Der OmniBlend, ein Standmixer

Rührteig im OmniBlend mixen?

Wir werden häufig gefragt, ob sich der OmniBlend eignet, um Teige zuzubereiten, und die häufigsten telefonischen Supports drehen sich um Fragen wie die Zubereitung von Mandelmus oder gefrorenen Zutaten.

Höchste Zeit also, sich noch einmal zu vergegenwärtigen, was einen Hochleistungs-Standmixer eigentlich ausmacht!

Eigenschaften eines Standmixers

Der OmniBlend ist ein Standmixer — und Standmixer sind ursprünglich einmal entwickelt worden, um Flüssigkeiten zu verarbeiten, d.h. die Zutaten in eine möglichst homogene Mixtur zu verwandeln und sie dann bequem wieder ausschütten zu können.

Das erklärt die schlanke, hohe Form des Behälters, und das erklärt auch, warum die Mixer immer bessere und stärkere Motoren erhalten haben, und warum es in der Weiterentwicklung der Standmixer vor allem darum ging, das Zusammenspiel von Messern, Behälterform und Motoren zu optimieren:

Im Mittelpunkt standen immer die Mixergebnisse, die mit Flüssigkeiten zu erzielen sind, ein Trend, der mit der Begeisterung für grüne Smoothies vor ein paar Jahren dann seinen Höhepunkt fand. Nichts war wichtiger als möglichst hohe Drehzahlen und die Frage, wie fein aufgeschlüsselt die Inhaltsstoffe der Zutaten am Ende sind!

Gleichzeitig wurden Küchengeräte entwickelt, die möglichst langsam drehen und festere Zutaten allmählich zu einer geschmeidigen Mixtur verarbeiten – mit breiteren Behältern, aus denen sich das Mixgut – Teige, Muse, Dips und Pestos – bequem mit einem Spatel entnehmen lassen. Die sind wiederum nicht geeignet, um Flüssigkeiten wie Shakes und Smoothies zuzubereiten.

Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten dank starker Motoren und optimaler Abstimmung

Der leistungsstarke und robuste Motor des OmniBlend sowie die präzisen und hochwertigen Messer erlauben auch die Verarbeitung anderer als nur flüssiger Zutaten. Dips und Pürees, Suppen und Saucen, Eis, Desserts und Pestos können problemlos im Hochleistungsmixer zubereitet werden. Das Mahlen von Kernen, Körnern, Kaffee und selbst Zucker ist ebenfalls kein Hexenwerk.

Und mit einigen Tricks wie Pausen, getrennten oder umgekehrten Arbeitsschritten oder auch der Zuhilfenahme des Stößels lassen sich sogar sehr feste und zähe Mischungen verarbeiten. Die Zubereitung von Mandelmus, veganem Mozzarella oder Rohkostteigen, und auch das Zerkleinern von Fleisch ist also durchaus möglich.

Dabei hilft es jedoch, den ursprünglichen Einsatzzweck eines Standmixers nicht aus den Augen zu verlieren, damit der OmniBlend keinen Schaden nimmt und lange als zuverlässiger Küchenhelfer auf der Anrichte steht!

Cashew-Schoko-Brotaufstrich

Schnell gemixt und schokoladig lecker!

Dieser Cashew-Schoko-Brotaufstrich besteht aus drei bis vier Zutaten, enthält kein Palmöl, keinen raffinierten Zucker und keine Milch. Die gerösteten Cashew-Kerne lassen sich blitzschnell und problemlos zu einer geschmeidigen Creme mixen, ohne Wartezeiten einplanen zu müssen.

Ein Aufstrich, der sich schnell noch vor dem Frühstück zubereiten lässt!

Es gibt ja viele Gründe, Brotaufstriche selbst zuzubereiten: Allergien und Unverträglichkeiten, Abneigung gegen bekannte Markenprodukte, Verzicht auf Zucker oder tierische Produkte, kleine Kinder im Haus (oder zu Besuch) – oder einfach nur Spaß am Experimentieren und Selbermachen. Ganz egal, warum Ihr nicht einfach nach einem fertigen Glas aus dem Supermarkt greift, hier ist ein Basisrezept, mit dem der schokoladige Brotaufstrich garantiert gelingt.

