.

Die Idee: Die Minze im Garten ist kurz vor der Blüte und hat gerade ihren höchsten Gehalt an ätherischen Ölen. Höchste Zeit also, sie zu ernten und zu verarbeiten. Am liebsten zu einer Creme, die perfekt zu Rohkostkuchen und Desserts passt! Eine zartgrüne Paste, mit der Schokofüllungen garniert werden können, zum Beispiel? Auf Cashew-Basis, weil die neutral schmecken. Die weiteren Zutaten: Limettensaft und Kokosöl.

Pfefferminze

Also schnell die Blättchen gezupft und gewaschen, die Cashewkerne sind schon seit zwei Stunden eingeweicht, nun muss nur noch die Limette ausgepresst werden.

Alle Zutaten wandern in den Mixer – und dann geschieht etwas, das Ihr so gar nicht gebrauchen könnt: Die Messer drehen sich im Leerlauf und die schöne Paste klebt an der Behälterwand.

zu wenig Mixgut

Selbst nach dreimaligem Ausschalten, Hinunterschieben und Wiederstarten erfassen die Messer das Mixgut nicht richtig, weil einfach zu wenig Masse im Mixer ist und das Mixgut nicht genug Flüssigkeit enthält. Ein wenig mehr Limettensaft bringt da auch nicht mehr viel – selbst die Farbe ist nun hinüber.

Das Ergebnis seht Ihr hier:

zu wenig Mixgut Ergebnis

Nun ja, die Fotos sind ganz hübsch geworden, und wir könnten Euch diesen missratenen Versuch nun als irgendeine Paste mit Minze-Deko verkaufen. Wollen wir aber nicht. Wie heißt es so schön? Jeder 100. Handgriff geht schief – und heute war wohl so ein Tag. An diesem Rezept werden wir wohl noch weiter feilen müssen!

Seid Ihr auch mit Euren OmniBlend-Experimenten auch schon grandios gescheitert? Schreibt uns, was nicht funktioniert habt, und wir helfen weiter!

Linsensuppe

Linsensuppe Glas zum Mitnehmen Tablett

Eine cremige Linsensuppe ist so gesund und gehaltvoll, dass sie sich gut als Hauptmahlzeit eignet. Und – ja, Ihr könnt Euren Müttern, Opas, Tanten und unverbesserlichen Freunden getrost sagen, dass weder Speck noch andere Fleischbeilagen erforderlich sind, um Geschmack an die Suppe zu zaubern. Das bekommen Sellerie, Röstaromen und Gewürze schon ganz gut allein hin!

Das gilt übrigens für all unsere Suppenrezepte in diesem Blog: Sie sind vegan. Selbst die “Creme-Suppen” benötigen keine tierischen Zutaten, weil das Mixen im OmniBlend genügt, um einer Suppe eine wirklich schmackhafte Cremigkeit zu verleihen.

Vorsicht beim Mixen heißer Suppen!

Diese Suppe kann nach dem Kochen in den OmniBlend-Behälter umgefüllt und noch heiß gemixt werden, denn der Tritan-Behälter hält Temperaturen bis 120 Grad Celsius aus. Allerdings ist beim Mixen heißer Flüssigkeiten absolute Vorsicht geboten, damit es weder zu Verbrennungen noch zu Verunreinigungen der Küche kommt: Wenn sich heißes Mixgut im Behälter befindet, entsteht bei Starten des Mixers ein plötzlicher Überdruck, der dafür sorgen kann, dass der Deckel wegfliegt und die heiße Suppe in einer Fontäne aus dem Behälter schießt. Dagegen hilft:

  • ein paar Minuten warten, bis die Suppe aus dem Topf in den OmniBlend-Behälter umgefüllt wird
  • den Behälter nur zur Hälfte oder zu zwei Dritteln füllen
  • Deckel gut festhalten, wenn der OmniBlend gestartet wird
  • Niemals ohne Deckel mixen!

