rot and smooth

Heute gibt es paar Bitterstoffe für Eure Gesundheit, schmackhaft verpackt in diesen fruchtigen roten Smoothie:

4 Blätter Radicchio
1 Handvoll roten Eichblattsalat
1 Handvoll oder 1 Tasse Beeren, evtl. gefroren
1 Birne
1 Orange
300 ml Wasser

Radicchio- und Salatblätter gründlich waschen. Birne vierteln und vom Stielansatz befreien, Orange schälen und in grobe Stücke brechen. Beeren verlesen und waschen. Alle Zutaten in den Mixer geben und mit dem 90-Sekunden-Programm cremig mixen.

Radicchio Birne Himbeere Orange BehälterRadicchio-Smoothie im GlasRadicchio Salat Mischung

Spinat-Grapefruit-Smoothie

Frühstück ist fertig!

Frühstück ist fertig

Dieser Spinat-Grapefruit-Smoothie macht Euch ganz schnell frisch und fit für den Start in die Woche…

1 Handvoll Spinat
1/2 Grapefruit
1 Kiwi
1 Birne
300 ml Wasser

Spinat waschen, Grapefruit und Kiwi schälen und in grobe Stücke teilen, Birne vierteln und vom Stielansatz befreien. Alle Zutaten im Mixer mit dem 90-Sekunden-Programm cremig mixen.

Sellerie vs Kiwi

Kauft die Sellerie doch mal mit Grün! Nutzt die Blätter für einen geschmacksintensiven, grünen Smoothie, der mit Kiwi, Orange und Limette schön fruchtig ist und Euch dank Avocado mit wertvollen Fettsäuren versorgt:

Blattgrün einer Sellerieknolle
1 Handvoll Feldsalat oder Spinat
1-2 Kiwi
1 Orange
1/4 Limette
1/4 Avocado
300 ml Wasser

Selleriegrün Tonbecher von obenSelleriegrünSelleriegrün Tonbecher

Selleriegrün und Feldsalat gründlich waschen und Stielenden abschneiden. Kiwi, Orange und Limette schälen und in grobe Stücke schneiden. Fruchtfleisch der Avocado aus der Schale löffeln. Alle Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Geschwindigkeit mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.

Missing my OmniBlend!

Feldsalat-Smoothie Philips Zutaten

Wow, Ferienwohnung mit Standmixer… da ist natürlich sofort ein Teil des Salatvorrates mit etwas Obst und Wasser im Mixer gelandet.

Grün und schmackhaft war das Mixergebnis natürlich, aaaaaber…. wenn man einen OmniBlend gewohnt ist, dann gibt es einen Unterschied zwischen Grünen Smoothies und grünen Smoothies… das könnt Ihr mir glauben!

Hier ist das Rezept:

1 Hand voll Feldsalat
1/4 Mango
2 Mandarinen
1 Apfel
1/8 Avocado
300 ml Wasser

Feldsalat gründlich waschen, Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien, Mango, Mandarinen und Avocado schälen. Alle Zutaten in den Mixbehälter geben und cremig mixen.

Feldsalat-Smoothie im Philips

Foto: Gediegener Retro-Schick, oder?  🙂

Feldsalatsmoothie Poststr

Schönen Start in die Woche!

Chlorophyll und Hämoglobin – ein Vergleich

Chlorophyll – Wachstum und Gesundheit dank grüner Farbe

In fast jedem Artikel über Grüne Smoothies werden die Farbpigmente Hämin und Chlorophyll in einem Atemzug genannt – alles nur Esoterik-Kram? Keineswegs. Denn die wissenschaftliche Erkenntnis, wie ähnlich sich der rote Blutfarbstoff und die grüne Pflanzenfarbe in ihrer molekularen Struktur sind, verdanken wir mehreren Chemikern, die für ihre Forschungsarbeiten mit Nobelpreisen ausgezeichnet wurden.

