Gelee mit Saft aus dem OmniJuice

Gelee Inges MarmeLädchen_1

Fruchtiges aus dem hohen Norden

Ein hübsches Häuschen auf dem Land, irgendwo zwischen Flensburg und Kappeln, und nur 300 m vom beschaulichen Ostseestrand entfernt: Hier zaubert Inge seit Jahrzehnten wunderbare Marmeladenkreationen, die dann die Gäste ihrer schnuckeligen Ferienwohnung genießen dürfen. Das Obst stammt aus dem eigenen Garten und aus der Nachbarschaft – oder wird frisch an Hecken und Sträuchern gepflückt, sobald Brombeeren, Holunderbeeren oder Hagebutten reif sind.

Kaum war der OmniJuice in Inges Küche eingezogen, als sie auch schon begann, begeistert mit den Früchten, die der Spätsommer bietet, an neuen Sorten zu arbeiten. Und so wuchs die Angebotspalette in Inges Marme-Lädchen ganz schnell um fünf brandneue Sorten an:

  • Apfelgelee mit Ingwer
  • Apfelgelee mit Zitronensaft
  • Quittengelee
  • Hagebutten-Aufstrich
  • Zwetschgen-Aufstrich

Gemeinsame Grundlage: der kalt gepresste Saft aus frischen Zutaten, der mit dem Slow Juicer hergestellt wurde. Die Saftausbeute, das merken erfahrene Gelee-Köchinnen sofort, ist bei der Zubereitung mit einem Slow Juicer deutlich höher als beim heißen Entsaften mit Topf und “Flotter Lotte”. Und das Ganze ist eine ziemlich saubere Sache. Der Trester landet trocken in einem Auffangbehälter, der Saft über den verschließbaren Saftauslass in einem anderen. Nach dem Entsaften kann der OmniJuice leicht auseinandergenommen werden, um ihn gründlich zu reinigen.

Apfelsaft läuft in Auffangbehälter Hand Tropfstopp

Der OmniJuice ist zudem ein robustes Gerät, das auch größere Mengen Obst in einem Rutsch verarbeiten kann.

(Ein genauso wichtiger Erfahrungswert besagt jedoch, dass nur so viel Saft hergestellt werden sollte, wie für die anschließende Geleeproduktion auch gebraucht wird. Selbst erfahrene Küchenfeen benötigen mindestens 20 Minuten, um ihre bereits vorbereiteten Früchte oder Säfte ins Glas zu bringen – schließlich müssen Gläser und Arbeitsgeräte auch vorbereitet und anschließend wieder gereinigt werden.)

Inge bereitet ihre Gelees und Marmeladen traditionell mit 3:1-Gelierzucker zu – das heißt, dass die Gelees aus den kalt entsafteten Zutaten keine Rohkostqualität mehr haben, wenn sie im Glas sind – sie werden schließlich eingekocht. Das sorgt zusammen mit dem Zucker für längere Haltbarkeit und bewahrt den fruchtigen Geschmack auch im Glas. Indem sie 3:1-Zucker verwendet, sorgt Inge dafür, dass der Fruchtanteil in ihren Aufstrichen immer höher ist als der Zuckeranteil.

Wer aus gesundheitlichen Gründen (oder weil kleine Kinder im Haushalt leben) vollständig auf Zucker verzichten will, kann Fruchtaufstriche übrigens auch mit reinem Pektin (das ist das Geliermittel aus Äpfeln, das dem Gelierzucker beigemischt ist), mit Reismehl oder mit Agar-Agar (dem pflanzlichen Geliermittel) zubereiten. Alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Birkenzucker oder Trockenfrüchtepüree ersetzen dann den Zucker. Um die Rohkostqualität der kalt entsafteten Zutaten zu erhalten, eignet sich die Zubereitung mit Chia-Samen. Diese Fruchtaufstriche sind dann allerdings auch im Kühlschrank aufbewahrt nur wenige Tage haltbar.