Hier ist das Rezept für die Linsensuppe:

Zutaten:

250 g rote Linsen (oder eine Linsen-/Bohnen-Mischung, z.B. von Davert)
3-4 Kartoffeln
1/2 Sellerieknolle
2-3 Möhren
1 Stange Porree
3-4 Knoblauchzehen
3-4 Scheiben Ingwer
Pfeffer, Salz,
jeweils 1 TL Kurkuma, Kreuzkümmel, Koriander, Chili (gemahlen)
etwas Öl
Wasser

Linsensuppe Schale Löffel schräg

Zubereitung:

Linsen über Nacht (oder nach Packungsangabe) einweichen.

Kartoffeln, Sellerie und Möhren schälen und in Würfel schneiden. Porree waschen und in kleine Stücke schneiden. Knoblauchzehen und Ingwer schälen und fein hacken.

In einem großen Topf etwas Öl (auch Kokosöl) heiß werden lassen.

Klein geschnittenes Gemüse, Knoblauch und Ingwer zum Anschmoren in den Topf geben. Die Gewürze sofort dazu geben, damit sich Gewürz- und Röstaromen miteinander verbinden können. Bei leichter Hitze unter gelegentlichem Umrühren anrösten. Ein großes Glas Wasser hinzugeben, umrühren und ein paar Minuten schmoren lassen. Linsen durch ein Sieb schütten, waschen und in die Suppengrundlage geben. Mit 3/4 L Wasser auffüllen und zum Kochen bringen. Etwa 20-30 min köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.

 

Linsensuppe vor Mixen OmniBlend

 

Ein paar Minuten abkühlen lassen, dann in zwei oder drei Portionen im OmniBlend cremig mixen. Je nach Geschmack genügt es, mehrmals die Pulstaste zu bedienen – wer eine wirklich cremige Konsistenz wünscht, kann die 35-Sekunden-Taste betätigen. Abschmecken und sofort servieren, am besten mit einem Stück Fladenbrot oder Baguette. Zum Garnieren eignet sich frische Petersilie oder Koriander.

In einem Schraubglas kann die Suppe übrigens gut transportiert werden, um sie als kleines Mitbringsel zu verschenken – oder um sie am nächsten Tag als Mittagsmahlzeit mit ins Büro zu nehmen.

 

Linsensuppe auf Löffel Schale schräg

 

Ananas-Kokos-Eis

Ananas Kokos Eis Hörnchen Holztisch

Auch ohne Eismaschine Eis selber machen!

Mit einem Hochleistungsmixer lassen sich gefrorene Früchte blitzschnell zu einem frischen und gesunden Eis verarbeiten. Das große Plus an dieser Eisvariante: Weder Industriezucker noch unerwünschte Zusatzstoffe belasten den Eisgenuss. Das Dessert ist schnell gemacht und kann nach Belieben mit allen Arten von Früchten zubereitet werden.

Selbst entscheiden, welche Zutaten verwendet werden

Auf diese Weise können auch Allergiker und Diabetiker problemlos Eiscreme genießen – weil sie genau wissen, was in ihrem Eis steckt. Auch Eltern, die auf eine gesunde Ernährung ihrer Kinder Wert legen, werden selbstgemixte Nicecream aus dem Mixer lieben!

Das Grundrezept ist ganz simpel: Einfach Euer Lieblingsobst in kleine Stücke schneiden und über Nacht im Gefrierfach oder in der Tiefkühltruhe durchfrieren lassen. Dafür eignen sich Ananas, Bananen, Aprikosen, Mango und Beerenobst besonders gut. Etwa eine halbe Stunde vor der Zubereitung aus der Truhe holen und antauen lassen.

Hier ist das Rezept für ein fruchtiges Ananas-Kokos-Eis:

Zutaten:

2 Tassen gefrorene Ananas-Stücke
1/2 Tasse Kokosmilch
Süßungsmittel nach Belieben (z.B. Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker)

Zubereitung:

Gefrorene und leicht angetaute Ananas-Stücke, Kokosmilch und, wenn gewünscht, Süßungsmittel in den OmniBlend-Behälter geben. Deckel aufsetzen und Verschluss der Einfüllöffnung abnehmen. Stößel bereithalten und Taste LOW betätigen. Mit dem Stößel das Mixgut in Richtung der Messer schieben, bis die Ananas-Kokos-Mischung cremig ist. Ein paar Fruchtstücke dürfen noch zu sehen sein! Aus dem Behälter nehmen und sofort servieren. Falls das Eis zu weich geworden ist, könnt Ihr es noch einmal für 10-15 Minuten ins Gefrierfach stellen.