Hämoglobin und Chlorophyll Abb

Richard Martin Willstädter und die Farben der Pflanzen

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts, um 1913, fand der Chemiker Richard Martin Willstädter, dessen wissenschaftliche Tätigkeit Zeit seines Lebens um Pflanzenfarbstoffe kreiste, heraus, dass das zentrale Ion des Chlorophylls ein Magnesiumion ist, dem es zum einen die grüne Farbe verdankt und das außerdem für die Fähigkeit, die energiereichen Teile der Sonnenstrahlung zu absorbieren, verantwortlich ist. Das Chlorophyll ermöglicht einer Pflanze, Photosynthese zu betreiben. Dazu wird der Kohlenstoff aus dem Kohlendioxid der Luft unter Einfluss des Sonnenlichts in den Pflanzenkörper eingebaut. Dieses Kohlehydrat sorgt nun für die notwendige Energie, damit die Pflanze wachsen kann.

Richard Martin Willstädter wies außerdem nach, dass Chlorophyll eine dem Häm, dem roten Blutpigment, das den Sauerstoff transportiert, ähnliche Struktur hat. Hämoglobin und Chlorophyll unterscheiden sich eigentlich nur in ihrem Zentralatom: Häm besteht aus einemPorphyrinring mit einem zentralen Eisenatom, während das Zentralion des Chlorophylls ein Magnesiumion ist. Der Stoff, der Blut seine rote Farbe verleiht, ähnelt also dem Stoff, der Pflanzen seine grüne Farbe verleiht.

Für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Pflanzenpigmente, insbesondere für seine Arbeiten über Chlorophyll, wurde Willstädter im Jahre 1915 der Nobelpreis verliehen.

Hans Fischer und die Lichtempfindlichkeit

Die Karriere Hans Fischers begann gerade, als Willstädter mit dem Nobelpreis geehrt wurde. Fischer beschäftigte sich mit den in der Natur vorkommenden Farbstoffen, den Pyrrolfarbstoffen, deren Struktur und Synthese. Es lag also nahe, dass auch er den Ähnlichkeiten von Chlorophyll und Hämoglobin auf die Spur kommen würde.

In seinen Forschungsarbeiten wies er nach, dass die Porphyrine, die strukturgebenden Elemente der natürlichen Farbstoffe, in der Lage sind, mit unterschiedlichen Metallen stabile Komplexe zu bilden. Auch die Bedeutung der Porphyrine für die Lichtempfindlichkeit im Pflanzenreich wies Fischer nach.

1929 gelang Fischer die Synthese des Hämins und all seiner Spaltprodukte und deckte die engen chemischen Beziehungen zwischen Hämin und Bilirubin sowie zwischen Hämin und Chlorophyll auf. 1930 erhielt er den Chemienobelpreis. Fischer ist die Erkenntnis zu verdanken, dass der Aufbau dieser Verbindungen nach einem im Prinzip gleichen Reaktionsschema erfolgt. Fünf Jahre später stellte er die Konstitution des Chlorophylls dar und ermittelte 1940 dessen Molekülstruktur. Damit knüpfte er an die Arbeiten Willstädters an.

Eisen vs. Magnesium

Heute ist es allgemein bekannt, dass Hämoglobin und Chlorophyll sich eigentlich nur in ihrem Zentralatom unterscheiden: Häm ist ein Porphyrinring mit einem zentralen Eisenatom, während das Zentralion des Chlorophylls ein Magnesiumion ist. Der Stoff, der Blut seine rote Farbe verleiht, ähnelt also dem Stoff, der Pflanzen seine grüne Farbe verleiht. Das Eisenatom im Hämoglobin bindet Sauerstoff und sorgt auf diese Weise für den Sauerstofftransport im Körper. Das Magnesium ist für die Fähigkeit, das Sonnenlicht zu absorbieren, verantwortlich.