Der Aufstrich besteht in diesem Fall nicht aus rohen und fair gehandelten Zutaten, denn es waren die gerösteten und ungesalzenen Cashewkerne im Regal des Discounters, die den Anstoß zu dieser Rezeptidee gaben. Die Zubereitung lässt sich aber natürlich ganz leicht abwandeln, so dass Ihr politisch und ernährungstechnisch auf der grünen Seite seid, wenn Ihr das wollt.

Diese Zutaten solltet Ihr im Haus haben

2 Dosen geröstete und ungesalzene Cashew-Kerne (insgesamt 300g)
1-2 EL schwach entöltes Kakaopulver (nach Bedarf)
20 g Schokolade (dunkel oder hell, je nach Vorliebe)
1 EL Agavendicksaft, Kokosblütensirup oder ein anderes Süßungsmittel nach Wunsch

Zubereitung

Cashew-Kerne in den Mixer geben und die Taste LOW starten. Wenn sich eine Blase um die Messer bildet, den Stößel zur Hand nehmen und die Masse nach unten schieben, so dass die Messer die Kerne wieder erfassen. Die Cashew-Kerne sind so weich und geben ihren Fettanteil so schnell frei, dass die Masse cremig wird, bevor der Mixer heiß läuft.

Wenn aus den Cashew-Nüssen eine geschmeidige Creme geworden ist, die restlichen Zutaten hinzugeben:

Herbe Schokocreme

1-2 schwach gehäufte EL Kakaopulver und 20 g dunkle Schokolade in die Masse geben und noch einmal die Taste LOW betätigen, bis der Aufstrich eine homogene Konsistenz hat.

Kinder-Schokocreme

1 gestrichenen TL Kakaopulver, 20 g helle Schokolade und 1 EL Agavendicksaft (oder ein anderes Süßungsmittel) in die Masse geben und noch einmal die Taste LOW betätigen, bis der Aufstrich eine homogene Konsistenz hat.

Pragmatische Variante

Einen der zehn Schokohasen, die noch von Ostern übrig sind, zusammen mit 1 EL Kakaopulver in die Masse geben. Taste LOW betätigen, bis der Aufstrich eine homogene Konsistenz hat.

Aufbewahrung und Reinigung des Behälters

Schokocreme mit einem Spatel aus dem Mixer nehmen und in ein Schraubglas oder ein verschließbares Gefäß umfüllen. Das ist logischerweise eine recht mühselige Angelegenheit, denn schließlich ist ein Standmixer eigentlich für Flüssigkeiten gemacht, die sich leicht entnehmen (ausschütten) lassen.

Wir empfehlen deshalb, den Rest einfach weiterzuverarbeiten:

Cashew-Schoko-Drink

200 ml Wasser in den Behälter geben und Taste HIGH betätigen. So lange mixen, bis die Reste unter den Messern sich gelöst haben. Damit der Drink heiß wird, 3 x das 90-Sekunden-Programm laufen lassen. Entweder gleich trinken oder in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren und später mit etwas Eis kühl genießen.

Schoko-Nicecream

2-3 Bananen, in Stücken eingefroren, leicht antauen lassen und in den Mixer geben. Taste LOW starten und mit Hilfe des Stößels zügig zu einem cremigen Eis verarbeiten. Diese Masse ist leichter zu entnehmen, weil sie nicht so klebt…

Anschließend warmes Wasser und einen Schuss Handspülmittel in den Behälter geben und das 60-Sekunden-Programm starten. Nun haben sich alle Reste endgültig gelöst, und der Behälter kann problemlos von Hand gespült und abgetrocknet werden.

Ein weiteres gutes Schoko-Eis-Rezept findet Ihr übrigens hier.