Das Eis kann auch wieder eingefroren werden, es wird aber leicht krümelig, wenn es erneut aufgetaut wird. Das ist logisch, denn es sind ja keine Zutaten und Zusatzstoffe darin, die dafür sorgen, dass es auch nach Tagen und Wochen noch seine ursprüngliche Cremigkeit behält. Also lieber gleich aufessen!

Das Auge isst mit!

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Und, um ehrlich zu sein, es trinkt auch mit. Für viele Menschen ist ja schon der Gedanke, etwas kräftig Grünes zu trinken, seeehr gewöhnungsbedürftig. Die anfängliche Skepsis legt sich aber normalerweise schnell, wenn die ersten saftig-fruchtigen grünen Smoothies gut geschmeckt haben. Wenn das Mixergebnis aber immer wieder eine bräunlich-trübe Brühe ist, dann verdirbt das schnell den Spaß am Mixen.

Dabei ist es gar nicht schwer, Smoothies zuzubereiten, die gesund sind UND gut aussehen! Wir haben ein paar Mix-Grundregeln zusammengestellt, die dafür sorgen, dass Eure grünen Smoothies demnächst modelmäßig grün aussehen und dabei auch noch schmecken!

Fototaugliche grüne Smoothies mixen

Unsere Fotos sind nur geringfügig nachbearbeitet. Da wird mal ein bisschen am Kontrast und an der Helligkeit gefeilt, aber die Farben werden nicht verändert. Trotzdem haben fast all unsere Smoothies kräftige, Farben. Wie das geht?

– eine überschaubare Anzahl an Zutaten verwenden
– farblich ähnliche Zutaten benutzen

Wenn Ihr rotes Beerenobst oder Trauben mixen wollt, kombiniert diese eher mit gesunden roten Kohl- oder Salatsorten als mit Petersilie und grünen Wildkräutern. Auch rote Zutaten sind unglaublich gesund und schützen mit ihren Antocyanen unter anderem vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Daneben eignet sich auch Radicchio mit seinen Bitterstoffen hervorragend für rote Smoothies. Noch intensiver wird die Farbe, wenn eine Rote-Bete-Knolle dazugegeben wird!

Goji-Smoothie Glas Radicchio
Radicchio Beeren Orange Apfel Ingwer

Gelbes Obst wie Mangos, Ananas oder Orangen lässt sich sowohl mit grünen als auch mit roten Blattgemüsen zu farblich ansprechenden Smoothies verarbeiten. Wenn Ihr aber einen sonnig-fröhlichen gelben Smoothie zaubern wollt, könnt Ihr auf helle Kohlsorten oder helle und bittere Gemüsesorten wie z.B. Endivien zurückgreifen. Mango sorgt für eine schöne gelbe Farbe, und wenn Ihr einen Teelöffel Kurkuma hinzugebt, dann peppt Ihr nicht nur die Farbe kräftig auf, sondern mixt Euch ganz nebenbei einen richtigen Immunbooster!

Sellerie Ananas Kurkuma Apfel Orange Banane Mini Jar Trinkhalme Holz

Weiße Smoothies sind noch mal ein Sonderfall. Dafür benötigt Ihr wirklich sehr helle Zutaten, wie zum Beispiel Weißkohl, Ananas und Bananen, die sich gut kombinieren lassen. Für mehr Protein-Power sorgt Mandelmilch, die hier das Wasser ersetzt. Helle Kohlsorten haben einen etwas scharfen Geschmack, der aber nicht stört, sondern dem Smoothie eher einen frischen Touch verleiht.

Perfekte grüne Smoothies

Und die grünen Smoothies? Wie bekommen die ihre unglaublich kräftige Farbe? Ganz einfach:

Wählt als grüne Zutaten Blattgemüse aus, die einen möglichst hohen Anteil an Chlorophyll haben. Hier ist an erster Stelle natürlich die Petersilie gefragt. Aber auch Spinat und Möhrengrün sind eine gute Basis für kräftig-grüne Smoothies!

