Smoothie oder Saft?

Smoothie oder Saft

Trinkt Ihr nur Smoothies? Oder auch Saft? Oder grünen Saft? Wenn ja, bereitet Ihr Eure Säfte im OmniBlend zu – oder habt Ihr einen Entsafter zuhause? Oder könntet Ihr Euch vorstellen, einen Slow Juicer zu kaufen?

Wir werden immer wieder nach dem Unterschied zwischen Säften und Smoothies gefragt, und nach dem Unterschied zwischen Mixern und Slow Juicern.

Jetzt wüssten wir einfach mal gern, wie Ihr es haltet und würden uns über Eure Antworten freuen.

Damit Ihr auch was davon habt, wenn Ihr uns zurückschreibt, verlosen wir unter allen fleißigen Schreibern 5x eines unserer neuen Superfoods. Beantwortet uns unsere Fragen – hier im Blog, auf unserer Facebook-Seite oder per Mail – und gewinnt eines unserer Superfoods in Rohkostqualität und aus biologischem Anbau!

Einsendeschluss ist Montag, der 01. Juni 2015

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OmniBlend-Gewinnspiel “Saft oder Smoothie?” – Teilnahmebedingungen

1. Dieses Gewinnspiel ist eine Werbeaktion der Naassan Com GmbH, Johanniskirchstr. 90, 45329 Essen.
2. Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen, die mindestens 18 Jahre alt und in Deutschland wohnhaft sind. Das Gewinnspiel ist auf Deutschland beschränkt.
3. Der Aktionszeitraum beginnt am 28.05.2014 und endet am 01.06.2014 (Einsendeschluss).
4. Die Teilnahme an der Aktion ist online unter der Internetadresse www.omniblend.de/blog, über unseren Facebook-Account www.facebook.com/OmniblendDeutschland oder per Mail via mitmachen@omniblend.de möglich.
5. Die Teilnahme erfordert die Beantwortung folgender Fragen:
Trinken Sie nur Smoothies? Oder auch Saft? Oder grünen Saft? Wenn ja, bereiten Sie Ihre Säfte im OmniBlend zu – oder haben Sie einen Entsafter zuhause? Oder könnten Sie sich vorstellen, einen Slow Juicer zu kaufen?
6. Einsendungen, die jugendgefährdende, pornographische, rassistische, gewaltverherrlichende, volksverhetzende oder beleidigende Inhalte abbilden, werden nicht berücksichtigt und führen zum Ausschluss vom Gewinnspiel.
7. Durch Teilnahme am Gewinnspiel haben alle Einsender die Chance, eine von fünf Verpackungseinheiten (500g) Gojibeeren, Kakaobohnen, Cashewkerne oder Datteln aus dem Lebensmittelangebot der Naassan Com GmbH zu gewinnen.
8. Die Gewinner werden aus allen Teilnehmern gezogen. Das Los entscheidet. Jeder Teilnehmer darf nur einmalig an diesem Gewinnspiel teilnehmen und kann nur einmal gewinnen.
9. Für die Abwicklung werden vom Teilnehmer folgende Daten benötigt: Vor- und Nachname, Adresse, Geburtsjahr, E-Mail-Adresse. Der Teilnehmer ist für die Richtigkeit seiner Angaben verantwortlich.
10. Die Daten werden ausschließlich für die Dauer und zur Durchführung und Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben, und sie werden nicht verwendet, um weitere Werbematerialien zu versenden.
11. Im Falle eines Gewinns wird der Gewinn an die angegebene Adresse versendet. Dazu wird der Gewinner zunächst per E-Mail oder Facebook benachrichtigt. Der Gewinner muss sich innerhalb von zwei Wochen nach Benachrichtigung gemeldet haben, ansonsten verfällt der Anspruch auf den Gewinn und es wird ein Ersatzgewinner ausgelost.
12. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich; der Gewinn ist nicht übertragbar.
13. Die Teilnahme über automatisierte Massenteilnahmeverfahren ist unzulässig.
14. Die Veranstalter des Gewinnspiels behalten sich vor, Teilnehmer, die gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen, vom Gewinnspiel auszuschließen, sowie das Gewinnspiel jederzeit zu modifizieren oder zu beenden.
15. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
16. Mitarbeiter der Firma Naassan Com GmbH, aller beteiligten Partner-Unternehmen und Agenturen sowie deren Familienangehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