 

 

 

 

 

Wunderfrucht Papaya

Sie ist ganzjährig in den Obstregalen verfügbar, hat kaum Kalorien und steckt voller Nährstoffe: Die Papaya ist eine echte Superfrucht. In ihrer südamerikanischen Herkunft wird sie schon lange als Heilpflanze eingesetzt und gilt als Mittel der Wahl bei zahlreichen Beschwerden insbesondere im Magen- und Darmbereich.

Inzwischen haben zahlreiche Studien unzweifelhaft belegt, dass Papayas gegen Pilze, Bakterien und Parasiten im Magen-Darmtrakt helfen, dass sie die Verdauung ankurbeln und dadurch zur Entgiftung des Körpers beitragen. Ein erhöhter Stoffwechsel sowie ein stabileres Immunsystem sind die erwünschten Nebeneffekte, die sich auch langfristig gesundheitlich bemerkbar machen.

Ob nun die in den Kernen enthaltenen Senföle für die gesundheitlichen Wirkungen der Papaya verantwortlich sind oder die Wirkstoffe des Enzyms Papain, ist noch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen – außer Frage steht jedoch seit Jahrhunderten, dass die Papaya ihre Wirkung als Heilpflanze entfaltet.

Neben dem verdauungsfördernden Enzym Papain enthält die Frucht viele weitere essentielle Nährstoffe, einen hohen Anteil an Vitamin A, C und E sowie Beta-Carotin und B-Vitamine wie Folsäure und Pantothensäure (B5). Außerdem liefert die Papaya hohe Magnesium- und Kalium-Werte und eine Menge Ballaststoffe.

Gute Gründe also, die Papaya für Salate, Obstsalate und Smoothies zu verwenden! Das süße Fruchtfleisch lässt sich wunderbar kombinieren, während die Kerne sich als Pfefferersatz eignen oder gezielt gegen unterschiedliche Beschwerden gegessen werden.

 

 

 

 

Rucola-Papaya-Mango-Smoothie

Frech und frisch dank Senfölen

Papaya und Rucola überraschen immer wieder dank ihres frischen Geschmacks, der sich unter anderem dem hohen Anteil an Senfölen verdankt.  Aber nicht nur der Geschmack der Zutaten ist ein Grund, sie für die Smoothie-Zubereitung zu nutzen.

Die Heilkräfte des Senföls werden in der Naturheilkunde schon seit Menschengedenken genutzt und sind in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Studien belegt worden. Vor allem die Wirkung senfölhaltiger Pflanzen und ihrer Senfsaaten gegen Pilze und Bakterien ist umfassend untersucht worden. Die insgesamt anregende und immunstimulierende Wirkung sorgt dafür, dass der Stoffwechsel angekurbelt wird und eine Reinigung von innen stattfindet.

Papaya enthält darüber hinaus eine ungewöhnlich hohe Menge an Vitamin C und Kalium, außerdem Kalzium, Eisen und Natrium. Ihre eiweißspaltenden Proteine tragen zu einer guten Verdauung und und zur Anregung des gesamten Stoffwechsels bei.

Zutaten

1/4 Papaya
1/4 Mango
1/2 Kiwi
1 Handvoll Rucola
150 ml kaltes, frisches Wasser

Zubereitung

Papaya, Mango und Kiwi schälen, Rucola waschen und verlesen. Alle Zutaten zusammen mit dem Wasser in den OmniBlend geben und das 60-Sekunden-Programm starten.

Frisch genießen oder in ein Schraubglas abfüllen und unterwegs trinken!

Sommersmoothie mit Ananas und Sellerie

Zeit, die Sonne ins Glas zu holen!

Ein leuchtend gelber Smoothie, der auch noch gut schmeckt und viele gesunde Vitamine liefert, sorgt für einen guten Start in die Woche!

Zutaten

2-3 Stangen Sellerie
1/4 Ananas
1 Apfel
1 Orange
1-2 TL Kurkuma
200 ml Wasser

Zubereitung

Sellerie waschen und in etwa fingerlange Stücke schneiden, Ananas und Orange schälen und in grobe Stücke schneiden, Apfel waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien. Obst in den Mixbehälter geben, Wasser und Kurkuma dazugeben und 60-Sekunden-Programm starten.