Apfelsaft aus Fallobst vorbereitet Schüssel Tuch

Slow Juicer in seinem Element: Je härter, desto besser

Je härter die Zutaten sind, desto leichter fällt dem OmniJuice übrigens die Arbeit. Besonders knackige Äpfel und Quitten lassen sich hervorragend zu Saft verarbeiten. Wird eine Zitrone, ohne Schale und in Stücken, zwischen den Apfelstücken mitverarbeitet, dann bewirkt der Zitronensaft, dass der Apfelsaft nicht ganz so schnell oxidiert und braun wird und wirkt gleichzeitig als Geschmacksverstärker. Nach dem Einkochen sieht man die Spuren der Oxidation übrigens nicht mehr.

Werden weichere Früchte verarbeitet, wie Zwetschgen oder auch Erdbeeren, dann entsteht eher ein Mus als ein Saft. Auch daraus können anschließend noch problemlos Fruchtaufstriche hergestellt werden; wer richtigen klaren Saft aus Erdbeeren haben möchte, sollte aber nach wie vor die Methode des Heiß-Entsaftens wählen.

Knifflig wird es, wenn Hagebutten entsaftet werden sollen. Ihre Schalen enthalten zwar so viel Flüssigkeit, dass sie gepresst und durch das Sieb in Trester und einen musigen Saft getrennt werden können, gleichzeitig setzen sich aber gern die Kerne aus den Früchten im Entsafter fest. Da hilft es nur, zwischendurch Aufsatz und Presswalze auseinanderzunehmen und das Gerät zu reigen – und die Hagebutten am besten im Wechsel mit anderen Früchten zu entsaften, z.B. mit Äpfeln. Das Ergebnis ist köstlich, versprochen!

Gelee Inges MarmeLädchen_2

Inge ist von dem neuen Küchenhelfer jedenfalls rundum begeistert. Sie arbeitet seit so vielen Jahren mit großer Leidenschaft in ihrer Küche, dass sie ist schon unzählige Küchentrends hat kommen und gehen sehen. Deshalb ist ihr klar, dass auch das modernste Gerät nicht zaubern kann. Jedes neue Werkzeug in der Küche, so die Erfahrung, zeigt schnell, in welchen Aufgabenbereichen es perfekt einsetzbar ist und welche Arbeiten doch besser mit den alten, eingespielten Methoden zu bewältigen sind. Eines weiß sie aber jetzt schon: Zu bestimmten Erntezeiten wird sie den OmniJuice ausgiebig nutzen, um ihre Gäste auch in Zukunft mit neuen Kreationen zu beglücken!

 

 

 

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Cashewmilch

Cashewmilch Etikett am Glas Holztisch Papier

Perfekter Milchersatz

Das ist immer noch unser Favorit: Milchersatz aus Cashewkernen ist schnell gemixt, superlecker und vielseitig verwendbar. Ob zum Müsli, als Kaffeemilch, als warmes Kakaogetränk oder kalt und pur genossen, diese Pflanzenmilch ist einfach der Hit!

Cashewkerne sind recht weich und benötigen deshalb keine lange Einweichzeit, bevor sie mit Wasser gemixt werden. Als Milchalternative ist der Cashewdrink angenehm geschmacksneutral, nicht zu reichhaltig und flockt im Kaffee nicht aus. Damit sind Cashews eine perfekte Zutat für selbstgemixte Milchalternativen.

 

Cashewmilch im Schraubglas Trinkhalme und Etikett Holztisch

 

Cashewkerne sind mit einem Proteingehalt von 20 Prozent ein hervorragender Energielieferant und punkten zudem mit einem günstigen Fettanteil (42 Prozent, davon viele ungesättigte Fettsäuren) und einer Menge an Mineralstoffen (Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Phosphor). Besonders auffällig ist der hohe Gehalt an L-Triptophan, einer essentiellen Aminosäure, die im Körper für die Produktion von Serotonin erforderlich ist.