ORAC-Wert – eine Antioxidantien-Vergleichsgröße

Besonders im Zusammenhang mit Superfoods liest man in letzter Zeit immer wieder von ORAC-Werten. Was es damit auf sich hat, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Acai Shutterstock

ORAC steht für “oxygen radical absorbance capacity” – es geht also um die antioxidative Kapazität, d.h. die Fähigkeit, Sauerstoffradikale abzufangen. Der ORAC-Wert wird häufig für Lebensmittel bestimmt und bezieht sich auf wasserlösliche (ORAC oder H-ORAC) oder auf fettlösliche Antioxidantien (L-ORAC). Angegeben wird er in Mikrogramm “Troloxäquivalenten” pro Volumen- oder Gewichtseinheit der Probe – z.B. µg TE/100g oder µg TE/ml.

Um die antioxidative Kapazität einer Probe zu bestimmen, wird ein künstlicher Radikalenerzeuger mit dem fluoreszierenden Farbstoff Fluorescein versetzt. Die Radikalen sorgen dafür, dass das Fluorescein oxidiert, und wenn das geschehen ist, fluoresziert der Farbstoff nicht mehr. Ein Antioxidans verlangsamt oder unterdrückt diese oxidative Reaktion, und dieser Prozess wird gemessen und graphisch (in Form einer Kurve) dargestellt. Die Fläche unter dieser Kurve entspricht der antioxidativen Kapazität. Als Vergleichswert dienen die Messergebnisse einer Trolox-Lösung (einem Vitamin-E-Analogon) in einer bekannten Konzentration. Die gemessene Fläche unter der Fluoreszenz-Zeit-Kurve und die Trolox-Konzentration weisen einen linearen Zusammenhang auf, und so kann man ausrechnen, welche Trolox-Konzentration die gleiche Fläche ergibt wie die tatsächlich gemessene Probe. Deshalb wird der ORAC-Wert in Troloxäquivalenten (TE) angegeben.

Moringa Shutterstock

ORAC-Werte sind untereinander vergleichbar, da zur Bewertung üblicherweise auf ein Testverfahren mithilfe des Farbstoffes Fluorescein zurückgegriffen wird, das im Jahr 2001 erstmals veröffentlicht wurde. Der ORAC-Wert berücksichtigt zudem den vollständigen Verlauf der Reaktion, so dass Antioxidantien, die die Reaktionszeit entweder beschleunigen oder verlangsamen, miteinander vergleichbar werden.

Man sollte sich allerdings darüber im Klaren sein, dass der Wert nur eine chemische Reaktion abbildet, die in dieser Form im Körper gar nicht stattfindet. Aus dem ORAC-Wert kann nur geschlossen werden, wie die Antioxidantien künstlich erzeugte Sauerstoffradikale abfangen. Auf eine gesundheitliche Wirkung lässt der Wert nicht schließen, zumal er unabhängig davon ermittelt wird, welche Bioverfügbarkeit die verwendeten Lebensmittel aufweisen. Dennoch wird er gern mit positiven gesundheitlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht und in der Werbung für Lebensmittel, insbesondere für Superfoods, eingesetzt.

Matcha-on-Ice

Matcha Besen weißer Tisch

Nicht nur für Sportler ein Hochgenuss: Smoothies mit Matcha sind gesunde Muntermacher, die einen außergewöhnlich hohen ORAC-Wert (also unglaublich viele Antioxidantien) aufweisen und wertvolle Aminosäuren sowie Catechin enthalten. Catechin ist ein sekundärer Pflanzenstoff aus der Gruppe der Flavonoide, der die Fettverbrennung ankurbelt. Der Stoffwechsel wird erhöht, Konzentration und Leistungsfähigkeit steigen – und das, obwohl Matcha nur halb so viel Koffein enthält wie Kaffee. Das ist mal einen Versuch wert, oder?

ca. 100 g Mandeln
Wasser zum Einweichen
2 Bambuslöffel (1 gestrichener TL) Matcha
Agavendicksaft
3-4 TL Kokosraspel
200 ml Wasser
6-7 Eiswürfel

Mandeln ca. 1 Stunde lang in Wasser einweichen. Einweichwasser abschütten, Mandeln in den Mixer geben. Kokosraspel und Wasser dazugeben und auf Taste High 30-60 Sekunden mixen. Dann alle anderen Zutaten in den Mixer geben und das 35-Sekunden-Programm betätigen.