Wer mehr Süße (und Sättigungsgefühl) benötigt, kann noch eine Banane hinzufügen:

 

Rucola – scharfe Blättchen mit inneren Werten

Moderne Salatpflanze mit klassischen Wurzeln

Nach so vielen Rezepten mit Rucola-Blättern ist es höchste Zeit, der Pflanze mal einen eigenen Beitrag zu widmen!

Rucola ist eine wirklich beliebte Salatsorte, die heute von den Party-Buffets nicht mehr wegzudenken ist – egal ob in grünen Salatmischungen oder kombiniert mit Nudeln, Mozzarella, Pinienkernen und Cocktailtomaten.

Dass er schon in der Antike gern verzehrt wurde und als Rauke auch in Mitteleuropa weit verbreitet war, wissen die wenigsten. Wirklich populär wurde die Rauke in unseren Breitengraden erst wieder in den 80er Jahren, als sie unter dem Namen Rucola ihren Weg aus Italien nach Nordeuropa fand.

Rucola enthält einen hohen Anteil an Senfölen und schmeckt leicht nussartig. Die aromatischen Blättchen versorgen den Körper außerdem mit Folsäure, A- und C-Vitaminen, dem Pflanzenfarbstoff Beta-Karotin und Mineralien wie Kalium und Kalzium.

Rucola lässt sich hervorragend für Salatmischungen verwenden, und weil er auch ohne Dressing aromatisch ist, wird er gern als Topping für Pizza gereicht. Darüber hinaus ist Rauke oder Rucola aber auch eine überaus schmackhafte Zutat für Smoothies und Bowls, denen er durch das deftige Aroma eine interessante Note verleiht.

 

Smoothie Bowl mit Rucola und Heidelbeeren

Gesunde Power-Bowl zum Frühstück

Mit einer Power-Bowl in den Tag starten? Eine Handvoll Heidelbeeren und frische Rucola-Blätter sind die wichtigsten Zutaten für diese leckere Frühstücksbowl.

Sie verbindet die hochwirksamen Eigenschaften der Heidelbeere, die als Blutreinigungsfrucht schlechthin gilt, mit den positiven Effekten der Pflanzenfarbstoffe Chlorophyll und Beta-Karotin in den grünen Rucola-Blättern.

Ein Apfel und etwas Avocado-Fruchtfleisch sorgen für mehr Masse und Cremigkeit und liefern einen zusätzlichen Vitamin-Schub.

Zutaten

eine Handvoll Rucola-Blätter
eine Handvoll Heidelbeeren
1 Apfel
1/4 Avocado
etwas kaltes Wasser (oder ein paar Eiswürfel)

Zubereitung

Rucola-Blätter und Heidelbeeren waschen und verlesen. Apfel gründlich waschen, vierteln und vom Stielansatz befreien. Avocado-Fruchtfleisch aus der Schale löffeln. Zutaten zusammen mit einem halben Glas Wasser (ca. 100 ml oder ein paar Eiswürfeln) in den OmniBlend geben und Taste LOW betätigen. Sobald alle Zutaten einmal von den Messern erfasst worden sind, mit Taste HIGH mixen, bis die Konsistenz cremig ist.

Die Bowl mit Blütenblättern, gesunden Ölsaaten oder getrockneten Beeren garnieren und genüsslich auslöffeln…

Hummus Beirut

Hummus gibt es in vielen verschiedenen Varianten und wird niemals langweilig! Für das Hummus Beirut wird das Basisrezept um gehackte Petersilie ergänzt – geschmacklich ist das eine ebenso elegante wie spannende Abwechslung auf dem Aufstrich-Buffet.

Zutaten für Hummus Beirut

ca 20 Stängel glatte Petersilie
250 g Kichererbsen
etwas Wasser oder Aqua Faber (Kichererbsen-Kochwasser)
Saft einer halben Zitrone
1-2 Knoblauchzehen
1 EL Tahin
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander (gemahlen)

Zubereitung

Petersilie gründlich waschen, verlesen und trocknen. Blätter abzupfen und recht fein hacken. Beiseite stellen. Zum Garnieren auch etwa einen EL Kichererbsen zurückbehalten.