Kombiniert die grünen Blätter nicht mit roten Früchten! Rot und Grün, das wissen wir aus Kindertagen, sorgt schon im Farbkasten für komische Brauntöne. Also hebt die Erdbeeren für rote Smoothies oder Eiscreme auf und entscheidet Euch lieber für einen Apfel, etwas Avocado, helle oder gelbe Früchte und eine Banane, wenn Ihr es eher süß mögt. Oder verwendet noch mehr Blätter, zum Beispiel ein wenig Zitronenmelisse oder ein paar Blätter Rucola, die Eurem Smoothie mit ihren Senfölen einen gewissen Kick geben.

Petersilie Ananas Mango Aprikose Kokos Trinkhalm schräg

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Smoothies für Eure Balkonpflanzen

Rosenfutter

In unserem Haushalt ist der OmniBlend wirklich JEDEN Tag im Einsatz. Ihr glaubt das nicht? Heute morgen hat mich diese hübsche Rose mit einer neuen Blüte begrüßt, und ich hab mich so gefreut, dass ich sie gleich mit ein wenig Rosennahrung belohnt habe:

Die Schalen von zwei Bananen auf einem Brett zerkleinern und zusammen mit dem letzten Kaffeesatz in den OmniBlend geben. Die Mischung mit Wasser auffüllen und dann 60 Sekunden lang mixen.

So lassen sich Bananenschalen (die viel Kalium enthalten) und Kaffeesatz ganz leicht direkt an die Wurzeln der Rosen geben. Eine effektive und frische Variante, um in der Zwischensaison ein wenig zu düngen und die Pflanzen zu weiterem Blütenwachstum anzuregen.

Auch Brennnesseln, Schachtelhalm oder Beinwell können Ihr auf diese Weise zerkleinert und an die Pflanzen gegeben werden. Schon mal probiert?

Rosenfutter Zutaten Mixbehälter

 

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Apfelernte entsaften

Apfelsaft in Flasche Trockentuch

Wer Obstbäume im Garten hat, kann sich glücklich schätzen! Aber manchmal überrollt Euch die Menge an Früchten dann doch, und Ihr seid froh, wenn Ihr eine Möglichkeit habt, frisch Gepflücktes – und häufiger noch das Fallobst – haltbar zu machen.

Mit einem guten Entsafter ist das kein Problem – und mit einem Slow Juicer noch weniger. Mit dem OmniJuice lassen sich auch größere Mengen an Äpfeln, Birnen oder Quitten zu Saft verarbeiten. In einem weiteren Schritt kann dann Gelee aus dem Saft hergestellt werden.

  • Auch kleine Äpfel, die schon vor der eigentlich Ernte herunterfallen, können auf diese Weise gut verwertet werden.
  • Schälen ist nicht erforderlich, es werden nur faule oder wurmstichige Stellen grob weggeschnitten.
  • Der Zeitaufwand ist geringer als für die Verarbeitung zu Mus oder Kuchenfüllungen.

Äpfel Fallobst

Zahlencheck – so ergiebig ist das Entsaften im Slow Juicer

Fallobst sollte so schnell wie möglich aufgesammelt werden, damit es nicht unter den Bäumen verfault und eventuell Pilze oder andere Krankheiten überträgt. Auf diese Weise sind in den vergangenen Tagen etwa 2,5-3 kg Äpfel zusammengekommen, die das eine oder andere Wurmloch oder auch schon faule Stellen hatten. Nach dem Waschen können die Äpfel ungeschält und mit Kerngehäuse im Slow Juicer entsaftet werden. Dazu die Früchte halbieren oder vierteln und schlechte, faule oder wurmstichige Stücke entfernen.

Apfelsaft aus Fallobst vorbereitet Schüssel Tuch

Hier ist eine Schüssel mit 1,8 kg Apfelstücken übriggeblieben. Da Äpfel sehr schnell braun werden (oxidieren), zusätzlich ein oder zwei Zitronen schälen, vierteln und unter die Äpfel mischen.

Dann die ersten Apfelstücke in den OmniJuice geben, Entsafter starten und weiterhin mit Apfelstücken füttern.