Zubereitung von Cashewmilch

100 g Cashewkerne
250 ml Wasser plus Einweichwasser

Cashewkerne in ein Schraubglas geben, mit Wasser bedecken und 3-4 Stunden oder über Nacht einweichen. Einweichwasser abgießen und Cashewkerne unter klarem Wasser abspülen. Mit 250 ml frischem Wasser – nach Belieben eiskalt oder trinkwarm – in den Mixer geben und mit hoher Geschwindigkeit (HIGH) oder mit dem 60-Sekunden-Programm mixen.

Die weichen Kerne lösen sich durch das Mixen im Hochleistungsmixer fast rückstandsfrei auf, können aber, wenn gewünscht, noch zusätzlich durch ein Abseihtuch oder einen Nussmilchbeutel gefiltert werden. Eine Prise Salz wirkt geschmacksintensivierend. Cashewmilch kann hervorragend mit Zimt aromatisiert oder mit Kurkuma-Paste gewürzt werden.

 

Cashewmilch Mixer Cashews in Wasser Schraubglas

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Macht warm ums Herz: Rote Bete und Orange

Rote Bete Birne Orange Heidelbeeren Glas Mixer Salat

Rote-Bete-Smoothie mit Birne und Orange

Wenn Ihr mal wieder mehr eingekauft habt als Ihr eigentlich braucht: Wir schieben schnell ein zweites Rezept für einen Roten Smoothie nach, damit die guten Knollen nicht alt werden!

Heute kombinieren wir die Rote Bete mit Orange, Birne, Heidelbeeren und ein wenig Salat. Der ist hier rotlaubig, die Farbe der Bete und der Beeren ist aber so intensiv, dass dieser Smoothie bestimmt nicht braun und unansehnlich wird, wenn Ihr diese Zutaten miteinander mixt.

Übrigens macht schon die rote Farbe “warm ums Herz”. Wem das nicht genügt, kann noch ein wenig Ingwer dazugeben, das wärmt dann im Herbst so richtig durch.

Zutaten:

1 Rote-Bete-Knolle
1 Orange
1 Birne
1/2 Tasse voll Heidelbeeren
1 Handvoll Salat
200 ml Wasser

Zubereitung

Rote Bete waschen, eventuell schälen und vierteln. Orange schälen und in Stücke brechen. Birne waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien. Heidelbeeren und Salat waschen. Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser (und, wenn gewünscht, 2-3 Scheiben Ingwer) in den Mixbehälter geben. 60-Sekunden-Programm starten.

Rote Bete Birne Orange Heidelbeeren Glas Draufsicht

 

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Smoothie to go

Petersilie Melone Apfel Avocado Kurkuma Schraubglas Trinkhalm

Smoothies für unterwegs

Nehmt Euren Smoothie doch einfach mit! Das funktioniert mit einem großen Schraubglas ganz hervorragend.

So könnt Ihr auch unterwegs grüne Smoothies genießen, ohne Euch Gedanken über Konservierungsstoffe oder Zusatzstoffe machen zu müssen. Ob nach dem Sport, während der Arbeit oder für einen Ausflug auf die nächste Parkbank: Es spricht gar nichts dagegen, sich den Lieblingssmoothie einfach einzupacken!

Und weil die Petersilie einen so hohen und stabilen Chlorophyllgehalt hat, könnt Ihr sicher sein, dass der Smoothie auch zwei Stunden später noch appetitlich grün und schmackhaft ist.

Hier ist das Rezept zu diesem wunderbaren grünen Snack:

Zutaten

eine gute Handvoll Petersilie
1 Apfel
1/4 bis 1/2 Galiamelone
3-4 Teelöffel Avocadofruchtfleisch
1 Teelöffel Kurkuma, gemahlen
1/2 Teelöffel Pfeffer, gemahlen
200 ml sehr kaltes Wasser

Zubereitung

Petersilie waschen und verlesen, Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien, Melone entkernen, schälen und in grobe Stücke schneiden, Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln. Zusammen mit allen weiteren Zutaten in den OmniBlend-Behälter geben und mit dem 60-Sekunden-Programm zu einem cremigen Smoothie verarbeiten.