Die Herausarbeitung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Chlorophyll und Hämoglobin ist wahrscheinlich eines der häufigsten Themen in den Fach- und Seminararbeiten von Chemie- und Biologiestudenten. Hier findet Ihr eine solche Vergleichsarbeit, in der der Aufbau des Chlorophylls und des Häms exakt beschrieben wird: http://www.zum.de/Faecher/Ch/RP/farbe/f1_1.htm.

Guter Schlaf dank Chlorophyll – wie geht denn das? Über die gesundheitlichen Auswirkungen des grünen Farbpigments lest Ihr hier demnächst…

Anleitung: Deckel aufsetzen

Probleme, den Deckel des 2-Liter-Behälters aufzusetzen? Hier sind ein paar Tipps:

Der 2-Liter-Behälter für den OmniBlend V ist mit einem flexiblen und dennoch stabilen, BPA-freien Deckel versehen, der den Behälter zuverlässig und fest verschließt. Über eine ebenfalls verschließbare Einfüllöffnung können weitere Zutaten zugegeben oder der Stößel eingeführt werden.

Der Deckel sitzt fest auf, damit es nicht zu Unfällen und Verschmutzungen durch herausspritzendes Mixgut kommt. Dadurch ist er manchmal etwas schwer zu lösen und aufzusetzen.

Daumendruck auf DeckelDeckel schräg aufsetzen

Wer große Hände hat, ist natürlich im Vorteil: Deckel greifen, mit dem Daumen seitlich etwas zusammendrücken und Deckel schräg herausnehmen. Oben am Rand des Mixbehälters befinden sich zwei Nasen, die den Deckel fixieren. Oberhalb dieser Nasen den Druck ausüben. Mit kleineren Händen einfach beidhändig arbeiten.

Zum Einsetzen umgekehrt verfahren: Deckel schräg unter die Nase auf der einen Seite schieben, auf der anderen Seite mit dem Daumen den Deckel etwas zusammendrücken und unter die zweite Nase drücken.

Unter Umständen den Behälter auf einer niedrigeren Arbeitsfläche (oder einem Tisch) befüllen und verschließen, bevor Sie ihn auf den Motorblock setzen. Auf diese Weise können Sie (von oben) mehr Kraft ausüben.

Behälter detailDeckel detail

>>> Deckel immer verschließen, bevor der Mixer betätigt wird!
>>> Den Deckel während des Mixvorgangs niemals verkehrt herum auf den Mixbehälter legen, weil sich der kleine Verschluss für die Einfüllöffnung lösen und in das Messer fallen könnte.

Vitaminkick für den Start ins neue Jahr

Grünkohl ist supergesund: Neben einer beeindruckenden Auswahl an Vitaminen enthält er eine Menge Kalium und Kalzium. Außerdem sorgen seine Ballaststoffe für eine darmreinigende Wirkung. Die positiven Eigenschaften des Chlorophylls aus dem Spinat gibt´s noch oben drauf.

1 Hand voll Grünkohl
1 Hand voll Spinat
1 kleiner Apfel
1 Birne
1/2 Mango
300 ml Wasser

Grünkohl und Spinat gründlich waschen, Apfel und Birne waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien, Mango schälen und Fruchtfleich vom Kern lösen. Alle Zutaten in den Mixer geben und mit hoher Geschwindigkeit cremig mixen. Eventuell ein wenig mehr Wasser oder Saft (z.B. Saft einer ausgepressten Zitrone oder Orange) hinzugeben.