Superfood Matcha

Matcha Besen Löffel

Matcha ist ein sehr fein vermahlener Tee, der durch seine kräftige grüne Farbe und seinen hohen Anteil an Antioxidantien auffällt. Er wird vor hauptsächlich in Japan, seltener in China angebaut.

Die Beschattung der Teepflanzen kurz vor der Ernte sorgt dafür, dass die Blätter ihre intensive grüne Farbe behalten, und die sorgfältige Verarbeitung von Hand – die Teeblätter werden nach der Ernte bedampft, getrocknet und anschließend von den Stängeln befreit – machen ihn zu einem absoluten Luxus-Tee, der auch in Europa immer mehr Anhänger findet.

Matcha Besen weißer Tisch

In buddhistischen Klöstern wurde Matcha schon vor Jahrhunderten als Heilmittel eingesetzt – daher stammt vermutlich die ausgefeilte Verarbeitung der Teepflanze. Heute weiß man aus wissenschaftlichen Untersuchungen, dass Matcha die Aminosäure L-Theanin enthält, die beruhigend und stressreduzierend wirken soll. Auch der hohe Catechingehalt, der knochen- und muskelstärkend wirkt, das kognitive Nervensystem unterstützt und als starkes Antioxidans Entzündungen und Krebserkrankungen vorbeugen soll, wurde in Studien nachgewiesen. Matcha fördert außerdem Stoffwechsel und Fettverdauung, reguliert den Blutzuckerspiegel und wirkt trotz eines niedrigen Koffeingehaltes belebend.

Über Jahrhunderte war Matcha den traditionellen japanischen Teezeremonien vorbehalten: In stundenlangen Meditationen schlürften die Mönche der Tee nur schluckweise. Heute nimmt man den Matcha als “Shot” zu sich, trinkt ihn wahlweise warm oder eisgekühlt, verwendet ihn für Schokoladenmischungen und Rohkostkuchen, für Eiscreme oder alkoholfreie Cocktails. Auch als Smoothie-Zutat ist Matcha hervorragend geeignet – als gesunder Muntermacher oder als Sportlerdrink mit hohem ORAC-Wert, wertvollen Aminosäuren und dem starken Antioxidans EGCD.

Matcha auf Löffel

Veggie Journal

Veggie Journal Mixer

Immer mal wieder flattern uns Probehefte veganer Zeitschriften auf den Schreibtisch – höchste Zeit, von Zeit zu Zeit mal eines davon unter die Lupe zu nehmen und Euch vorzustellen.

Das Veggie-Journal ist das Schwesterchen des Yoga-Journals aus dem Münchener well media Verlag. Ein Magazin mal nicht in Hochglanz, mit zeitgemäß umgesetzten Fotos, einem übersichtlichen Layout, ein paar spannenden Schmökerartikeln und vielen, vielen Rezepten, die spannend und nicht allzu kompliziert sind.

Im aktuellen Heft machen besonders die vegetarischen und veganen Rezepte für die anstehenden Grillpartys so richtig Appetit: Grillgut aus Kartoffel-Nuss- oder Kidneybohnenmischungen dürften in diesem Sommer wieder viele Fleischesser davon überzeugen, dass es keinen Verzicht bedeutet, fleischfrei zu leben! Die passenden Dips und Salate gibt es auch dazu.

Und weil Ihr ja immer wieder auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Rezepten für den OmniBlend seid, veröffentlichen wir hier das Rezept für eine kalte Möhrensuppe, die Ihr im Heft auf Seite 66 findet.