Petersilie Melone Apfel Avocado Kurkuma Glas Trinkhalm

 

 

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Rote Bete und Trauben – Farbe für die Gesundheit

Rote Bete Ananas Traube Ingwer Glas Flasche Band

Nicht nur grüne Pflanzenfarbe (Chlorophyll) wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus – auch die roten Farbstoffe, die in roten und blauen Trauben, Beeren und Knollen stecken, haben es in sich. Antocyane sind wertvolle Radikalenfänger, schützen vor degenerativen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und wirken entzündlichen Prozessen entgegen.

Rote Bete Ananas Traube Ingwer Glas Trinkhalem Trauben Holztisch

Ein guter Grund also, einfach mal einen roten Smoothie zu trinken! Weil es draußen gerade herbstlich wird, mixen wir außerdem noch ein wenig Ingwer mit (Wer den nicht mag, lässt ihn einfach weg.).

Zutaten

1 Handvoll dunkle Trauben
1 Rote-Bete-Knolle
1/4 Ananas
3-4 Scheiben Ingwer
eventuell 1 Apfel
250 ml Wasser

Zubereitung

Trauben waschen, Rote Bete und Ananas schälen und in grobe Stücke schneiden, Ingwer schälen oder waschen, Apfel vierteln und vom Stielansatz befreien. Alle Zutaten mit Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und das 60-Sekunden-Programm starten.

Grüner Herbstsmoothie

Mangold Apfel Pflaume Orange Zutaten weißer Tisch

Saisonale Zutaten für den Herbstsmoothie

Lust auf etwas Herbstliches? Diese Zutaten findet Ihr im Moment problemlos auf dem Markt, im Bioladen und in jedem Supermarkt. Möglich ist oft auch die Kombination von Obstsorten aus dem eigenen Garten mit saisonalen grünen Gemüsesorten – oder umgekehrt!

Für diesen Smoothie bietet es sich an, die dunkelgrünen Hälften der Mangoldblätter zu verwenden. Das gibt einen ordentlichen Chlorophyllschub für den Körper.

Die hellen Teile des Mangolds sollten aber nicht weggeworfen werden. Sie können als Gemüse gedünstet werden (zusammen mit ein wenig Zwiebel und Knoblauch) oder in den nächsten Tagen wiederum in einen Smoothie wandern, der eine helle oder gelbe Farbe haben soll – z.B. zusammen mit Fenchel und Mango, Orange und Pfirsichen.

Äpfel Kiste

Zutaten für den Herbstsmoothie

eine große Handvoll Mangoldgrün
1 Apfel
1 Orange
3 Pflaumen
200 ml Wasser

Zubereitung

Die dunkelgrüne Hälfte der Mangoldblätter abschneiden, waschen und verlesen (die hellen Stiele lassen sich gut dünsten und als Gemüse verzehren, oder , Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien, Orange schälen und in grobe Stücke schneiden. Pflaumen waschen, halbieren und entkernen.

Wer mag, kann noch ein, zwei Scheiben Ingwer dazugeben, das wärmt, stärkt das Immunsystem und beugt Erkältungen vor.

Alle Zutaten in den OmniBlend geben und das 60-Sekunden-Programm starten.

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Grün, grüner Petersilie

 Petersilie Melone Apfel Avocado Kurkuma Glas Trinkhalm

Ein perfekter grüner Smoothie dank Petersilie

Petersilie ist mit seinem extrem hohen Gehalt an Chlorophyll eine optimale grüne Zutat für Smoothies. Und keine Angst – Petersilie hat zwar einen charakteristischen Eigengeschmack, ist aber in dieser Kombination dank der intensiv schmeckenden Melone und der cremigen Konsistenz ausgesprochen lecker. Für die Gesundheit gibt es noch einen Teelöffel Kurkuma und ein wenig Pfeffer dazu. Kurkuma wirkt entzündungshemmend und verdauungsfördernd und stimuliert das Immunsystem, sollte also eigentlich spätestens im Herbst in keinem Smoothie mehr fehlen. Der Pfeffer sorgt dafür, dass der Kurkuma vom Körper besser aufgenommen wird und liefert zusätzlich einen besonderen Kick für die Geschmacksnerven.