 

Detox pur

Koriander ist ein Kräutchen, das nicht jeder mag – in Südamerika und in vielen asiatischen Ländern gehört es in beinahe jedes Gericht, aber mit dem Geschmacksempfinden der Durchschnitteuropäer scheint es noch immer nicht so recht vereinbar zu sein… Kombiniert mit ein paar süßen Früchten und etwas Avocado, ist Koriander jedoch eine erfrischende Abwechslung im winterlichen Smoothie-Alltag. Probiert mal diese Kombination:

1 Handvoll Feldsalat (oder Spinat)
5-6 Stängel Koriander (oder auch nur die Blätter)
1 Orange
1 Birne
1/8-1/4 Avocado
300 ml Wasser

Feldsalat (oder Spinat) und Koriander waschen und verlesen, Orange schälen, Birne vierteln und vom Stielansatz befreien. Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln. Alle Zutaten in den Mixbehälter geben und mit dem 60-Sekunden-Programm cremig mixen.

Das Grünzeug liefert Euch genug Chlorophyll um Euch frisch zu machen, und der Koriander, der in der Naturheilkunde für Entgiftungskuren eingesetzt wird, gibt Euch einen zusätzlichen Detox-Schubs. Coole Farbe, oder?

Koriander Feldsalat Orange Birne

Rucola vs. Ananas

Rucola kannte man schon im Mittelalter – damals hieß das Kraut, das zwischen Pflastersteinen wuchs, noch Rauke. Nach dem Umweg über die italienische Küche ist die etwas nussig schmeckende Salatvariante vor einigen Jahren dann wieder zu uns zurückgekehrt und inzwischen ganzjährig in allen Super- und Biomärkten zu finden.

Rucola enthält Senföle – daher die leichte Schärfe, schmeckt nussig, wenn er frisch ist und wird bitter, wenn er zulange lagert. Als Smoothie-Zutat lässt sich Rucola mit allen Früchten gut kombinieren. In diesem Fall sorgt die Ananas für einen ordentlichen Schub an Vitaminen und Nährstoffen und wirkt zusätzlich verdauungsanregend, fettverbrennend und blutdruckregulierend. Wem Rucola zu geschmacksintensiv ist, der kann mit einer Mischung aus Rucola und Feldsalat beginnen.

1 Handvoll Rucola
3 Scheiben Ananas
1 Apfel
1 Banane
1/4 Avocado
300 ml Wasser

Rucola – bzw. Rucola-Feldsalat-Mischung – gut waschen und verlesen. Ananas schälen und Scheiben abschneiden. Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien, Banane schälen und in grobe Stücke brechen, Avocado aus der Schale löffeln. Alle Zutaten mit 300 ml Wasser in den Mixbehälter geben und mit hoher Geschwindigkeit cremig mixen.

Smoothie im Teeglas von oben

Löwenzahn-Mango-Smoothie

Löwenzahn ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Er hilft zu entschlacken und zu entwässern, ist verdauungsfördernd und stoffwechselanregend, gallen- und harntreibend, blutdrucksenkend – und schmackhaft.

Löwenzahn versorgt den Körper mit wichtigen Bitterstoffen und ist eine hervorragende Zutat für Salate und Smoothies. Im Frühjahr leuchtet er auf  jeder Wiese in kräftigem Gelb, aber auch im Winter findet Ihr ihn im Garten und auf Rasenflächen, die nicht gerade Golfplatz-Maßstäben genügen :-). Die Blätter sind jetzt kleiner und fester als in der wärmeren Jahreszeit, und die Nährstoffe sind in noch höherer Dichte vorhanden.

Jedes Kind kennt Löwenzahn – und damit eignet er sich hervorragend für den Einstieg in die Wildkräuterverarbeitung.

LöwenzahnLöwenzahnKorb

eine Handvoll junge Löwenzahnblätter
eine Handvoll Spinat oder Feldsalat
1 Scheibe frische Ananas
1/4 Mango
1 Apfel
1/2 Banane
1/4 Limette ohne Schale
300 g Wasser

Löwenzahnblätter und Spinat gründlich waschen und verlesen, Ananas, Mango, Limettenscheibe und Banane schälen. Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien. Alle Zutaten in den Mixer geben und dann mit dem 60-Sekunden-Programm im OmniBlend mixen.

Spinat Rucola Nektarine Mango Avocado hoch