400 g Möhren
400 ml Gemüsebrühe
100 ml Orangensaft
100 ml Buttermilch*
1 Zwiebel
1-2 EL Zitronensaft
1 EL Pflanzenöl
1 EL frisch geriebener Ingwer
1-2 TL Zucker
Salz
Cayennepfeffer

Veggie Journal innen Mixer

Zwiebel schälen und würfeln. Möhren schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel in heißem Öl in einem Topf glasig anschwitzen, Möhren, Ingwer und Zucker zugeben und kurz mitschwitzen. Gemüsebrühe angießen und ca. 15 Minuten leise köcheln, dann abkühlen lassen. Die Suppe pürieren – natürlich im OmniBlend – und im durch ein Sieb passieren. Orangensaft und Buttermilch uterrühren und mit Sals, Cayennpfeffer und Zitronensaft würzen. Im Kühlschrank mindestens 2 Stunden abkühlen lassen. Vor dem Servieren abschmecken, in Gläser füllen und mit frischen Kräutern garnieren.

*vegane Variante: 100 ml Sojamilch mit 1/2 EL Zitronensaft verrühren. Durch die Säure gerinnt der Sojadrink – das ergibt eine perfekte Buttermilch-Alternative.

Superfood Acaibeere

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Ob in Cocktails oder Eiscreme – in Brasilien ist die Acaibeere allgegegenwärtig. Seit Jahrhunderten werden die Beeren, die an Kohlpalmen im tiefsten Urwald wachsen, vernascht, und seit Gerüchte die Runde machen, dass Acaibeeren die Pfunde nur so purzeln lassen, werden sie auch in Nordamerika und Europa im größeren Stil vermarktet.

Bei uns landen allerdings nicht die frischen Früchte, die nur eine dünne essbare Schale enthalten und zum größten Teil aus dem Kern bestehen, sondern normalerweise das getrocknete und zu Pulver verarbeitete Fruchtfleisch. Nur wenige Anbieter haben auch getrocknete Beeren oder tiefgefrorenes Fruchtfleisch, das vor allem als Basis für Fruchtspeiseeis dient, im Sortiment.

Neben einer Fülle an Antioxidantien, Eiweißen und Aminosäuren, ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und Mineralstoffen enthält die Acai-Beere vor allem Anthocyanin, den dunkelvioletten Pflanzenfarbstoff, der auch in europäischen Beerenfrüchten zu finden ist. Anthocyanine sind sekundäre Pflanzenstoffe, die zur Gruppe der Flavonoide gehören. Sie gelten als die wirkungsvollsten Antioxidantien in der Natur und schützen unsere Zellen gegen vorzeitiges Altern, beugen Krebserkrankungen und Entzündungen vor und stärken das Immunsystem.

Der schokoladig-beerige Geschmack der Beeren macht die Acai zu einer optimalen Smoothiezutat. In Kombination mit möglichst dunklen Blattsalaten oder anderen Beeren sind sie auch farblich ein Hingucker:

eine Handvoll dunkler Blattsalat (Lollo rosso, Eichblattsalat)
eine Handvoll Erdbeeren
1/2 Tasse Heidelbeeren
100 g gefrorenes Acai-Beeren-Pürree
1 TL Kakaonibs
200 ml Wasser

Blattsalat, Erdbeeren und Heidelbeeren waschen und verlesen und in den Mixer geben. Acai-Beeren-Pürree, Kakaonibs und Wasser hinzugeben und mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen.

Foto: Shutterstock

Ananas-Koriander-Smoothie

drei Becher Ananas-Smoothie Draufsicht

Schnupfennase ade – und auch der Husten hat keine Chance, wenn Ihr Euch diesen leckeren Smoothie mit Ananas und Koriander gönnt:

1 Handvoll Salatblätter
ein paar Blätter Koriander
2-3 Scheiben Ananas
1 Apfel
1/8 Avocado
200 ml Wasser

Salatblätter und Koriander waschen, Ananas schälen, Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien, Avocado aus der Schale löffeln. Alle Zutaten in den Mixbehälter geben und mit dem 90-Sekunden-Laufprogramm cremig mixen. Ein paar Kakaonibs auf den Smoothie geben – das schmeckt in dieser Zusammensetzung hervorragend.