Zutaten

eine gute Handvoll Petersilie
1 Apfel
1/4 bis 1/2 Galiamelone
3-4 Teelöffel Avocadofruchtfleisch
1 Teelöffel Kurkuma, gemahlen
1/2 Teelöffel Pfeffer, gemahlen
200 ml sehr kaltes Wasser

Zubereitung

Petersilie waschen und verlesen, Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien, Melone entkernen, schälen und in grobe Stücke schneiden, Fruchtfleisch aus der Avocado löffeln. Zusammen mit allen weiteren Zutaten in den OmniBlend-Behälter geben und mit dem 60-Sekunden-Programm zu einem cremigen Smoothie verarbeiten.

Petersilie Melone Apfel Avocado Kurkuma Glas nah

Pfirsich-Kokos-Eis

Eis Pfirsich Kokos Glas Papier Löffel

Eis zum Frühstück

Ein tolles Dessert und ein geniales Frühstück, nicht nur bei großer Hitze: Nicecream aus gefrorenen Pfirsich-und Mango-Stücken sowie ein wenig Kokosmilch.

Für alle Zuckervermeider sind das alle Zutaten – wer es gern süßer hat, kann nach Belieben Süßungsmittel hinzufügen – einen Schuss Sirup zum Beispiel, 1-2 EL pürierte Trockenfrüchte oder auch Birken- oder Kokosblütenzucker.

Mich stören die kleinen restlichen Streifen der Pfirsich-Schale nicht. Wer sie nicht mag, sollte geschälte Fruchtstücke einfrieren.

Zutaten

3 Plattpfirsiche oder 2-3 normale Pfirsiche
1/2 Mango
1/2 Tasse Kokosmilch

 

Eis Pfirsiche Glas Löffel vor Holzwand

Zubereitung

Pfirsiche waschen, entsteinen und vierteln. Mango schälen und in kleine Stücke schneiden.  3-4 Stunden bzw. über Nacht im Gefrierschrank oder Tiefkühlfach gefrieren lassen.

Vor der Eiszubereitung 10-15 min antauen lassen.

Gefrorene und angetaute Früchte sowie die Kokosmilch in den OmniBlend-Behälter geben. Mehrmals die Pulstaste betätigen und dabei die Früchte mit Hilfe des Stößels in Richtung der Messer schieben. Dann die Taste LOW starten und die Masse etwa 10-20 Sekunden lang mit dem Stößel nach unten drücken, bis eine cremige Masse entstanden ist.

Zügig arbeiten, damit die Früchte nicht schmilzen. Aus dem Behälter nehmen und sofort servieren.

 

Eis Pfirsich Glas Löffel drei Früchte

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Rucola-Smoothie-Bowl

Rucola Birne Pfirsich Melone Calendula nah

Sonniges aus der Schüssel

Bowls sind Trend – auch wenn es um grüne Mahlzeiten geht. Es werden die gleichen Zutaten verwendet wie für einen Smoothie, gemixt werden diese jedoch ohne oder mit sehr wenig Flüssigkeit. So lassen sich die guten Inhaltsstoffe langsam und genussvoll Löffel für Löffel essen.

Für diese Smoothie-Bowl haben wir Rucola mit Birne, Melone und Pfirsich kombiniert und als Topping getrocknete Berberitzen und Calendula-Blüten verwendet.