Kichererbsen mit Tahin, Knoblauchzehen, den Gewürzen und dem Zitronensaft in den OmniBlend geben und die Pulstaste betätigen. Dann mit niedriger Geschwindigkeit mixen, bis die Masse cremig ist und gegebenenfalls esslöffelweise etwas Flüssigkeit hinzufügen. Wer empfindlich ist, nimmt Wasser statt Kichererbsenkochwasser, weil Wasser weniger Blähungen verursacht.

Gehackte Petersilie in den Mixer geben und noch einmal starten, bis die Petersilie gleichmäßig verteilt ist.

Anrichten

Hummus aus dem Mixbehälter entnehmen und auf einem Teller oder in einer flachen Schale glatt streichen. Mit (ganzen) Kichererbsen garnieren und etwas gutes Olivenöl darübergeben.

Frisch zu Baguette und Fladenbrot, Gegrilltem und Gemüsegerichten reichen.

Als Brotaufstrich in einem Schraub- oder Bügelglas im Kühlschrank aufbewahren.

Reste verwerten und Behälter reinigen

Ein Glas frisches Wasser in den OmniBlend-Behälter geben und die Taste HIGH betätigen. So lösen sich Reste, die unter den Messern sitzen, problemlos. Die Flüssigkeit ist gut gewürzt und kann als Zutat für jede deftige Suppe und Sauce verwendet werden.

Anschließend Behälter mit warmem Wasser, Handspülmittel und einem weichen Tuch oder Schwamm gründlich reinigen, klar ausspülen und abtrocknen.

Löwenzahn-Saison

Noch ist ein wenig Zeit, frische Löwenzahnblätter zu verarbeiten. Denn schon bald wachsen überall die bekannten gelben Blüten aus den Pflänzchen und sorgen dafür, dass die Blätter herber werden.
Jetzt sind die Löwenzahnblätter noch einigermaßen zart und trotz ihrer Bitterstoffe sehr wohlschmeckend, sodass sie eine perfekte Zutat für den Frühlingssalat sind. In Kombination mit einem süßen Dressing eine gesunde Köstlichkeit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!
Für einen grünen Smoothie genügen eine Handvoll Löwenzahnblätter – wem das zu gewagt ist, mischt die Löwenzahnblätter mit geschmacksneutralen grünen Blattgemüsen wie Spinat oder Salatblättern) – eine Handvoll Obst und ein großes Glas kaltes Wasser.

Gut vorbereitet

Gut vorbereitet!

So lassen sich Smoothies in Einpersonenhaushalten gut portionieren und vorbereiten: Einfach die passend gekauften Zutaten waschen oder säubern und grob zerkleinert in ein großes Schraubglas füllen.

Die Smoothie-Mischung kann auf diese Weise sogar eingefroren werden und ist dann schnell zur Hand, wenn der Smoothie morgens (oder während der Arbeitszeit) zubereitet werden soll.

Sellerie-Ananas-Smoothie

ca 2 Stangen Staudensellerie
1/4 Ananas
1/2 Birne
1/2 Kiwi
1/4 Avocado
kaltes Wasser

Staudensellerie waschen, Ananas und Kiwi schälen, Birne waschen und vom Stielansatz befreien. Avocado-Stück aus der Schale nehmen.
Zum Aufbewahren/Einfrieren die Zutaten passend schneiden und in ein großes Schraubglas stellen/schichten.
Vor dem Mixen kaltes Wasser in das Schraubglas füllen, während die Zutaten noch im Glas sind. Dann den gesamten Inhalt des Glases in den Mixbehälter geben und das 60-Sekunden-Programm starten. Glas ausspülen und Smoothie wieder ins Glas füllen. So kann auch der fertige Smoothie gut transportiert oder noch ein paar Stündchen aufbewahrt werden.

PS: noch ein Vorteil – diesen Smoothie könnt Ihr eiskalt genießen!