 

drei Becher Ananas-Smoothie schräg

drei Becher Ananas-Smoothie

 

Superfood Chiasamen – Kraftquelle der Maya und Azteken

Chia Glas Löffel

Schon bei den Maya und Azteken galten die Samen der Salbei-Art Salvia hispanica als Grundnahrungs- und Heilmittel. Über Generationen in Vergessenheit geraten, wurden sie vor einigen Jahren von Leistungssportlern, Veganern und Rohköstlern wiederentdeckt und erfreuen sich seitdem als Superfood auch in Europa zunehmender Beliebtheit.

Chiasamen sind außerordentlich reich an Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralstoffen. Ihr hoher Gehalt an Kalium (doppelt so viel wie Bananen), Calcium (fünfmal mehr als Milch), Kupfer, Phosphor, Eisen und Zink stärkt Muskeln, Knochen und Zähne. Ihr Proteingehalt ist doppelt so hoch wie der anderer Getreidearten, so dass sie sich ideal zur Ernährung bei hohen sportlichen Leistungen eignen. Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren sind im optimalen Verhältnis 3:1 vorhanden, wirken entzündungshemmend und schützen herz und Blutgefäße. Ein hoher Ballaststoffgehalt, verbunden mit einer außerordentlichen Quellfähigkeit, sorgt nicht nur für eine gute Verdauung, sondern wirkt entgiftend, bindet überschüssige Säure im Magen und sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.

Chiasamen lassen sich in der alltäglichen Ernährung vielseitig verwenden. Sie eignen sich als Topping für Müsli, Joghurt und Salate, als Zutat für Grüne Smoothies oder Shakes oder – in Form von Chia-Gel – als Grundlage für Erfrischungsgetränke, Desserts oder Suppen. Auch als Ei-Ersatz können geqollene Chiasamen verwendet werden.

Chia in Flüssigkeit

Farbe ins Glas mit Gojibeeren

Goji-Smoothie Glas Radicchio

Neuigkeiten aus der Smoothie-Versuchsküche, heute in Orange: Dieser Mix aus Gojibeeren, Radicchio, Apfel und Orange liefert jede Menge Vitamin C und B, Magnesium, Kalzium und Phosphor sowie viele Spurenelemente und Aminosäuren, sieht schön aus und macht Euch fit für den Tag! Der Goji-Smoothie ist in Verbindung mit den Radicchio-Blättern nicht gerade etwas für Liebhaber süßer Smoothies – wer mehr Süße wünscht, sollte noch eine Handvoll TK-Beeren, eine Banane oder einfach 2-3 Datteln hinzugeben.

1/2 Tasse Gojibeeren
1 Orange
1 Apfel
5 Blätter Radicchio
4-5 Eiswürfel
250 ml Wasser

Orange schälen, Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien, Radicchio-Blätter waschen. Alle Zutaten in den Mixbehälter geben und mit dem 90-Sekunden-Programm cremig mixen.

Goji-Smoothie Mixer ArbeitsplatteGojibeeren Orangen Apfel Behälter

 

 

Detoxing mit Ananas und Sellerie

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Ananas ist eines unserer Lieblingsfrüchtchen… Ihre Detoxing-Qualitäten sind legendär und ihre Inhaltsstoffe wirken nicht nur gegen Gelenkschmerzen, sondern ersticken auch jede beginnende Erkältung im Keim. Gerade noch ausprobiert!

Hier ist ein Rezept dazu:

2 Scheiben Ananas
2 Stangen Staudensellerie
1 Apfel
1/4 Avocado
1 Scheibe Ingwer
250 ml Wasser

Ananas schälen und in grobe Stücke schneiden (den Strunk in der Mitte auch verwenden, er enthält das begehrte Enzym Bromelain), Staudensellerie waschen und in Stücke schneiden, Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien, Avocado aus der Schale löffeln, Ingwer schälen. Alle Zutaten in den Mixer geben und 90 Sekunden lang mixen.

Auf Eure Gesundheit!

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