Rucola Birne Pfirsich Melone Calendula Löffel

Alle Zutaten enthalten Inhaltsstoffe, die für einen wahren Schub an Mineralien, ätherischen Ölen, sekundären Pflanzenstoffen, Enzymen und Vitaminen sorgen. Sie wirken sozusagen therapeutisch. Der Geschmack lässt dabei nicht zu wünschen übrigen, und die Zubereitungszeit ist einfach optimal: Zutaten in den Mixbehälter geben, Mixer starten und mit Hilfe des Stößels Richtung Messer schieben. Anschließend in eine Schale geben und mit getrockneten Beeren, Blütenblättern oder auch Nüssen oder anderen Superfoods garnieren.

Zutaten:

1 Handvoll Rucola
1 Birne
1/2 Melone (hier: Galia)
1 Pfirsich

Zubereitung

Rucola waschen und verlesen, Birne vierteln und vom Stielansatz befreien, Pfirsich vierteln und entkernen, Melone schälen und in grobe Stücke schneiden. Alle Zutaten in den OmniBlend-Behälter geben und Taste LOW betätigen. Zutaten mit dem Stößel nach unten drücken, bis die Messer das Mixgut einmal vollständig erfasst haben. Dann mit Taste HIGH cremig mixen oder 35-Sekunden-Programm starten. Mixgut in eine Schale füllen und nach Belieben garnieren.

Calendula-Blüten sollten Sie bei einer Korbblütler-Allergie nicht zu sich nehmen!

Rucola Birne Pfirsich Melone Calendula Draufsicht

 

 

 

 

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Auf Herz und Nieren

Kundengerät vs Vergleichsgerät Mixergebnis auf Teller

Manchmal testen wir Geräte, die Kunden oder Kundinnen uns zugeschickt haben, um zu sehen, ob Messer und Motor noch intakt sind oder Grund zur Beanstandung bieten.

Meistens genügt dafür schon ein halber Liter klares Wasser, das wir jeweils in den eingeschickten und in den Vergleichsmixer geben.

Kundengerät vs Vergleichsgerät mit Wasser

Kundengerät vs Vergleichsgerät mit Wasser in Betrieb

Hier wollten wir jedoch wissen, ob das Gerät der Kundin das Mixgut noch ordentlich zerkleinert und haben jeweils 10 Birkenblätter mit einem halben Liter Wasser gemixt.

Links im Bild der schwarze Mixer der Kundin, rechts unser weißes Vergleichsgerät. Das Ergebnis ist eine dunkelgrüne Flüssigkeit, die nur noch winzigkleine Blattrückstände enthält und Aufschluss über einen hohen Chlorophyllgehalt gibt – und über perfekt funktionierende Messer!

Also, liebe Kundin: Kein Grund zur Sorge, der OmniBlend läuft wie am ersten Tag…

Auf Herz und Nieren geprüft: Manchmal testen wir Geräte, die von Kunden eingschickt wurden, um zu sehen, ob Messer und Motor intakt sind – oder tatsächlich Grund zur Reklamation besteht. Meistens genügt dafür ein halber Liter klates Wasser pro Mixer. Hier haben wir geprüft, ob die Messer das Mixgut gleichmäßig zerkleinern und deshalb je 10 Birkenblätter ins Wasser gegeben. Links im Bild seht Ihr den Mixer der Kundin (schwarz), rechts unser Vergleichsgerät (weiß). Ergebnis: Runder kann ein OmniBlend nicht laufen als diese zwei! Auch das Mixergebnis ist hervorragend, wie man an der Farbe erkennen kann. Also, liebe Kundin, kein Grund zur Sorge, der Mixer läuft wie am ersten Tag!!! . . . Sometimes we are running customers' devices to check if blades and motor are still in a good condition. We usually need nothing but half a liter of clear water, but this time we added 10 betula (birch) leaves to each jar to see if the blades are ok. (Yes, birch leaves are edible, especially the first spring leaves.) The result is a dark green liquid which demonstrates the perfect atomization of the leaves (which means a high degree in chlorophyll). Sooo, dear customer, no need to worry at all!!!

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