Apfelsaft aus Fallobst Apfelstücke Trichter Draufsicht Apfelsaft aus Fallobst Apfelstücke Trichter Entsafter

Zwischendurch mit dem Stopfer die Früchte nachschieben und den Slow Juicer laufen lassen, bis alle Äpfel und Zitronenstücke verarbeitet sind. Falls der Saftauffangbehälter voll wird, einfach den Tropfenstopp schließen, den Auffangbehälter in eine Flasche entleeren, anschließend wieder unter den Saftauslass stellen und Tropfenstopp wieder öffnen.

Immerhin 1,25 L frischen Saft haben wir aus den 1,8 kg Früchten zubereitet!

Apfelsaft läuft in Auffangbehälter Hand Tropfstopp

Damit war der Saftbehälter mehr als voll, der Tresterbehälter dagegen war zum Schluss nur zur Hälfte gefüllt. Mit außerordentlich trockenem Trester, wie hier zu sehen ist:

Apfelsaft Trester Behälter

Der Saft wartet nun in einer Bügelflasche darauf, weiterverarbeitet zu werden. Apfelgelee ist wunderbar fruchtig und kann in den Wintermonaten perfekt als Brotaufstrich oder als Topping für Bratäpfel verwendet werden. Im nächsten Blogartikel findet Ihr ein passendes Rezept dazu!

Apfelsaft in Flasche Trockentuch

 

Motivation: gesund bleiben!

Petersilie tropic Papier Trinkhalme Holztisch nah

Gibt es eine bessere Motivation als die eigene Gesundheit?

Ernährungsgewohnheiten lassen sich nicht von einem Tag auf den anderen ändern. Aber ein grüner Smoothie pro Tag ist ganz sicher ein guter Anfang, um mehr für die Gesundheit zu tun.

Ein grüner Smoothie hilft zum Beispiel, Heißhungerattacken zu überwinden, und auch gegen allzu großen Kaffeedurst zeigen Smoothies Wirkung. Gleichzeitig versorgen grüne Smoothies den Körper ganz nebenbei mit einer Menge an Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Antioxidantien, die wir mit unserer gewöhnlichen Ernährung heute kaum noch zu uns nehmen können. Da die Kombination aus frischen grünen Blattgemüsesorten und Früchten der Saison unglaublich lecker ist, lassen sich auch Skeptiker schnell überzeugen – selbst wenn Petersilie im Spiel ist, so wie in diesem Smoothie:

Zutaten:

1 Handvoll Petersilie
1/2 Mango
1-2 Scheiben Ananas
1/2 Maracuja
200 ml Kokoswasser

 

Zubereitung:

Petersilie waschen und verlesen. Mango und Ananas schälen und in grobe Stücke zerkleinern. Maracuja aus der Schale löffeln. Alle Zutaten zusammen mit dem Kokoswasser in den OmniBlend geben und 60-Sekunden-Programm starten.

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Cashew-Schoko-Aufstrich

Unsere Kolleginnen von OmniBlend Südafrika haben ein Rezept für einen Schokoaufstrich mit Cashewkernen veröffentlicht. Dieses Rezept möchten wir Euch nicht vorenthalten! Bei Gelegenheit gibt es auch noch passende eigene Fotos dazu.

Cashew-Kerne eignen sich hervorragend als Basis für Aufstriche, weil sie dank ihrer weichen Konsistenz leichter zu verarbeiten sind als Mandeln. Außerdem sind sie nicht so süß wie Haselnüsse. Eventuell ein paar Cashew-Kerne mehr verwenden, damit der Stößel problemlos an das Mixgut heranreicht, und entsprechend die Menge an Kakao erhöhen.

Hier ist die Übersetzung des Rezeptes:

Zutaten:

250 g Cashew-Kerne
2 TL Kakao
1 1/2 TL Kokosöl
1 Prise Salz

Zubereitung:

Backofen auf 180 Grad Celsius vorheizen. Die Cashew-Kerne auf einem Backblech verteilen und 8-10 Minuten rösten, bis sie goldbraun sind. Aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen, dann in den OmniBlend-Behälter geben. Kokosöl dazugeben und auf niedriger Geschwindigkeit mixen, bis die Cashew-Kerne cremig sind. Den Stößel zur Hilfe nehmen, um die Cashew-Kerne in Richtung der Messer zu schieben. Wenn die Masse cremig wird, den Kakao und eine Prise Salz dazugeben und mixen, bis die Mischung homogen ist.

Das Original-Rezept findet Ihr hier.